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Wissen

Auch in der modernen Welt bleiben wir vom Wetter abhängig. (Bild: Sean MacEntee, flickr.com) (Sean MacEntee, flickr.com)

Open Data: OKFN will deutsche Wetterdaten befreien

Der Bundestag will das Gesetz zum Deutschen Wetterdienst ändern. Die Open Knowledge Foundation Deutschland (OKFN) sieht hier eine Gelegenheit, die vom Steuerzahler finanzierten Wetterdaten zu öffnen und die Schnittstellen an die Gegenwart anzupassen.
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Gewächshaus Eden: Die Erdbeere ist eine Diva. (Bild: DLR) (DLR)

DLR-Projekt Eden ISS: Das Paradies ist ein Container

Keine Schlange, kein Apfel - und doch ein Garten Eden: In Bremen bereitet das DLR ein Gemüsebeet vor, das ein Jahr lang Forscher in der Antarktis mit frischem Gemüse versorgen soll. Das ist ein terrestrischer Test für extraterrestrische Missionen.
/ 31 Kommentare / Ein Bericht von Werner Pluta
Der Djingo-Lautsprecher von Orange (Bild: Orange) (Orange)

Djingo: Orange entwickelt eigenen KI-Assistenten

Djingo soll es mit Alexa und Siri aufnehmen: Das Telekommunikationsunternehmen Orange hat einen eigenen KI-Assistenten entwickelt. Dieser reagiert auf Sprachkommandos und kann unter anderem Musik abspielen oder Tweets absetzen. Für weitere KI-Projekte arbeitet Orange mit der Telekom zusammen.
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Explosion eines Satelliten: selbstverstärkender Effekt (Bild: Esa) (Esa)

Weltraumschrott: "Der neue Aspekt sind die Megakonstellationen"

Hunderte oder Tausende Satelliten ermöglichen schnelles Internet auf der ganzen Welt. Für die einen sind die Pläne von SpaceX und Virgin Galactic ein Segen. Andere hingegen sehen diese Pläne kritisch: Auf der Konferenz über Weltraumschrott diskutieren Wissenschaftler über die Gefahren durch immer mehr Satelliten. Darüber haben wir mit einem Vertreter des Deutschen Zentrums für Luft und Raumfahrt gesprochen.
/ 20 Kommentare / Ein Interview von Werner Pluta
Die Software für Switches kann inzwischen eine Linux-Distribution sein. (Bild: Bruno Cordioli/Flickr.com) (Bruno Cordioli/Flickr.com)

Linux auf dem Switch: Freiheit kann ganz schön kompliziert sein!

Open Networking bringt die von PCs bekannte Freiheit auf Netzwerkgeräte: die Entkopplung von Hard- und Software. Was zunächst extrem praktisch erscheint, ist vor allem in den Details sehr kompliziert und eignet sich deshalb nur für einen speziellen Nutzerkreis.
/ 62 Kommentare / Eine Analyse von Timo Herzig und Jan Staratzke