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LG G Pad 8.3 im Test: Das bessere Nexus 7

Mit dem G Pad 8.3 bringt LG nach über zwei Jahren sein zweites Android-Tablet auf den Markt. Mit einem guten Display, einem Quad-Core-Prozessor und einer Benutzeroberfläche mit sinnvollen Softwarefunktionen ist es bei einem Preis unter 300 Euro ein Konkurrent für das neue Nexus 7.
/ Tobias Költzsch , Sebastian Wochnik
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LGs neues G Pad 8.3 (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
LGs neues G Pad 8.3 Bild: Tobias Költzsch/Golem.de

LG wagt sich mit dem G Pad 8.3 nach längerer Pause wieder auf den Markt für Android-Tablets. Kurz vor der Ifa 2013 hatte der südkoreanische Hersteller das 8,3-Zoll-Gerät vorgestellt , neben dem Display mit Full-HD-Auflösung soll das Tablet vor allem durch die Zusatzfunktionen der eigenen Benutzeroberfläche punkten – so wie die vereinfachte Einstellung, mit dem Gerät über ein Smartphone ins Internet zu gehen. Diese ist jedoch auch nötig, da LG keine UMTS-Version des Tablets anbietet.

LG G Pad 8.3 – Test
LG G Pad 8.3 – Test (01:14)

Zudem hat LG weitere Funktionen eingebaut, die den Benutzungskomfort erhöhen sollen. So kann das Tablet durch einen Doppeltipp aufgeweckt werden, einen Multi-Window-Modus hat es ebenfalls. Mit einer Wischgeste können außerdem bis zu drei Programme abgelegt werden. Inwieweit diese Funktionen im Alltag einen Vorteil bringen, hat sich Golem.de in einem umfassenden Test angeschaut.

Der IPS-Bildschirm des G Pad ist 8,3 Zoll groß und damit etwas größer als bei anderen 8-Zoll-Tablets. Die Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln ergibt eine Pixeldichte von 272 ppi. Das Display stellt Inhalte dementsprechend scharf dar, auch feine Strukturen werden detailliert abgebildet. Farben gibt der LCD-Touchscreen natürlich wieder, auch bei geringer Helligkeit wirken Bildschirminhalte immer noch lebendig. Für Nutzer mit Farbschwäche oder Farbblindheit lassen sich die Bildschirmfarben invertieren, dadurch wird der Farbkontrast erhöht und das Display ist besser lesbar.

Grundsätzlich hat der Bildschirm des G Pad eine recht warme Farbwiedergabe, die jedoch nicht übertrieben wirkt und uns nicht stört. Insgesamt hat uns das Display sehr gut gefallen, es ist ausgewogen, scharf und hat einen großen Helligkeitsumfang. Auch bei hellem Umgebungslicht sind Bildschirminhalte noch gut zu erkennen, in wenig beleuchteten Umgebungen kann der Nutzer das Display stark abdunkeln.

Gehäuse mit Aludeckel

Das Gehäuse des G Pad ist aus Kunststoff, der rückseitige Deckel ist aus gebürstetem schwarzem Aluminium. Obwohl es auf den ersten Blick so wirkt, kann der Rückdeckel nicht abgenommen werden. Anders als das Displayglas zieht er Fingerabdrücke geradezu magisch an, diese lassen sich schwer wieder entfernen. Die Maße betragen 217 x 126,5 x 8,3 mm.

Dank des schmalen Randes links und rechts vom Display lässt sich das G Pad sehr gut auch nur mit einer Hand halten. Das Tablet erkennt aber anders als das iPad Mini nicht, wenn der Nutzer beim Halten mit dem Daumen in das Display fasst. Dadurch kann es zu Fehleingaben bei der Bedienung kommen. Bei einem Gewicht von 337 Gramm wiegt das G Pad 8.3 fast genauso viel wie das iPad Mini mit Retina-Display (331 Gramm) und wird auch bei längerer Nutzung nicht zu schwer in der Hand. Das Nexus 7 ist mit 290 Gramm leichter und mit 200 x 114 x 8,6 mm etwas kleiner – hat aber auch nur einen 7-Zoll-Bildschirm.

Kamera für Schnappschüsse

LG hat auf der Rückseite des G Pad eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus eingebaut. Ein LED-Fotolicht hat sie nicht. Auf der Vorderseite befindet sich eine 1,3-Megapixel-Kamera für Videotelefonie.

Die Qualität der Hauptkamera ist durchschnittlich, mit ihr lassen sich anständige Schnappschüsse machen – nicht mehr. Feine Details vermatschen leicht, die Belichtung und der automatische Weißabgleich stimmen aber.

Die Kamera-App ist übersichtlich und ermöglicht verschiedene Aufnahmemodi. So gibt es unter anderem einen HDR-Modus, zwei verschiedene Panoramafunktionen, einen Serienaufnahmenmodus und eine Beauty-Shot-Funktion. Im HDR-Modus aufgenommene Bilder wirken interessanterweise in den Details etwas weniger verwaschen als normale Aufnahmen. Über die Galerie kann der Nutzer seine Fotos unter anderem mit Filtern auch bearbeiten.

Anständige Hardware

LG verbaut im G Pad 8.3 keinen Snapdragon 800 wie beim aktuellen Topsmartphone G2 , stattdessen arbeitet im Inneren des Tablets Qualcomms Quad-Core-Prozessor Snapdragon 600 mit einer Taktrate von 1,7 GHz. Die Größe des Arbeitsspeichers beträgt 2 GByte, der eingebaute Flash-Speicher ist 16 GByte groß. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis 64 GByte ist am oberen Rand des Tablets eingebaut. App2SD unterstützt das LG-Tablet nicht, so dass sich App-Daten nicht auf einer Speicherkarte auslagern lassen.

WLAN unterstützt das G Pad nach 802.11a/b/g/n auf den Frequenzen 2,4 und 5 GHz. Der schnelle Standard ac wird nicht unterstützt. Auf ein Modell mit UMTS- oder LTE-Modul verzichtet LG momentan noch. Bluetooth läuft in der Version 4.0, ein GPS-Empfänger ist eingebaut. Das Tablet kann über den Micro-USB-Anschluss ein HDMI-Signal ausgeben, dafür wird statt MHL der Slimport-Standard genutzt. Zudem ist es DLNA- und Miracast-fähig.

Benutzeroberfläche mit Erweiterungen

Das LG G Pad 8.3 wird mit Android 4.2.2 ausgeliefert. LG installierte auf dem Tablet die eigene Benutzeroberfläche Optimus UI. Mit dieser kommen zahlreiche nützliche Funktionen hinzu, wodurch sich das angepasste Betriebssystem von einem reinen Android wie bei Nexus-Tablets unterscheidet.

Das G Pad lässt sich mit einem Doppeltipp auf das Display aus dem Ruhezustand aufwecken und auch wieder ausschalten. Dafür muss der Nutzer relativ genau die Mitte treffen – bereits wenige Zentimeter daneben reagiert das Tablet nicht mehr auf die Eingabe, was bei einhändiger Bedienung nervt.

Den Sperrbildschirm hat LG neben platzierbaren Widgets um App-Verknüpfungen erweitert. Auf der Unterseite des Sperrbildschirms kann der Nutzer bis zu sechs frei wählbare Apps platzieren, die dann vor dem Entsperren gestartet werden können.

Multi-Window und wegwischbare Apps

Die LG-Oberfläche bietet einige Funktionen, die das Multitasking mit dem Tablet verbessern sollen. Praktisch ist der QSlide genannte Multi-Window-Modus, mit dem die Kalender-, Rechner-, Notiz- oder Voice-Mate-App parallel zu anderen Apps genutzt werden können. Der Nutzer wählt die gewünschte Anwendung im Benachrichtigungsmenü aus, direkt unter den Schnelleinstellungen. Maximal zwei Fenster können über die aktuell genutzten Apps gelegt werden. Auch Videos können auf diese Weise betrachtet werden. Die Fenster lassen sich einfach verschieben und in der Größe ändern, zudem lässt sich über einen Schieberegler die Transparenz verändern.

Mit der Funktion Slide Aside legt der Nutzer per Wisch mit drei Fingern bis zu drei Apps ab, um sie später ebenfalls mit einem Wisch wieder einblenden zu können. Allerdings werden die Apps nicht "eingefroren", wie wir zunächst gehofft hatten: Nach einiger Zeit starten sie genauso wie herkömmlich im Hintergrund laufende Apps wieder neu, wenn sie aufgerufen werden.

Ein Spiel startet so nicht an der pausierten Stelle, sondern wieder im Hauptmenü. Die Slide-Aside-Funktion dient also höchstens der besseren Übersicht. Der Nutzer kann jedoch auch gleich die Android-eigene Übersicht der zuletzt verwendeten Apps nutzen, die beim G Pad über einen langen Druck auf das Home-Symbol erreichbar ist.

Quickmemo für Notizen

Mit der in die Benachrichtigungszeile integrierten App Quickmemo können Nutzer per Fingereingabe Notizen oder Skizzen anlegen. Dabei steht es dem Nutzer frei, ob er diese auf einem leeren "Zettel" oder dem aktuell dargestellten Bildschirminhalt anfertigen möchte. Diese Funktion ist praktisch, können so beispielsweise einfach auf einem Google-Maps-Kartenausschnitt Wegbeschreibungen eingezeichnet werden. Die angefertigten Quickmemo-Notizen lassen sich entweder lokal speichern oder mit Bluetooth, als E-Mail oder über soziale Netzwerke wie Facebook oder Twitter teilen. An manchen Stellen haben wir uns einen Eingabestift wie bei den Note-Modellen von Samsung gewünscht – dieser hätte sowohl die handschriftliche Eingabe als auch gemalte Notizen vereinfacht.

Qpair statt Mobilfunkmodem

LG hat beim G Pad bewusst auf ein UMTS- oder LTE-Modem verzichtet und dafür die Tethering-Funktion vereinfacht. Mit der Applikation Qpair kann der Nutzer das Tablet einfacher als bisher über Bluetooth mit seinem Android-Smartphone verbinden. Dazu muss sowohl auf dem Smartphone als auch auf dem Tablet die Qpair-App installiert werden und auf dem Smartphone im Hintergrund laufen. Das Smartphone muss mindestens mit Android 4.1 laufen, ältere Android-Versionen werden nicht unterstützt.

Startet der Anwender die App dann auf dem Tablet, stellt das G Pad automatisch eine Tethering-Verbindung zum Smartphone her – auch wenn hier zuvor kein Bluetooth aktiviert war. Der Nutzer braucht also nicht mehr jedes Mal sein Smartphone aus der Tasche zu ziehen, wenn er mit dem Tablet online gehen möchte – das ist im Alltag sehr praktisch.

Mehr als eine Internetverbindung

Qpair ermöglicht allerdings noch mehr als den bloßen Aufbau einer Internetverbindung. Auf dem Smartphone eingehende Anrufe oder Nachrichten werden auf dem Tablet angezeigt, Erstere können zwar nicht angenommen, aber mit einer vorgefertigten Abwesenheitsnachricht beantwortet werden. Je nach Mobilfunkanbieter kann die Funktion der Abwesenheitsnachricht nicht verfügbar sein. Whatsapp-Nachrichten werden nur angezeigt, beantworten lassen sie sich nicht.

Zusätzlich kann sich der Nutzer über einen App-Sticker nach dem Entsperren des Tablets mittels Qpair anzeigen lassen, welche App zuletzt auf dem Smartphone lief. Diese wird auf Knopfdruck dann auch auf dem G Pad gestartet – das funktioniert natürlich nur, wenn die App auf beiden Geräten installiert ist. Auf dem Tablet erstellte Quickmemos können automatisch an das Smartphone gesendet werden. Benachrichtigungen sozialer Netzwerke wie Facebook, Foursquare, Google+, Skype und Twitter werden auf Wunsch auf das Tablet übertragen, sobald sie auf dem Smartphone eingehen.

Wir haben das LG-Tablet mit einem Google Nexus 4 mit Android 4.4 verbunden. Das einmalige Einrichten der beiden Geräte benötigte mehrere Versuche, bis die Verbindung stand. Das erneute Verbinden lief dagegen problemlos ab und ist stabil. Insgesamt ist die Qpair-Funktion eine umfangreiche und gute Alternative zum fehlenden Mobilfunkmodem. Für andere mobile Betriebssysteme ist die App nicht verfügbar.

Sprachassistent kann kein Deutsch

LG hat mit Voicemate einen eigenen Sprachassistenten, der momentan allerdings nur auf englische oder koreanische Spracheingaben reagiert. Das ist schade, da der Nutzer mit ihm viele Funktionen des Tablets per Sprache ausführen kann, wie beispielsweise eine E-Mail schreiben, Status-Updates in sozialen Netzwerken aktualisieren oder im Internet suchen. Wie bei vielen Galaxy-Smartphones von Samsung hat auch das G Pad eine Funktion, die das Display solange angeschaltet lässt, wie der Nutzer daraufschaut. Videos können automatisch gestoppt werden, wenn der Nutzer vom Bildschirm wegschaut. Beides funktioniert gut.

Dank eines eingebauten Infrarotsenders lassen sich Fernseher und andere elektronische Geräte mit dem G Pad fernsteuern. Die Einrichtung ist unkompliziert, die Fernsteuerung funktioniert in unserem Test mit einem Fernseher von Panasonic und LG problemlos.

Insgesamt ist LGs Optimus UI übersichtlich und bietet zahlreiche hilfreiche Funktionen, die die Benutzung erleichtern. Von Slide Aside hätten wir uns allerdings mehr versprochen – im Grunde ist sie nur eine schick designte App-Übersicht, die nicht mehr kann als die native von Android.

Lange Akkulaufzeit

Der nicht ohne weiteres wechselbare Akku hat eine Nennladung von 4.600 mAh, LG verspricht eine Akkulaufzeit von fast 30 Tagen. In unserem Test hat das Tablet über zwei Tage ungenutzt bei aktiviertem WLAN nur knapp 5 Prozent Ladung verloren. In der alltäglichen Nutzung mit Surfen, Facebook und Twitter, Spielen und Videos schauen hält das Tablet locker zwei Tage ohne Aufladen durch.

Das G Pad läuft flüssig in den Menüs und reagiert schnell auf Benutzereingaben. Auch bei mehreren geöffneten Apps kommt das Tablet nicht ins Stocken. Grafisch aufwendigere Titel wie Dead Trigger 2 oder Riptide GP 2 laufen ebenfalls ruckelfrei auf dem Gerät. Der Standardbrowser schafft es anders als Googles Chrome-Browser, Internetseiten ohne Stocken anzuzeigen.

Gute Benchmark-Werte

In den Benchmark-Tests erreicht das G Pad gute Ergebnisse, die bei fast allen Tests nur leicht unterhalb denen des neuen Nexus 7 von Google liegen. Den Icestorm-Test des 3D-Mark-Benchmarks reizt das Tablet aus, beim Icestorm Extreme erreicht das Gerät einen Wert von 6.048 Zählern. Dies liegt etwas unterhalb des neuen Nexus 7 (6.550 Punkte) und des Samsung Galaxy S4 Active (6.739 Zähler). Im Icestorm Unlimited kommt das G Pad auf 9.196 Punkte, knapp 2.000 Zähler weniger als das Nexus 4.

Beim Grafiktest GFX Benchmark erreicht das G Pad im Egypt-HD-Test einen Onscreen-Wert von 39 fps und einen Offscreen-Wert von 38 fps. Das aktuelle Nexus 7 schafft hier 40 fps bei beiden Tests. Im anspruchsvolleren T-Rex-HD-Test kommt das G Pad auf 13 fps im Onscreen-Modus und 14 fps im Offscreen-Modus. Hier erreicht das neue Nexus 7 mit 15 und 16 fps leicht mehr.

Im Hardware-Benchmark Geekbench 3 schafft das G Pad im Single-Modus einen Wert von 632, im Multi-Modus 1.881 Zähler. Diese Werte liegen knapp über denen des aktuellen Nexus 7 (583 und 1.837 Punkte). Im Javascript-Benchmark Octane 2.0 kommt das G Tab auf 2.086 Zähler.

Verfügbarkeit und Fazit

Das G Pad 8.3 von LG ist im Onlinehandel in Weiß für unter 290 Euro zu bekommen. Die schwarze Version kostet knapp 10 Euro mehr.

Fazit

LG hat mit dem G Pad 8.3 ein auf den ersten Blick etwas unauffälliges, aber bei näherer Betrachtung grundsolides und gutes Android-Tablet mit hervorragendem Display auf den Markt gebracht. Dabei geht der südkoreanische Hersteller bei der verbauten Hardware keine Experimente ein und setzt auf bewährte Komponenten. Dies wird ergänzt durch mal mehr, mal weniger sinnvolle Verbesserungen der Bedienbarkeit, zudem ist das Gehäuse handlich.

Insbesondere die Qpair-Funktion erweitert das Benutzungsspektrum des Tablets stark. LG hat mit ihr das fehlende Mobilfunkmodem gut ersetzen können, wofür nicht nur die einfache Internetanbindung über das Android-Smartphone sorgt. Auch die Möglichkeit, sich Anrufe, SMS und andere Benachrichtigungen vom Smartphone auf dem Tablet anzeigen zu lassen, ist praktisch. Die Slide-Aside-Funktion hingegen hat uns nicht überzeugen können.

Dass im G Pad kein Snapdragon-800-Prozessor eingebaut ist, schadet der Nutzbarkeit nicht merklich. Der Nutzer navigiert ohne Ruckler durch Menüs und die Startbildschirme, das Tablet reagiert schnell, Anwendungen laufen flüssig. Von der Leistung her liegt das G Pad in etwa auf dem Niveau des neuen Nexus 7.

Für Googles 7-Zoll-Tablet ist das G Pad 8.3 ein ernstzunehmender Konkurrent. Zwar kostet die 16-GByte-Version des Nexus 7 nur mit WLAN ungefähr 70 Euro weniger, dafür ist der Bildschirm hier aber mit 7 Zoll auch merklich kleiner und es fehlt ein Steckplatz für Speicherkarten. Zudem machen die zusätzlichen Funktionen der LG-Benutzeroberfläche für uns den Nachteil einer nicht komplett aktuellen Android-Version beim G Pad mehr als wett.

Mit seinem 8,3-Zoll-Format ist das G Pad handlich genug, um es mitzunehmen und bietet gegenüber 7-Zoll-Tablets wie dem neuen Nexus 7 eine angenehmere Bildschirmgröße. Wer mit dem Gedanken spielt, sich ein Android-Tablet unter 10 Zoll zu kaufen, sollte sich das G Pad unbedingt anschauen. Wir finden, dass sich die Anschaffung für einen Preis unter 300 Euro lohnt.


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