Abo
  • Services:

Instant-Messaging: Whatsapp für Blackberry 10 ist da

Den Instant-Messenger Whatsapp gibt es jetzt für Blackberry 10. Im ersten Jahr kostet er nichts, danach werden jährlich 99 Cent fällig. Die Android-Version kann für fünf Jahre im Voraus bezahlt werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Whatsapp-Logo
Das Whatsapp-Logo (Bild: Whatsapp)

Der Instant-Messenger Whatsapp ist jetzt für Blackberry 10 erhältlich. Das hat das Unternehmen auf seinem Blog bekanntgegeben. Der Download der App in der Blackberry App World ist kostenlos. Danach kann der Dienst ein Jahr verwendet werden, erst dann müssen 99 Cent jährlich bezahlt werden.

Stellenmarkt
  1. Infokom GmbH, Karlsruhe
  2. Landeshauptstadt München, München

Wie bei allen anderen Plattformen verifiziert sich der Nutzer bei dem Dienst per SMS mit seiner Telefonnummer. Kontakte werden automatisch aus dem Telefonbuch gescannt und übernommen. Per Push Notification informiert der Messenger den Nutzer über eine neue Nachricht, wenn der Homescreen gesperrt ist.

Einige Blackberry-10-Nutzer hätten Probleme gehabt, die App aus der Blackberry App World herunterzuladen, schreibt das Unternehmen auf seinem Blog. Und weiter: "An einer Lösung wird gearbeitet."

Bei Android bis zu fünf Jahre im Voraus bezahlen

Whatsapp hat bei der Android-Version des Dienstes sein Abo-Modell erweitert. In der aktuellen Version des Messengers gibt es neben der Bezahlung für ein Jahr auch die Möglichkeit für drei oder fünf Jahre im Voraus zu bezahlen, schreibt Blogger Caschy auf seiner Seite.

Ein Ein-Jahres-Abo kostet nach wie vor 0,89 Cent. Bei drei Jahren im Voraus spart der Nutzer 10 Prozent und zahlt 2,40 Euro. 25 Prozent Ersparnis gibt es bei der Vorauszahlung für fünf Jahre. Neben der Bezahlung mit Paypal gibt es jetzt auch die Möglichkeit, mit Google Wallet zu zahlen.

Laut Giga.de soll das Abo-Modell auch für die iOS-Version von Whatsapp kommen. Die Seite bezieht sich auf einen "angeblichen Insider", der sich auf eine "noch nicht öffentliche Beschreibung" eines solchen Modells bezieht. iOS-Nutzer bezahlen bisher einmalig 89 Cent. Jährliche Gebühren gibt es nicht.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 34,99€

doctorseus 15. Mär 2013

Die Trail-Version verlängert sich übrigens automatisch jedes Jahr. (Nachdem erstmal ein...

volkerswelt 15. Mär 2013

Und was bitte soll an der WP8 Version schlecht sein? Apps sollten auf allen Plattformen...


Folgen Sie uns
       


Monterey Car Week - Bericht

Ist die Zukunft der Sportwagen elektrisch? Wir haben die Monterey Car Week in L.A. besucht.

Monterey Car Week - Bericht Video aufrufen
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest: Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest
Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein

In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten, drahtlos mit dem Smartphone zu bezahlen. Wir haben Google Pay mit der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen verglichen und festgestellt: In der Handhabung gleichen sich die Apps zwar, doch in den Details gibt es einige Unterschiede.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartphone Auch Volksbanken führen mobiles Bezahlen ein
  2. Bezahldienst ausprobiert Google Pay startet in Deutschland mit vier Finanzdiensten

Gesetzesentwurf: So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen
Gesetzesentwurf
So will die Regierung den Abmahnmissbrauch eindämmen

Obwohl nach Inkrafttreten der DSGVO eine Abmahnwelle ausgeblieben ist, will Justizministerin Barley nun gesetzlich gegen missbräuchliche Abmahnungen vorgehen. Damit soll auch der "fliegende Gerichtsstand" im Wettbewerbsrecht abgeschafft werden.
Von Friedhelm Greis


    Leistungsschutzrecht: So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen
    Leistungsschutzrecht
    So viel Geld würden die Verlage von Google bekommen

    Das europäische Leistungsschutzrecht soll die Zukunft der Presse sichern. Doch in Deutschland würde derzeit ein einziger Verlag fast zwei Drittel der Einnahmen erhalten.
    Eine Analyse von Friedhelm Greis

    1. Netzpolitik Willkommen im europäischen Filternet
    2. Urheberrecht Europaparlament für Leistungsschutzrecht und Uploadfilter
    3. Leistungsschutzrecht/Uploadfilter Wikipedia protestiert gegen Urheberrechtsreform

      •  /