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Wirtschaft

Amazon verkauft keine neuen Dash Buttons mehr. (Bild: Ingo Pakalski/Golem.de) (Ingo Pakalski/Golem.de)

Bestellknopf: Amazon nimmt Dash Buttons vom Markt

Die Dash Buttons sind Geschichte. Amazon bietet den Bestellknopf nicht länger an. Der Rechtsstreit darum in Deutschland läuft noch. Lediglich die virtuellen Dash Buttons bleiben und auch das automatische Nachbestellprogramm will Amazon fortführen.
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Die neuen Invasoren tragen nicht mehr SPQR, sondern GAFA im Banner. (Bild: Oren/Bearbeitung: Golem.de) (Oren/Bearbeitung: Golem.de)

Urheberrrecht: Warum aus #NieMehrCDU #NichtMehrEU werden könnte

Der Streit um die EU-Urheberrechtsreform ist für viele Europaabgeordnete ein Kampf zwischen der europäischen Kultur und den "barbarischen" IT-Konzernen aus den USA. Viele junge Menschen können das nicht nachvollziehen und sehen ihre Interessen und ihre eigene Kultur völlig ignoriert.
/ 229 Kommentare / Eine Analyse von Friedhelm Greis
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Anzeige Was Drittanbieter beim Open Banking beachten müssen

Fintechs können ab Herbst auf Kontodaten von Banken in der EU zugreifen. Um am Open Banking teilzunehmen, müssen sie einige Voraussetzungen erfüllen, etwa eine BaFin-Lizenz und ein spezielles Website-Zertifikat beantragen. Die Testphase beginnt schon im März.
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Das Maskottchen von MariaDB ist ein Seelöwe. (Bild: Paul Krawczuk/Flickr.com) (Paul Krawczuk/Flickr.com)

MySQL-Fork: MariaDB kündigt Enterprise-Server an

Der Hauptentwickler und Sponsor der gleichnamigen Datenbank MariaDB hat auf seiner Anwender- und Entwicklerkonferenz einen Enterprise Server angekündigt. Der soll Open Source sein und besseres Auditing, schnellere Backups und größere Zuverlässigkeit bieten.
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Sheryl Sandberg auf dem DLD 2019 in München (Bild: Richard Gutjahr) (Richard Gutjahr)

Netzpolitik: Regiert und reguliert endlich!

Facebook hortet Eisprung-Daten seiner Nutzerinnen. Google versteckt heimlich Mikrofone in seiner Hardware. Abgeordnete in Berlin und Brüssel, worauf wartet ihr? Zeigt Zuckerberg und Co. endlich die Zähne!
/ 123 Kommentare / Ein IMHO von Richard Gutjahr
Redis ist besonders beliebt für den Einsatz in Rechenzentren und bei Cloud-Providern. Die eigene Zusatzlizenz soll nun übersichtlicher werden. (Bild: Bruno Cordioli, flickr.com) (Bruno Cordioli, flickr.com)

Commons Clause: Redis Labs ändert erneut Lizenz

Um Verwirrungen vorzubeugen und Klarheit zu schaffen, ändert Redis Labs erneut die Lizenz seiner Zusatzmodule für die gleichnamige Datenbank des Unternehmens. Der Hersteller der Open-Source-Software wirft Cloud-Anbietern vor, sich nicht angemessen an der Entwicklung zu beteiligen.
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