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Free-to-Play-Branche: Infernum ist insolvent

Das Geschäft mit den Free-to-Play-Spielen Brick-Force, Dragon's Prophet und Hazard Ops läuft offenbar schlechter als erwartet. Der Berliner Anbieter Infernum geht in die Insolvenz, blickt aber trotzdem optimistisch in die Zukunft.

Artikel veröffentlicht am ,
Dragon's Prophet
Dragon's Prophet (Bild: Infernum Productions)

"Aufgrund der hinter den Erwartungen zurückgebliebenen Einnahmen im Frühjahr 2014" habe das Unternehmen Insolvenz anmelden müssen, so der Berliner Free-to-Play-Anbieter Infernum Productions. Das Unternehmen hat mitgeteilt, dass es bereits Mitte September 2014 beim Amtsgericht Charlottenburg die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens beantragt habe, verbunden mit einem Antrag auf Anordnung der Eigenverwaltung.

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Trotz der aktuellen Probleme sieht Gründer und Chef Andreas Weidenhaupt das Insolvenzverfahren und die damit verbundene Restrukturierung als Chance: "Unser Ziel ist ganz klar, den Betrieb unserer Spiele aufrechtzuerhalten und unserer Community weiterhin ein schönes Spielerlebnis zu liefern." Infernum wolle eine Sanierung des Unternehmens aus eigener Kraft erreichen und den Großteil der Arbeitsplätze sichern.

Zusätzlich werde nach Investoren gesucht, um den Prozess der Restrukturierung zu beschleunigen. Es sei angestrebt, das Verfahren bis März 2015 abzuschließen. Ende 2012 hatte Koch Media eine "signifikante Minderheitsbeteiligung" an Infernum erworben - ob die Münchner den Anteil immer noch halten oder ihn gar ausbauen wollen, ist unklar. Im Dezember 2013 hatte Koch Media das insolvente Hamburger Entwicklerstudio Fishlabs übernommen.



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HanMarried 07. Okt 2014

Klugscheißmodus: Das war nicht Loriot sondern Louis de Funès :)

sedremier 07. Okt 2014

Die Spiele sind leider - genau wie Wildstar - einfach zu quietschbunt. Ich mag sie zwar...


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