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LED Blinker: LED-Benachrichtigungen für alle Android-Apps

Mit dem Programm LED Blinker können Nutzer von Android-Geräten mit Benachrichtigungs-LED diese umfangreich konfigurieren. Der Programmierer verspricht, dass jeder App eine frei definierbare Farbe zugeordnet werden kann - auch wenn normalerweise keine LED-Benachrichtigung dafür vorgesehen ist.

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Mit LED Blinker kann das LED-Benachrichtigungslicht konfiguriert werden.
Mit LED Blinker kann das LED-Benachrichtigungslicht konfiguriert werden. (Bild: Screenshot Golem.de)

Viele Android-Geräte haben eine Benachrichtigungs-LED, die bei ankommenden Nachrichten, verpassten Anrufen oder einem schwachen Ladestand Signale in unterschiedlichen Farben geben. Die App LED Blinker erweitert diese Funktion: Mit ihr können Anwender auch denjenigen Apps ein LED-Signal zuordnen, für die das eigentlich nicht vorgesehen ist.

  • Mit LED Blinker kann das LED-Benachrichtigungslicht eines Android-Geräts konfiguriert werden. (Screenshot: Golem.de)
  • Neben Standardfunktionen wie Akkustatus, SMS und verpasste Anrufe können Nutzer auch anderen Programmen wie Facebook eine selbst definierte LED-Benachrichtigung zuordnen. (Screenshot: Golem.de)
  • Außerdem verspricht der Programmierer von LED Blinker, dass jede App mit Hilfe seines Programms ein LED-Signal ausgeben kann. (Screenshot: Golem.de)
  • Hier die Benachrichtigungs-LED eines Nexus 4 (Bild: Golem.de)
  • Für Geräte ohne eingebautes LED-Licht kann LED Blinker auf dem Bildschirm eine LED simulieren. (Bild: Golem.de)
Mit LED Blinker kann das LED-Benachrichtigungslicht eines Android-Geräts konfiguriert werden. (Screenshot: Golem.de)

LED-Benachrichtigung bei jeder App möglich

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LED Blinker bietet im Hauptmenü LED-Konfigurationen für Smartphone-Funktionen und einige Standard-Apps an. Hier können beispielsweise Farben für Benachrichtigungen bei SMS, entgangenen Anrufen, einem schwachen Batteriestatus, Twitter-Nachrichten, unterschiedlichen E-Mail-Clients oder Whatsapp eingestellt werden. Standardmäßig kann der Nutzer aus acht Farben wählen, benutzerdefinierte Farben können aber auch eingestellt werden.

Neben diesen voreingestellten Konfigurationsmöglichkeiten kann der Nutzer laut dem Programmierer von LED Blinker jeder App eine LED-Benachrichtigung zuweisen, die in der Statusleiste des Android-Gerätes Meldungen ausgibt - auch, wenn dies eigentlich nicht vorgesehen ist. Diese Apps sammelt LED Blinker im Menüpunkt "Benutzerdefiniert". Diese Funktion unterscheidet LED Blinker von anderen LED-Apps, die meist eine fest definierte Liste an unterstützten Programmen anbieten.

Benachrichtigungslicht auch für Geräte ohne LED

Geräte ohne eingebautes LED-Benachrichtigungslicht können mit Hilfe von LED Blinker ein nachgebildetes LED-Licht auf dem Bildschirm darstellen. Dieser eingeblendete Punkt sieht einer echten LED verblüffend ähnlich. Der Displayhintergrund bleibt dabei schwarz. Bei LCDs wird technisch bedingt dennoch die Hintergrundbeleuchtung des Bildschirms aktiviert, obwohl nur ein kleiner bunter Kreis auf dem ansonsten schwarzen Display angezeigt wird. Dementsprechend dürfte sich die Akkulaufzeit verkürzen.

LED Blinker ist im Play Store von Google für 1,69 Euro verfügbar. Vor dem Kauf können Interessenten auch eine kostenlose Version ausprobieren. Hier kann der Nutzer nur über Grundfunktionen wie SMS, Batteriestatus oder entgangene Anrufe benachrichtigt werden. Als Test, ob LED Blinker zuverlässig auf dem eigenen Gerät funktioniert, reicht die kostenlose Version allerdings aus.

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Mett 09. Apr 2013

Wie soll das gehen, wenn das Programm gar keinen Zugriff auf die Internetverbindung hat?

Anonymer Nutzer 08. Apr 2013

Ja, es sagt ja keiner etwas darüber, dass über Ihre App berichtet wird. Es ist ja schön...

Lachser 06. Apr 2013

Hi. weil ich keine benachrichtigungs-LED habe, verwende ich sowas in der art. ich...

Anonymer Nutzer 06. Apr 2013

weil ein AMOLEDs nur für die beleuchteten Pixel Strom verbrauchen und nicht fürs...

Anonymer Nutzer 06. Apr 2013

mach das lieber nicht. hatte nur Probleme mit der 10.1. Ist ja auch kein Stable release...


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