• IT-Karriere:
  • Services:

Whatsapp-Konkurrenz: Blackberry Messenger für Android und iPhone

Blackberry wird am kommenden Wochenende den Blackberry Messenger auch für Android und Apples iPhone veröffentlichen. Damit kann der Messenger- und Chat-Dienst erstmals auf Nicht-Blackberry-Geräten verwendet werden - allerdings mit weniger Funktionen.

Artikel veröffentlicht am ,
Whatsapp-Konkurrenz: Blackberry Messenger für Android und iPhone
(Bild: Mark Blinch/Reuters)

Besitzer eines Android-Geräts sollen ab Samstag, dem 21. September 2013, den Blackberry Messenger (BBM) kostenlos bei Googles Play Store herunterladen können. Voraussetzung ist dann ein Gerät, auf dem mindestens Android 4.0 alias Ice Cream Sandwich läuft.

Stellenmarkt
  1. Schaeffler Automotive Buehl GmbH & Co. KG, Bühl
  2. Stadt Frankfurt am Main, Frankfurt am Main

BBM für iOS wird in Apples App Store erst einen Tag später erscheinen, also am 22. September 2013. Um es zu installieren, muss mindestens iOS 6 auf dem iPhone laufen. Apples iPad-Tablets werden laut dem Anbieter nicht unterstützt. Blackberry hatte im Mai 2013 angekündigt, den Blackberry Messenger in diesem Sommer für Android und iOS zu veröffentlichen.

Auf Blackberry-Smartphones ist der Messenger vorinstalliert und wird auf diesen Geräten schon länger als Chat-Dienst verwendet. Dabei wird die Blackberry-Infrastruktur genutzt, um Nachrichten zwischen den Nutzern auszutauschen. Der Blackberry Messenger soll eine Konkurrenz zu Diensten wie Whatsapp sein.

Auf Android- und iOS-Geräten stehen aber nicht alle Funktionen bereit, die es auf Blackberry-Smartphones gibt. So ist zum Start der Chat möglich und der Nutzer kann Dateien mit anderen Anwendern austauschen. Zudem sind Gruppenchats mit bis zu 30 Teilnehmern möglich. Jeder Nutzer von Blackberry Messenger erhält eine PIN-Nummer, mit der er sich ausweist. Blackberry betont, dass der Nutzer damit nicht seine Mobilfunkrufnummer oder seine E-Mail-Adresse angeben muss, wenn er mit anderen Personen in Kontakt tritt.

Funktionen fehlen noch

Allerdings fehlen noch viele Funktionen, die Nutzer eines Blackberry-Smartphones von der App kennen. So gibt es weder die Funktionen Voice Calling oder Video Calling, um über die Chat-Software Telefonate und Videokonferenzen zu führen. Diese Funktionen sollen nachgefügt werden, allerdings ist bislang nicht klar, wie lange das noch dauern wird.

Zunächst soll dieses Jahr noch die Funktion Channels nachgereicht werden. Sie soll Nutzer mit gleichen Interessen zu bestimmten Themen zusammenbringen, die sich in Channels darüber austauschen können.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 19€
  2. (-30%) 41,99€
  3. 7,99€
  4. (-57%) 12,99€

jayrworthington 23. Sep 2013

Wusste ich's doch: https://www.golem.de/1103/81911.html Das war vor 2.5 Jahren ;)

Anonymer Nutzer 19. Sep 2013

vergiss es, er hat positiv über den datengau geschrieben. Die whatsapp praxis ist zum kotzen.

Felix_Keyway 19. Sep 2013

Tablets ja total das Auslaufmodell sind, wie uns der liebe Thorsten Heins vorbeten...

MistelMistel 19. Sep 2013

So können mir die ganzen Android Lemminge wieder mobil schreiben ohne auf SMS zurück zu...


Folgen Sie uns
       


Gesichtertausch für Videokonferenzen mit Avatarify - Tutorial

Wir erklären, wie sich das eigene Gesicht durch ein beliebiges animiertes Foto ersetzen lässt.

Gesichtertausch für Videokonferenzen mit Avatarify - Tutorial Video aufrufen
DSGVO: Nicht weniger als Staatsversagen
DSGVO
Nicht weniger als Staatsversagen

Unterfinanziert und wirkungslos - so zeigen sich die europäischen Datenschutzbehörden nach zwei Jahren DSGVO gegenüber Konzernen wie Google und Facebook.
Eine Analyse von Christiane Schulzki-Haddouti

  1. Datenschutzverstöße EuGH soll über Verbandsklagerecht entscheiden
  2. DSGVO Proton vergisst Git-Zugang auf Datenschutzwebseite
  3. DSGVO Iren sollen Facebook an EU-Datenschützer abgeben

Energieversorgung: Wasserstoff-Fabrik auf hoher See
Energieversorgung
Wasserstoff-Fabrik auf hoher See

Um überschüssigen Strom sinnvoll zu nutzen, sollen in der Nähe von Offshore-Windparks sogenannte Elektrolyseure installiert werden. Der dort produzierte Wasserstoff wird in bestehende Erdgaspipelines eingespeist.
Ein Bericht von Wolfgang Kempkens

  1. Industriestrategie EU plant Allianz für sauberen Wasserstoff
  2. Energie Dieses Blatt soll es wenden
  3. Energiewende Grüner Wasserstoff aus der Zinnschmelze

Realme X50 Pro im Test: Der Oneplus-Killer
Realme X50 Pro im Test
Der Oneplus-Killer

Oneplus bezeichnete sich einst als "Flagship-Killer", mittlerweile stellt sich die Frage, wer hier für wen gefährlich wird: Das X50 Pro des Schwesterunternehmens Realme ist ein wahrer "Oneplus-Killer".
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Astro Slide Neues 5G-Smartphone mit aufschiebbarer Tastatur
  2. Galaxy S20 Ultra im Test Samsung beherrscht den eigenen Kamerasensor nicht
  3. Red Magic 5G Neues 5G-Gaming-Smartphone kommt mit 144-Hz-Display

    •  /