Erstmals geben die Mobilfunkunternehmen zu, dass sie durch Instant-Messaging-Anwendungen massiv Umsatz bei SMS verlieren. Der Einbruch liegt 2013 bei 13 Prozent.
Update Samsungs Galaxy Gear soll den Nutzer unauffällig über Geschehnisse auf seinem Smartphone auf dem Laufenden halten. Häufig hat die Smartwatch uns jedoch mehr genervt als genützt - für Bastler könnte sie dennoch spannend sein.
Blackberry hat den Blackberry Messenger doch noch für Android- und iOS-Geräte veröffentlicht. Eigentlich sollte es die Whatsapp-Konkurrenz schon seit über einem Monat geben, der Start ging aber daneben.
Die Entwickler des Messaging-Systems Whatsapp haben schwerwiegende Fehler bei der Implementierung des Verschlüsselungssystems gemacht. Möglicherweise lassen sich dadurch Nachrichten durch Angreifer entschlüsseln.
Update Hacker haben die Webseite des Kurznachrichtendienstes Whatsapp lahmgelegt. Tagsüber war die Seite nicht erreichbar. Am Vormittag war eine politische Botschaft der palästinensischen Hackergruppe KDMS Team zu sehen. Auch die Seite des Softwareherstellers Avira war betroffen.
Der entwicklungstechnisch einfache Messenger Whatsapp kommt dem börsennotierten Facebook gefährlich nahe. US-Medien berichten von einer riesigen Bedrohung. Zu Recht, sagt Netzredakteur Martin Weigert.
Blackberry wird den Blackberry Messenger für Android und das iPhone voraussichtlich nicht mehr diese Woche veröffentlichen. Der Anbieter hat auch erklärt, warum der für das vergangene Wochenende geplante Start verschoben werden musste.
Blackberry wollte am Wochenende eigentlich den Blackberry Messenger für Android und das iPhone veröffentlichen. In einigen Regionen ist die App auch erschienen, allerdings wurde die App-Verteilung von Blackberry vorerst gestoppt.
Blackberry wird am kommenden Wochenende den Blackberry Messenger auch für Android und Apples iPhone veröffentlichen. Damit kann der Messenger- und Chat-Dienst erstmals auf Nicht-Blackberry-Geräten verwendet werden - allerdings mit weniger Funktionen.
Sailfish OS ist kompatibel zu Android-Apps. Das hat das von ehemaligen Nokia-Entwicklern gegründete Unternehmen Jolla angekündigt und will so sicherstellen, dass für sein mobiles Betriebssystem vom Start weg viele Apps zur Verfügung stehen. Dabei soll der Meego-Nachfolger Sailfish OS auch auf Android-Hardware laufen.
Nokia hat mit dem 515 ein neues Handy im Alugehäuse gezeigt, das eine Akkulaufzeit von einem Monat erreicht. Passende Tools helfen, es bequem als Zweithandy neben einem modernen Smartphone zu verwenden.
Der Sealed-Cloud-Betreiber Uniscon hat sein Hochsicherheitssystem nun auch mit einem Chat ausgestattet. Sender und Empfänger benötigen einen IDGard Account.
Nach Angaben von Whatsapp gibt es 20 Millionen aktive Anwender in Deutschland. Whistle.im will eine 2.048-Bit-End-To-End-verschlüssselte Alternative sein, bei der das Adressbuch nicht bei der NSA abgegeben wird.
Ab heute können die 300 Millionen aktiven Whatsapp-Nutzer Sprachnachrichten ohne zeitliches Limit verschicken. Die Funktion bietet die Firma mit nur 45 Mitarbeitern für alle mobilen Plattformen gleichzeitig an.
Vodafone darf nicht mit "grenzenlosem Surfen" für seinen Smartphone-Tarif Red M werben, weil P2P nur gegen Aufpreis von 9,95 Euro im Monat nutzbar ist. Das hat das Landgericht Düsseldorf entschieden.
IPhone-Besitzer müssen jetzt auch eine jährliche Nutzungsgebühr für Whatsapp zahlen. Bereits gekaufte Lizenzen bleiben davon unberührt. Chat-Verläufe können nun per iCloud gespeichert werden.
Nokia hat mit dem 208 ein neues Handy zum Kampfpreis von 62 Euro vorgestellt. Es bietet HSPA, einen Browser sowie eine Kamera und kann mit zwei SIM-Karten bestückt werden.
Die Vizepräsidentin der EU-Kommission hat sich in einer Rede für Nutzer eingesetzt, die "ständig nur Videos auf ihrem Tablet sehen wollen und dabei ein hohes Datenvolumen verbrauchen". Sie hätten ein Recht auf die schnellsten Telekommunikationsnetzwerke und Netzneutralität per Gesetz.
Die Zahl der Whatsapp-Nutzer in Deutschland ist laut einem Medienbericht innerhalb von sechs Monaten um 4,4 Millionen gestiegen. Der Dienst kommt dem Konkurrenten Facebook gefährlich nahe.
Laut Whatsapp-Chef Jan Koum hat die App mehr aktive Nutzer im Monat als Twitter. Der Kurznachrichtendienst gibt die Nutzerschaft derzeit mit 200 Millionen an.
Google will laut einem unbestätigten Bericht die Kurznachrichtenanwendung Whatsapp kaufen. Das Unternehmen soll einen Jahresumsatz von 100 Millionen US-Dollar haben.
Mit dem Programm LED Blinker können Nutzer von Android-Geräten mit Benachrichtigungs-LED diese umfangreich konfigurieren. Der Programmierer verspricht, dass jeder App eine frei definierbare Farbe zugeordnet werden kann - auch wenn normalerweise keine LED-Benachrichtigung dafür vorgesehen ist.
Kunden von Vodafone und der Deutschen Telekom mit einem iPhone können nun den neuen Messaging-Dienst Joyn nutzen, die zugehörige App ist erschienen. Für Android-Nutzer steht Joyn im Vodafone-Netz bereits seit über einem halben Jahr bereit.
Den Instant-Messenger Whatsapp gibt es jetzt für Blackberry 10. Im ersten Jahr kostet er nichts, danach werden jährlich 99 Cent fällig. Die Android-Version kann für fünf Jahre im Voraus bezahlt werden.
Cebit 2013 Ab sofort können Kunden der Deutschen Telekom den Messaging-Dienst Joyn verwenden. Bis zum Spätsommer steht der Dienst für alle Telekom-Kunden gratis zur Verfügung.
Vodafone darf nicht unbegrenztes Surfen versprechen und im Kleingedruckten Peer-to-Peer-Anwendungen und Instant Messaging ausschließen. Und mehr noch: Netzneutralität müsse gesetzlich festgeschrieben werden, fordert der Verbraucherzentrale Bundesverband.
Weil Whatsapp alle Kontakte der Adressbücher seiner Nutzer automatisch abgleicht, verstößt der Instant-Messaging-Dienst gegen kanadische und niederländische Datenschutzgesetze. Nutzer sollten selbst entscheiden können, was sie mit dem Dienst teilen möchten, kritisieren Datenschützer beider Länder.
Mit dem plattformübergreifenden Instant Messenger Hike werden Nachrichten auf Android- und iOS-Geräten jetzt mit einer 128-Bit-SSL-Verschlüsselung im WLAN übertragen. Windows-Phone-Nutzer senden vorerst im Klartext weiter.
Mit dem Facebook-Messenger für iOS und Android können jetzt Sprachnachrichten versandt werden. Mit dem Update auf Version 2.1 sollen demnächst auch VoIP-Anrufe über WLAN oder das Mobilfunknetz möglich sein.
Update Der Instant Messenger Whatsapp läuft nicht mehr auf dem iPhone 3G. Schuld sei Apple, schreiben die Entwickler. Dessen Entwicklerwerkzeug Xcode unterstützt keine alten iOS-Versionen mehr.
Windows 8, Apple und Android waren 2012 die meisten gelesenen Themen auf Golem.de. In den Top Ten der meistgelesenen Artikel findet sich aber auch eine kleine Überraschung.
Der SMS-Ersatz Whatsapp wird derzeit im App Store kostenlos angeboten. Damit wird sich das Programm weiter verbreiten, obwohl es in der Vergangenheit zahlreiche Sicherheitsprobleme mit Whatsapp gab.
Für Windows Phone 8 gibt es jetzt eine Whatsapp-Version im Windows Phone Store. Die Installation ist kostenlos. Gebühren werden nach einem Jahr fällig.
Mit Hike ist ein plattformübergreifender Instant Messenger in Deutschland veröffentlicht worden, der mit Whatsapp konkurriert. Auch wenn der Dienst einen guten ersten Eindruck hinterlässt, gibt es noch keinen Grund zu wechseln - denn Nachrichten werden bislang unverschlüsselt übertragen.
Facebooks Messenger für mobile Android-Geräte setzt demnächst keinen Account bei dem sozialen Netzwerk mehr voraus. Damit konkurriert das Unternehmen nicht nur mit der SMS, sondern auch mit Diensten wie Whatsapp.
Facebook verhandele über einen Kauf der Multi-Plattform-Messaging-App Whatsapp, meldet Techcrunch und beruft sich dabei auf mit den Vorgängen vertraute Personen.
Vodafone verteidigt sich gegen die Digitale Gesellschaft. Instant Messaging, P2P und Voice over IP sei in den meisten aktuellen Vodafone-Tarifen ohne Zusatzkosten enthalten. Wenn nicht, könnte es hinzugebucht werden.
Vodafone Deutschland verbiete in vielen Tarifen Instant Messaging, P2P und Voice-over-IP. Mit der Umstellung von Arcor-DSL auf LTE wird das auch die früheren Festnetzkunden treffen, warnt die Digitale Gesellschaft.
Auch die aktuelle Version von Whatsapp weist eine Lücke auf, durch die sich Accounts kapern lassen. Dann ist es möglich, im Namen einer anderen Person Nachrichten zu senden und zu empfangen.
Whatsapp könnte für Android-Nutzer doch noch kostenpflichtig werden. Einige Nutzer berichten über eine Zahlungsaufforderung von 0,99 US-Dollar pro Jahr. Bisher hatte sich der kostenlose Testzeitraum seit Jahren immer automatisch verlängert.
Update Vorsicht bei der Verwendung des Instant Messengers Yuilop: Der Dienst verschickt Nachrichten unverschlüsselt im Klartext. Uns hatten die Entwickler etwas anderes gesagt.
Update Eine Sicherheitslücke beim Kurznachrichtendienst Whatsapp hat viele Anwender verunsichert. Der Entwickler schweigt und die Schwachstelle besteht weiter. Zum Glück gibt es Alternativen.
Ilse Aigner bemängelt, dass bei Smartphones und Apps die Sicherheitsvorkehrungen oft vernachlässigt würden. Ein Viertel der Befragten würde deswegen kaum Apps herunterladen.
Die Kurznachrichtenanwendung Whatsapp ist nicht sicher. Es reichen wenige, leicht zu beschaffende Informationen, und schon kann jeder im Namen eines anderen Nachrichten abschicken. Eine Webanwendung vereinfacht Angriffe auf Nutzer des Dienstes, die ihr Passwort oft unbewusst an andere schicken.
Ein Software-Update bei der Deutschen Telekom hat Parameter verändert, was die Nutzung von Whatsapp nicht mehr zulässt. Wann das Problem behoben sein wird, ist unklar.