Abo
  • Services:
Anzeige
Das Whatsapp-Logo
Das Whatsapp-Logo (Bild: Lionel Bonaventure/AFP/Getty Images)

Instant-Messenger Whatsapp hat über 30 Millionen Nutzer in Deutschland

In einem Tweet hat Whatsapp-Gründer Jan Koum verraten, wie viele Nutzer sein Dienst in Deutschland hat. Über 30 Millionen Menschen nutzten den Messenger hierzulande - trotz Alternativen.

Anzeige

Die Whatsapp-Entwickler vermelden eine Erfolgsnachricht nach der anderen. Vor wenigen Wochen teilten sie mit, dass ihr Messenger weltweit von über 400 Millionen Personen genutzt werde. Heute verriet Whatsapp-Gründer Jan Koum auf Twitter, dass davon über 30 Millionen aus Deutschland kämen. Im Sommer vergangenen Jahres hatte der Dienst noch 20 Millionen deutsche Nutzer.

Koum erwähnte in seinem Tweet, dass es sich bei der Anzahl um aktive Nutzer handele. Das bedeutet, dass die 30 Millionen Nutzer den Messenger mindestens einmal im Monat verwenden.

Zum Vergleich: Facebook hatte hierzulande im Januar 2014 rund 27 Millionen monatlich aktive Mitglieder. Leider macht das soziale Netzwerk keine Angaben zu den reinen Nutzerzahlen seines mobilen Messengers für einzelne Länder. Deshalb ist ein direkter Vergleich zwischen den beiden Instant-Messaging-Diensten nicht möglich.

Whatsapp-Konkurrent Line kommt aus Japan

Trotz oder wegen immer neuer Rekordzahlen bekommt der weltweit am meisten genutzte Instant-Messenger Whatsapp immer mehr Konkurrenz. Der Dienst Line zum Beispiel ist einer der unzähligen Alternativen, ein erfolgreicher dazu. Der aus Japan stammende Messenger soll über 300 Millionen Nutzer haben. Seit Herbst 2013 ist die App auch in den deutschsprachigen App Stores erhältlich. Wenige Wochen später schaffte es der kostenlose Messenger im deutschen und österreichischen iOS-App-Store auf den ersten Platz der am meisten heruntergeladenen kostenfreien Programme.

Sichere Alternativen werden immer beliebter

Die Diskussion um Geheimdienste und ihre Spähprogramme macht auch vor dem Thema Instant Messaging nicht halt. Deshalb werden Dienste mit Ende-zu-Ende Verschlüsselung immer attraktiver. Die bekannteste App, die diese Verschlüsselungsmethode anbietet, ist Threema - ein Dienst eines Schweizer Entwicklers. Die App gehörte im Sommer 2013 zeitweise zu den beliebtesten kostenpflichtigen Apps im deutschsprachigen Raum.


eye home zur Startseite
Tiberius Kirk 26. Mai 2014

Bist Du sicher? Bei mir funktioniert das so nicht; ich muss die Chatpartner in Threema...

Jonnie 20. Jan 2014

+1 ganz ehrlich, schon bei der Erscheinung von WhatsApp war doch klar dass die daten...

Tiberius Kirk 19. Jan 2014

Ich grundsätzlich auch. Allerdings muss ich zugeben, dass sich das ausschließlich eine...

ikhaya 19. Jan 2014

Hike war mal der neue Hype, allerdings ist der Mehrwert für mich nicht ersichtlich...

ikhaya 19. Jan 2014

Damit trotz gekauften Apps nichts durchrutscht hab ich noch http://sufficientlysecure...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. AVM Computersysteme Vertriebs GmbH, Berlin
  2. Medion AG, Essen
  3. Woodward GmbH, Stuttgart
  4. ETAS GmbH & Co. KG, Stuttgart


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (u. a. Reign, Person of Interest, Gossip Girl, The Clone Wars)
  2. 65,00€
  3. (u. a. Spaceballs, Training Day, Der längste Tag)

Folgen Sie uns
       


  1. SpaceX

    Für eine Raketenstufe geht es zurück ins Weltall

  2. Ashes of the Singularity

    Patch beschleunigt Ryzen-Chips um 20 Prozent

  3. Thimbleweed Park im Test

    Mord im Pixelparadies

  4. Bundesgerichtshof

    Eltern müssen bei illegalem Filesharing ihre Kinder verraten

  5. Gesetz beschlossen

    Computer dürfen das Lenkrad übernehmen

  6. Neue Bildersuche

    Fotografenvereinigung Freelens klagt gegen Google

  7. FTTB

    Unitymedia baut zwei Gemeinden mit Glasfaser aus

  8. Hashfunktion

    Der schwierige Abschied von SHA-1

  9. Cyberangriff auf Bundestag

    BSI beschwichtigt und warnt vor schädlichen Werbebannern

  10. Equal Rating Innovation Challenge

    Mozilla will indische Dörfer ins Netz holen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
WLAN-Störerhaftung: Wie gefährlich sind die Netzsperrenpläne der Regierung?
WLAN-Störerhaftung
Wie gefährlich sind die Netzsperrenpläne der Regierung?
  1. Telia Schwedischer ISP muss Nutzerdaten herausgeben
  2. Die Woche im Video Dumme Handys, kernige Prozessoren und Zeldaaaaaaaaaa!
  3. Störerhaftung Regierung will Netzsperren statt Abmahnkosten

In eigener Sache: Golem.de sucht Marketing Manager (w/m)
In eigener Sache
Golem.de sucht Marketing Manager (w/m)
  1. In eigener Sache Golem.de geht auf Jobmessen
  2. In eigener Sache Golem.de kommt jetzt sicher ins Haus - per HTTPS
  3. In eigener Sache Unterstützung für die Schlussredaktion gesucht!

Mobile-Games-Auslese: Würfelkrieger und Kartendiebe für mobile Spieler
Mobile-Games-Auslese
Würfelkrieger und Kartendiebe für mobile Spieler

  1. Re: Schwachsinn

    Sharra | 18:42

  2. Re: Wenn die Musikindustrie

    wonoscho | 18:42

  3. Ostern bei den Schwiegereltern ist gerettet

    dantist | 18:42

  4. Aufmacherbild: Dachte es geht um Pornos

    jungundsorglos | 18:42

  5. Re: Was'n das? Android oder Windows

    Nikolai | 18:41


  1. 18:40

  2. 18:20

  3. 18:00

  4. 17:08

  5. 16:49

  6. 15:55

  7. 15:27

  8. 15:22


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel