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Messaging: Whatsapp wird in Deutschland stärker als die SMS

Von den jungen mobilen Nutzern, die Kurznachrichten verschicken, tun dies 37 Prozent in der Regel über Whatsapp, 36 Prozent über SMS.

Artikel veröffentlicht am ,
Whatsapp-Nutzer in Pakistan
Whatsapp-Nutzer in Pakistan (Bild: Asif Hassan/AFP/Getty Images)

Nur noch gut jeder Zweite verschickt Kurznachrichten ausschließlich per SMS. Bei den unter 30-Jährigen liegt Messaging mit Whatsapp schon knapp vor der SMS. Das ergab eine Umfrage (PDF) des Instituts für Demoskopie Allensbach, die am 17. Januar 2014 vorgelegt wurde.

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Durch die Ausbreitung von internetfähigen Smartphones und Apps gewinnen Instant-Messaging-Programme für den Nachrichtenaustausch an Bedeutung, wie die Verfasser der Umfrage erklärten.

Nur noch 54 Prozent der Mobiltelefonnutzer, die Kurznachrichten verschicken, tun dies ausschließlich per Short Messaging Service (SMS). Bereits 22 Prozent nutzen dafür in der Regel Whatsapp, 20 Prozent sowohl SMS als auch Whatsapp oder andere Messenger.

Whatsapp ist trotz Kritik an mangelndem Datenschutz für viele eine Alternative zur kostenpflichtigen SMS. Das Abomodell wird nach einem Jahr wirksam. Selbst bei gedrosseltem mobilem Internet funktioniert Whatsapp noch sehr komfortabel.

Von den 16- bis 29-jährigen Mobiltelefonnutzern, die Kurznachrichten verschicken, tun dies 37 Prozent in der Regel über Whatsapp, 36 Prozent über SMS.

Befragt wurde im Dezember 2013 eine Anzahl von 1.587 Personen ab 16 Jahren.

Bei Twitter hat Whatsapp-Gründer Jan Koum erklärt, dass in Deutschland über 30 Millionen Menschen den Messenger nutzen.

Der IT-Branchenverband Bitkom erwartete im November 2013 trotz eines neuen SMS-Rekords erstmals einen Umsatzrückgang bei Kurznachrichten. Danach sollte der Markt für SMS und Mobile Multimedia Service (MMS) im Jahr 2013 voraussichtlich um 13 Prozent auf 2,8 Milliarden Euro schrumpfen.

"Der Umsatz mit Kurznachrichten leidet unter dem zunehmenden Trend zu Flatrates, dem günstigen SMS-Versand über das Internet und der Substitution der SMS durch internetbasierte Dienste wie Whatsapp, iMessage oder Facebook", sagte Bitkom-Chef Dieter Kempf.



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TW1920 22. Jan 2014

"Das Abomodell wird nach einem Jahr wirksam." Welches Abo?^^ Bei mir lief das irgendwie...

Lemo 22. Jan 2014

Du siehst deren Whatsapp Profilnamen, die können angeben was sie möchten.

Bread_Pit 21. Jan 2014

Mich wundert es nur, aber wahrscheinlich hat die Mehrheit dann doch noch kein Zweithandy...

Zwangsangemeldet 20. Jan 2014

Ich habe zwar ein Google-Konto eingerichtet für den PlayStore, aber mein Adressbuch wird...

PeterKlein 18. Jan 2014

Zum einen habe ich geschrieben das es sich gerade etabliert, zum anderen ist deine...


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