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Wirtschaft

Symantec Appliance (Bild: Symantec) (Symantec)

Nach Ebay und HP: Symantec spaltet sich auf

Symantec, dessen Antivirensoftware nur noch 45 Prozent aller Angriffe erkennt, spaltet sich auf. Eine der beiden neuen Firmen wird weiter Symantec heißen, das Information Management mit Veritas Software und seinen Appliances sucht noch nach einem Namen.
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Eine Lifelogging-Kamera (Bild: Franklin Heijnen/Flickr/CC BY-SA 2.0) (Franklin Heijnen/Flickr/CC BY-SA 2.0)

Lifelogging: Das Leben im Zeitraffer

Wenn sich ein Geek eine ansteckbare Miniaturkamera kauft, will er damit herumspielen. Oder seinen Alltag aufzeichnen. So wie Lifelogger Dirk Haun. Im Sekundentakt macht die Kamera Bilder seines Lebens.
/ 45 Kommentare / Von Daniela Knoll
Amazon-Chef Jeff Bezos auf der AWS (Bild: Richard Brian/Reuters) (Richard Brian/Reuters)

Luxemburg: EU-Kommission prüft Amazons Steuertricks

Amazon soll mit Steuertricks in Luxemburg Milliarden einsparen. Jetzt prüft die Europäische Kommission, ob dies verbotene versteckte Beihilfen sind. Der größte Teil der europäischen Gewinne von Amazon werde "zwar in Luxemburg verbucht, dort aber nicht besteuert".
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Tegra K1 mit vier 32-Bit-Kernen (Bild: Nvidia) (Nvidia)

Smartphone-Prozessoren: Krieg der Kerne

Jedes Jahr ein neues Smartphone oder Tablet - das ist allein schon durch die Subventionen der Provider für viele Nutzer üblich. Um interessant zu sein, müssen neue Geräte immer schneller werden. 64-Bit-Technik und immer mehr Kerne machen das möglich.
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Monster-Tablet von Vaio mit Digitizer (Bild: Vaio) (Vaio)

Vaio: Windows-Tablet in 12,3 Zoll für Künstler

Am Rande der Adobe-Hausmesse Max hat Vaio den Prototyp eines 12,3 Zoll großen Windows-Tablets mit Eingabestift und separater Tastatur vorgestellt. Es ist vornehmlich für Grafiker gedacht, die unabhängig von ihrem Schreibtisch arbeiten wollen.
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Dragon's Prophet (Bild: Infernum Productions) (Infernum Productions)

Free-to-Play-Branche: Infernum ist insolvent

Das Geschäft mit den Free-to-Play-Spielen Brick-Force, Dragon's Prophet und Hazard Ops läuft offenbar schlechter als erwartet. Der Berliner Anbieter Infernum geht in die Insolvenz, blickt aber trotzdem optimistisch in die Zukunft.
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