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Finanzierungsrunde gescheitert: Robotikstartup Anki ist am Ende

Cozmo, Vector, Drive und Overdrive heißen die Spielzeugroboter von Anki, die nun ohne ihren Hersteller auskommen müssen. Anki hat Konkurs angemeldet und entlässt seine Mitarbeiter.

Artikel veröffentlicht am ,
Katze gegen Roboter
Katze gegen Roboter (Bild: Alexander Merz/Golem.de)

Der Roboterhersteller Anki, der einst auf der Apple-Bühne sein Roboterautospiel Overdrive präsentierte, macht dicht. Das Unternehmen hatte mehr als 200 Millionen US-Dollar Risikokapital aufgenommen, wie Recode berichtet, doch eine letzte Finanzierungsrunde scheiterte, so dass die benötigten Mittel nicht zusammenkamen. Rund 200 Mitarbeitern wurde gekündigt.

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Anki hatte 2017 einen Umsatz von annähernd 100 Millionen US-Dollar erzielt und war weiter auf Wachstumskurs, wie das Unternehmen im Herbst 2018 erklärte. Recode teilte Anki nun mit, keine weiteren Mittel von Investoren für die Entwicklung seiner Produkt-Roadmap erhalten zu haben.

Das US-Unternehmen wurde 2010 von Boris Sofman, Mark Palatucci und Hanns Tappeiner gegründet.

Ankis erstes Produkt hieß Drive und wurde ab Ende 2013 in Apple Stores und online verkauft. Das Autorennspiel erinnert ein wenig an eine Carrera-Bahn und konnte mit zusätzlichen Fahrbahnelementen, Autos und Rampen ausgerüstet werden. Die Lkw-Erweiterung Anki Overdrive wurde Ende 2015 veröffentlicht. 2016 kam der kleine Roboter Cozmo dazu, 2018 der Roboter Anki Vector.

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Hotohori 11. Mai 2019

Hab mir nun doch noch Vector besorgt, toller Roboter. <3

dopemanone 30. Apr 2019

gibt halt auch noch andere leute auf der welt. und wenn man schreibt: passt das halt...

Anonymer Nutzer 30. Apr 2019

Was soll man auch mit einem Spielzeug anfangen, welches so unflexibel ist? Es wundert...

Pecker 30. Apr 2019

Das Konzept war echt gut und es hat auch gut funktioniert. Aber ich habe auch das Zeug...


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