Abo
  • Services:

Jonel 100: 2.540 mm Objektiv auf Ebay versteigert

Auf Ebay ist ein seltenes Objektiv versteigert worden, das eine Brennweite von 2.540 mm bei einer sehr hohen Lichtstärke von f/8 aufweist. Das Jonel 100 soll von der Nasa verwendet worden sein, um Raketenstarts mit einer Hochgeschwindigkeitskamera aufzunehmen.

Artikel veröffentlicht am ,
Jonel 100 für 33.500 US-Dollar versteigert
Jonel 100 für 33.500 US-Dollar versteigert (Bild: eBay/Aerozeiss2 (Screenshot: Golem.de))

Das Jonel 100 ist ein Spiegelobjektiv mit einer Brennweite von 2.540 mm, das auf Ebay für 33.500 US-Dollar versteigert wurde. Der Verkäufer stammt aus Darmstadt und nennt sich Aerozeiss2.

  • Jonel 100 auf eBay (Screenshot: Golem.de)
Jonel 100 auf eBay (Screenshot: Golem.de)
Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Stuttgart-Feuerbach
  2. Hoist Finance AB (publ) Niederlassung Deutschland, Duisburg

Mit einer Lichtstärke von f/8 ist das Objektiv gemessen an seiner Brennweite sehr lichtstark. Diese Objektive wurden nach Verkäuferangaben von der Nasa eingesetzt, um Raketenstarts aus ungefährlicher Entfernung aufzunehmen. Auch die Space-Shuttle-Starts sollen damit fotografiert worden sein.

Das Objektiv wird ohne Kamera ausgeliefert. Laut Verkäufer wurde es mit 70mm-Filmkameras wie der Photosonics 70mm 10R verwendet, die bis zu 125 Bilder pro Sekunde aufnehmen konnte. Die Kamera wird laut Anbieter separat versteigert.

Das Objektiv ist wie ein Schmidt-Cassegrain-Teleskop aufgebaut und besteht aus einem konkaven, sphärischen Hauptspiegel und einem streuenden Sekundärspiegel. Das Gewicht liegt bei rund 80 kg. Die hintere Öffnung für den Kameraanschluss misst im Durchmesser 8 cm.

Der ursprüngliche Preis ist nicht bekannt, der Verkäufer gibt lediglich an, dass man dafür auch ein Einfamilienhaus bekommen hätte.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 164,90€ + Versand
  2. mit Gutschein: HARDWARE50 (nur für Neukunden, Warenwert 104 - 1.000 Euro)

Anonymer Nutzer 03. Mai 2015

Allerdings kam hier der Kauf garnicht erst zustande und das Objektiv wurde an niemanden...

caldeum 01. Mai 2015

Es ist nicht eindeutig aber intuitiv habe ich auch gedacht dass damit der Preis gemeint...

caldeum 01. Mai 2015

Dem stimme ich zu. Sein Beitrag lachte einmal den "Wer braucht denn sowas"-, "Das gibts...

Anonymer Nutzer 01. Mai 2015

Sieh mal an,hier findet ja eine richtig sachliche Diskussion statt. Weiter so...

der_wahre_hannes 30. Apr 2015

Bei schlechtem Wetter starten allerdings auch weniger Raketen.


Folgen Sie uns
       


Das Abschlussgespräch zur E3 2018 (Analyse, Einordnung, Zuschauerfragen) - Live

Im Abschlussgespräch zur E3 2018 berichten die Golem.de-Redakteure Peter Steinlechner und Michael Wieczorek von ihren Eindrücken der Messe, analysieren die Auswirkungen auf die Branche und beantworten die Fragen der Zuschauer.

Das Abschlussgespräch zur E3 2018 (Analyse, Einordnung, Zuschauerfragen) - Live Video aufrufen
Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Satelliteninternet Fraunhofer erreicht hohe Datenrate mit Beam Hopping
  2. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  3. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet

Russische Agenten angeklagt: Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton
Russische Agenten angeklagt
Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton

Die US-Justiz hat zwölf russische Agenten wegen des Hacks im US-Präsidentschaftswahlkampf angeklagt. Die Anklageschrift nennt viele technische Details und erhebt auch Vorwürfe gegen das Enthüllungsportal Wikileaks.

  1. Fancy Bear Microsoft verhindert neue Phishing-Angriffe auf US-Politiker
  2. Nach Gipfeltreffen Trump glaubt Putin mehr als US-Geheimdiensten
  3. US Space Force Planlos im Weltraum

Razer Huntsman im Test: Rattern mit Infrarot
Razer Huntsman im Test
Rattern mit Infrarot

Razers neue Gaming-Tastatur heißt Huntsman, eine klare Andeutung, für welchen Einsatzzweck sie sich eignen soll. Die neuen optomechanischen Switches reagieren schnell und leichtgängig - der Geräuschpegel dürfte für viele Nutzer aber gewöhnungsbedürftig sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Huntsman Razer präsentiert Tastatur mit opto-mechanischen Switches
  2. Razer Abyssus Essential Symmetrische Gaming-Maus für Einsteiger
  3. Razer Nommo Chroma im Test Blinkt viel, klingt weniger

    •  /