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Essential: Andy Rubin hat Ärger wegen Markenrechten

Andy Rubins Firma Essential muss sich mit Markenrechtsstreitigkeiten herumplagen. Der Zubehörhersteller Spigen verlangt, dass Rubins Firma die Marke Essential nicht länger verwendet. Das zuständige Amt hatte zuvor Eintragungen für die Marke abgelehnt.

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Andy Rubins Firma Essential hat Ärger.
Andy Rubins Firma Essential hat Ärger. (Bild: Essential)

Andy Rubin erhielt diese Woche eine Unterlassungsaufforderung - er soll die Marke Essential nicht länger verwenden, berichtet Android Police. Ebenfalls in dieser Woche hat Rubins Unternehmen Essential ein Smartphone und mit Home einen smarten Lautsprecher mit Display vorgestellt. Für die Öffentlichkeit mag dieser Schritt überraschend sein, Rubin wird das hingegen erwartet haben. Denn zwei Versuche, die Marke Essential beim US-Patent- und Markenamt einzutragen, sind bereits gescheitert.

Spigen befürchtet Verwechslungsgefahr

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Seit August 2016 besitzt der Zubehörhersteller Spigen die Markenrechte an Essential. Mit der Vorstellung eines Essential-Smartphones sieht der Hersteller eine große Verwechslungsgefahr. Mit diesem Argument wurden die beiden gewünschten Markeneintragungen von Essential abgelehnt. Spigen selbst verkauft keine Smartphones, aber etliches Zubehör für solche Geräte. Das reicht von Akkupacks und Netzteilen für Smartphones bis zu Bluetooth-Headsets. Derartiges Zubehör vermarktet Spigen unter der Marke Essential.

Andy Rubins Unternehmen hat jetzt bis zum 15. Juni 2017 Gelegenheit, auf die Unterlassungsaufforderung zu reagieren. Essential hat offenbar nicht vor, der Unterlassungsaufforderung Folge zu leisten. Auf der Essential-Webseite wird das Smartphone PH-1 weiterhin gelistet und kann dort vorbestellt werden. Ausgeliefert werden soll es an US-Kunden Ende Juni 2017. Wenn Essential bis Mitte Juni 2017 nicht reagiert, will Spigen alle denkbaren Schritte einleiten, um die eigene Marke zu schützen.

Essential-Produkte vorerst nur für die USA

Nach Ansicht von The Verge werde der Spigen-Fall Andy Rubin nicht aufhalten, seine Ziele umzusetzen. Demach erhoffe sich Spigen eine Geldzahlung von Essential, damit diese die Markenrechte an Essential künftig nutzen könnten.

Während das erste Smartphone von Essential noch in diesem Monat zumindest in den USA auf den Markt kommen soll, gibt es für den smarten Lautsprecher Home noch keinen Zeitplan. Auch ein Preis für Home ist noch nicht bekannt. Derzeit liegen keine Informationen dazu vor, ob die Essential-Produkte auch in Deutschland angeboten werden.

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Trockenobst 05. Jun 2017

Apple hätte schon sehr früh, als sie noch nicht in Musikmarkt gewesen sind, die...

css_profit 05. Jun 2017

Natürlich ist das nicht wahr. Unternehmen geben viel Geld aus um einen guten Namen für...


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