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IMHO: Crowded!

Wer soll denn bloß all die Produkte entdecken, für die Crowdfunding-Plattformen und Herstellerwebseiten Unterstützung suchen? Wer soll sie verfolgen, kaufen und nutzen? Na, ich!

Artikel veröffentlicht am ,
Nein, Hard Reset hat mit Crowdfunding nichts zu tun. Mir gefällt es aber.
Nein, Hard Reset hat mit Crowdfunding nichts zu tun. Mir gefällt es aber. (Bild: Marc Sauter/PCGH)

Irgendwann 2014: Pünktlich um 7 Uhr beginnt mein Kopfkissen leicht zu vibrieren und nach ein paar Minuten kräftig zu rütteln. Da ich schlecht höre, ziehe ich einen Baboomi einem klassischen Wecker vor, denn er weckt nur mich und nicht auch noch meine Freundin. Nebenbei bemerkt: Selbst wenn das Pärchenarmband Taptap Erfolg gehabt hätte, ich zähle nicht zum Kundenkreis. Vibrationen per Knopfdruck ersetzen meiner Ansicht nach keinen echten Menschen. Außerdem trage ich schon eine CST-01-Armbanduhr; ich finde Smartwatches wie Pebble zu klobig.

Die Brille liegt nicht auf dem Nachttisch, und auf Anhieb weiß ich auch nicht, wo ich sie abgesetzt habe. Ein Loccamini wollte ich nicht an meine Brille kleben, denn "mini" ist in diesem Fall noch viel zu groß. Hätte ich doch bloß gestern Abend einem Kapture-Armband erzählt, wo meine Brille ist, aber ich habe keines gekauft - ich trage schließlich schon eine Armbanduhr. Also greife ich nach meinem Smartphone, um per Smart Light Dimmer mein Licht einzuschalten; die Sonte-Folie an meinen Fensterscheiben bleibt im Schlafzimmer wie immer opak.

Smartphoneständer und Einbrecher

Da ich aber gestern nach ein, zwei Bier zu viel noch bis in die Puppen mit dem Keyprop - einer Kunststoffhalterung für den Schlüsselbund, die das Smartphone für die Videowiedergabe aufbockt - Filme geschaut habe, hielt der Akku nicht bis heute früh durch. Wenig tröstlich: Ich muss meine Schlüssel nicht suchen und spare mir den Kauf eines Wallet Trackr, den ich für 30 US-Dollar ohnehin viel zu teuer finde.

Außerdem habe ich in diesem Moment andere Sorgen, denn es kommt mir so vor, als würde jemand knarzenden Schrittes durch meine Wohnung marschieren. Ich bin erleichtert, als mir einfällt: Ich habe einen Canary und mehrere Wimotos gekauft, die mein Zuhause gegen Einbrecher schützen.

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Ein Blick auf die Wimoto-Variante Climote zeigt mir, dass die Luftfeuchtigkeit sehr gering ist. Ein Thermodo würde wohl meine Vermutung bestätigen, dass es im Schlafzimmer furchtbar warm ist. Die Kopfhörerbuchse meines Smartphones ist jedoch schon durch ein Pressy belegt. Dieser Zusatzknopf soll Akkuleistung sparen und die Usability erhöhen, bringt aber nichts, wenn der Akku leer ist.

Leuchtende Pflanzen und sprechende Mützen 
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ldittmar 11. Jun 2014

Letzte Woche ist die Folie endlich bei mir Zuhause angekommen. Jetzt bin ich gespannt wie...

9life-Moderator 02. Jan 2014

Bedingt hast Du recht. Aber: Im Hirn werden sich auch neue Synapsen bilden, die zukünftig...

9life-Moderator 02. Jan 2014

Und nach 500m auf einer deutschen Straße hält einen die "Rennleitung" an und kassiert das...

dabbes 26. Dez 2013

Surft ihr regelmäßig auf Kickstarter und durchstöbert ihr die Angebote ? Wenn nein, dann...

skyynet 25. Dez 2013

Liebe Golem Redaktion, bitte berichtet weiter von interessanten Projekten. Leider ist es...


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