Die nächste Generation des Apple TV soll einem Medienbericht zufolge mit einer veränderten Fernbedienung ausgeliefert werden, die auch ein kleines Touchpad bietet. Von seinem minimalistischen Design will Apple jedoch nicht abrücken.
Ignite 2015 Microsoft gibt für Windows Server 2016 Azure für die Kunden direkt frei. Azure Stack heißt das Produkt, das Microsoft nur leicht abwandelt. Unternehmen sollen damit mehr Kontrolle über Cloud-Anwendungen unter Linux und Windows bekommen.
Google hat das Unternehmen Timeful übernommen, das die gleichnamige iOS-App entwickelt hat. Die Aufgaben- und Terminverwaltung wird ab sofort nicht mehr weiterentwickelt. Die zugrunde liegende Technik soll vermutlich künftig Googles eigenen Produkten zugutekommen.
Update Salesforce und SAP hassen sich offiziell. Doch laut informierten Kreisen soll Marc Benioff versucht haben, Salesforce an SAP zu verkaufen - bei einem Börsenwert von 37 Milliarden US-Dollar. Aktuell soll Microsoft Interesse haben.
Der lang erwartete Wechsel an der Spitze von Cisco ist vollzogen. Chuck Robbins aus dem Top-Management des Herstellers von Routern und Switches wird im Juli neuer Chief Executive Officer.
Um mehr Kunden zum Bezahlen per App zu bewegen, startet Mytaxi eine ungewöhnliche Rabattaktion: Der Vermittler erstattet dem Kunden beim Bezahlen 50 Prozent des Fahrpreises.
Tesla Motors will das Elektroauto Model S nun auch gebraucht verkaufen. Dabei sollen nur überprüfte Fahrzeuge über die Website des Herstellers angeboten werden. Wie viele andere Hersteller bietet auch Tesla eine erweiterte Gebrauchtwagengarantie.
Facebook will mit der Funktion Instant Articles Inhalte fremder Websites selbst auf seiner weltweiten Serverinfrastruktur hosten, um Zugriffsgeschwindigkeiten zu erhöhen und mehr über seine Nutzer zu erfahren. Für Nachrichtenanbieter könnte das ein interessantes Geschäft werden.
Die Auktionsplattform Ebay verlangt künftig zusätzliche Gebühren bei Angeboten. Bisher wollte Ebay bei Einnahmen für den Versand keine Provision haben. Ab dem 6. Mai 2015 ändert sich das, der Verkäufer kann die Kosten nur über Festpreisangebote auf den Käufer umlegen. Auktionen werden riskanter.
In der Softwaresteuerung der Boeing 787-8 und -9 alias Dreamliner steckt ein Fehler. Ein interner Zähler für bestimmte Generatoreinheiten läuft nach 248 Tagen über. Eine entsprechende Regel wurde durch die FAA bereits an Betreiber der Maschinen verteilt. Ein Grund zur Panik besteht nicht.
Der ehemalige Vorsitzende der Piraten-Partei in Berlin, Christopher Lauer, der jetzt Angestellter beim Axel-Springer-Verlag ist, kritisiert die Kooperation von Verlagen mit Google, die der Suchmaschinenkonzern mit 150 Millionen Euro ausstatten will. Er wirft Google "transparente Industriespionage" vor.
Tesla baut Autos und Akkus - und will Letztere jetzt auch Hausbesitzern anbieten. Die Powerwall wird an die Wand gehängt und ist mit Kapazitäten von 10 und 7 kWh erhältlich. Bei Stromausfällen dient sie als Backup und in Smart-Grids als Sparschwein.
Die Marktmacht "wesentlicher digitaler Plattformen" wie Amazon, Google und Facebook könnte nach Ansicht der Regierungen Deutschlands und Frankreichs in Zukunft ein Problem werden. Sie drängen die EU-Kommission daher zu einer Regulierung.
Apple warnt in einer Finanzmitteilung vor einer Strafe in Höhe von rund 2,5 Milliarden US-Dollar in der EU. Bei Finanzreserven von fast 200 Milliarden US-Dollar dürfte das fast unbemerkt bleiben.
Sony kämpft in Sparten wie dem Geschäft mit Smartphones noch mit Problemen, aber bei der Playstation 4 läuft es richtig rund: 14,8 Millionen Exemplare haben im vergangenen Geschäftsjahr einen Käufer gefunden. Jetzt peilt der Konzern noch deutlich höhere Stückzahlen an.
Der lineare Aktuator in der Apple Watch, der für haptisches Feedback sorgt, macht Schwierigkeiten. Ausgerechnet die Taptic-Engine, eines der mechanischen Bauteile der Smartwatch, sorgt für Produktionsprobleme. Eine Rückrufaktion der Smartwatch ist nicht geplant.
Auf Ebay ist ein seltenes Objektiv versteigert worden, das eine Brennweite von 2.540 mm bei einer sehr hohen Lichtstärke von f/8 aufweist. Das Jonel 100 soll von der Nasa verwendet worden sein, um Raketenstarts mit einer Hochgeschwindigkeitskamera aufzunehmen.
Viele IT-Freelancer können einen höheren Stundensatz aufrufen. Doch bei den IT-Experten, die in diesem Jahr einen höheren Preis erwarten, gab es einen Rückgang.
Programmierfehler, fehlerhafte Konfiguration oder staatlicher Schutzwall? Das chinesische Internet leitet massenhaft Verkehr in die Irre. Der Ärger beginnt mit dem kleinen blauen Facebook-Knopf.
Die Firma hinter der Android-Konsole Ouya ist offenbar in ernsten finanziellen Schwierigkeiten. Um Schulden begleichen zu können, muss laut der Firmenchefin möglichst schnell ein Käufer gefunden werden.
Die mit Kameras von Gopro erstellten Sport- und Abenteuervideos sollen künftig noch spektakulärer werden: Der US-Hersteller übernimmt eine französische Firma, die auf VR- und Panoramaeffekte spezialisiert ist.
Das Notrufsystem eCall wird für alle neuen PKW und leichten Nutzfahrzeuge ab dem Jahr 2018 zur Pflicht. Das beschloss das EU-Parlament. Bei einem Unfall übermittelt das System die Position des Fahrzeugs automatisch. Datenschutzsorgen soll ein Verwertungsverbot entgegentreten.
Der insolvente deutsche Fernseher-Hersteller Metz hat einen Käufer gefunden. Skyworth aus Shenzhen will den Standort im bayerischen Zirndorf behalten, braucht aber nicht alle Beschäftigten.
Die in der VG Media organisierten Verlage haben ihre Forderungen nach dem Leistungsschutzrecht präzisiert. Google selbst will nun europäische Medien mit 150 Millionen Euro unterstützen.
Um steuerliche Nachteile zu vermeiden, spricht Microsoft in seinen Quartalszahlen nicht von einem kostenlosen Upgrade auf Windows 10, sondern von einer Marketing- und Werbe-Aktion. Damit versucht Microsoft, seine Aktionäre zufriedenzustellen.
Update Oettingers netzpolitisches Kuriositätenkabinett: In einem Interview hat sich der EU-Digitalkommissar zu wichtigen Themen geäußert. Und Kritiker erneut des Extremismus bezichtigt.
Seit mehreren Jahren arbeitet das Entwicklerstudio Squad - teils mit Unterstützung der Nasa - an seiner Weltraumsimulation Kerbal Space Program. Jetzt hat das Spiel die Betaphase verlassen und liegt in Version 1.0 vor.
Facebook hat seiner Messenger-App für iOS und Android eine neue Funktion spendiert, mit der Anwender unkompliziert eine Video- und Audioverbindung aufbauen können - sprich eine Videokonferenz. Bei Apple gibt es das unter dem Namen Facetime schon länger.
Apple hat erneut gigantische Gewinne erwirtschaftet. Der Konzern verkaufte 61,17 Millionen iPhones, ein Zuwachs um 40 Prozent. Keine Angaben wurden wie erwartet zur Apple Watch gemacht.
Williams Advanced Engineering hat zusammen mit einem Startup eine aerodynamische Nachrüstlösung für Supermarkt-Kühlregale entwickelt. Sie soll verhindern, dass zu viel kalte Luft, die eigentlich nur die Waren kühlen soll, stattdessen in den Verkaufsraum gewirbelt wird.
Der Bundestrojaner - eine Software zur Überwachung der Telekommunikation Verdächtiger - soll im Herbst 2015 zum Einsatz bereit sein. Das kündigte Holger Münch, Präsident des Bundeskriminalamtes (BKA) an. Damit soll die Kommunikation noch vor einer eventuellen Verschlüsselung angezapft werden.
Golem-Wochenrückblick Lords of the Fallen ist das beste deutsche Computerspiel, Telekom-Unternehmen wollen Whatsapp und Skype regulieren und wir haben Amazons Fire TV Stick getestet. Sieben Tage und viele Meldungen im Überblick.
Statt der üblichen DEB-Pakete soll der neue Unity-Desktop von Ubuntu künftig auf Snappy setzen. Erste Abbilder zum Testen sollen in Kürze bereitstehen.
Studenten der TU München haben eine App für die Google Glass entwickelt, über die körperlich eingeschränkte Menschen ihren Elektro-Rollstuhl ausschließlich über Kopfbewegungen steuern können. Die Lösung soll mit den gängigen Rollstuhlmodellen funktionieren.
Digitalkommissar Oettinger arbeitet an einer EU-Regulierungsbehörde, die die Marktmacht von US-Internetunternehmen wie Whatsapp, Facebook oder Google massiv einschränken soll. Verantwortlich dafür - wie auch bei einem ähnlichen Plan - sollen die Deutsche Telekom und Orange sein.
Eine kritische Sicherheitslücke in der aktuellen Version von Magento erlaubt Angreifern das Ausführen von beliebigem PHP-Code. Sorgen macht der unprofessionelle Umgang des Herstellers mit der Lücke.
Das Startup Light arbeitet an einem Kamera-Konzept für Smartphones, das das Digitalzoom ablösen soll: Statt eines soll die Light-Kamera mehrere Objektive mit unterschiedlichen Brennweiten verwenden. Jetzt steigt Foxconn bei dem Projekt ein.
Google schafft keine hohen Zuwachsraten mehr, doch der Gewinn aus dem Anzeigengeschäft steigt weiter. Zugleich wuchsen die Ausgaben für Neueinstellungen nicht mehr so stark.
Microsofts Gewinn geht um 12 Prozent zurück. Gewartet wird auf eine Erklärung, wie Microsoft mit Windows 10 als Gratis-Update wieder mehr Geld verdienen will.
Amazon ist wieder einmal in der Verlustzone, denn die Ausgaben waren fast so hoch wie der Umsatz. Doch zum ersten Mal seit fast zehn Jahren verrät der Konzern Geschäftszahlen zu den Amazon Web Services.
Bei dem Hersteller von Geldautomaten Wincor Nixdorf gibt es Massenentlassungen. Neue Geldautomaten werden von den Banken kaum bestellt und die Preise fallen, wie das Unternehmen berichtet.
Viel mehr junge Frauen studieren Informatik. Aber der Frauenanteil bei den IT-Spezialisten in Unternehmen liegt weiter bei nur rund 15 Prozent. 40.000 offene Stellen gibt es gegenwärtig in Deutschland in dem Bereich.
Die Telekom will, dass Whatsapp, Facebook Messenger und Skype in der EU umfassend reguliert werden. Dafür wird mit anderen europäischen Netzbetreibern auf eine EU-Reform eingewirkt.
Quo Vadis 2015 Die Spielebranche hat ihre Kunden falsch erzogen: Das jahrzehntelange Versprechen von immer schönerer Grafik funktioniere kaum noch, sagt Entwicklerlegende Don Daglow. Neue Geschäftsideen müssten her.
Alles aus dem Fire TV Stick rausholen: Wir haben den Amazon-Stick mit Googles Chromecast verglichen und zeigen Tuning-Tipps für den Stick - der gar nicht so viel schlechter ist als die deutlich teurere Streaming-Box Fire TV.
Das Auto als Lieferadresse: Im Mai starten DHL Paket und Amazon Prime ein Pilotprojekt, bei dem eine Smartphone-App Fahrzeuge entriegelt, damit Pakete dort deponiert werden können. Der Fahrer wird per E-Mail über die Zustellung informiert.