Apples Mac-Bürosoftware iWork funktioniert nun auch im Webbrowser und kann nach Apples Angaben auch unter Windows und Chrome verwendet werden. Damit lassen sich Präsentationen, Tabellen und Textdokumente ohne Mac bearbeiten und zeigen.
In den kommenden Versionen des freien Büropakets Libreoffice soll die Benutzeroberfläche weiter überarbeitet werden. Werkzeugmenüs sollen an den seitlichen Rand des Fensters wandern. Die Umstellung der Widgets und Dialogfelder schreitet ebenfalls voran.
Computex 2013 Tablets mit Windows 8 sollen künftig mit Microsoft Office ausgeliefert werden und Windows RT erhält mit dem Update auf Windows 8.1 einen integrierten Outlook-Client, wie Microsoft auf der Computex in Taipeh angekündigt hat.
Apple hat mit Mac OS X 10.8.4 ein Update für sein aktuelles Betriebssystem Mountain Lion veröffentlicht. Auch ein neuer Safari-Browser und sicherheitsrelevante Updates für ältere Mac-OS-X-Versionen wurden von Apple parallel vorgestellt.
IBM kauft Softlayer, einen Anbieter von Cloud-Diensten und Betreiber von Rechenzentren. Der Kaufpreis ist nur inoffiziell bekannt. Auch Salesforce meldet einen Milliardendeal.
Noch in diesem Monat will Microsoft eine Vorschauversion von Windows Server 2012 R2 veröffentlichen. Verbesserungen soll es bei der Virtualisierung, bei Software-Defined-Networking (SDN) und Cloud-Diensten geben.
Ein Bezirksgericht in den USA hat einen Antrag Googles zurückgewiesen, 19 sogenannte National Security Letters (NSLs) des FBI für nichtig zu erklären. NSLs erzwingen die Einsicht in Nutzerdaten ohne Gerichtsbeschluss. Das Gericht lässt Google aber eine Tür offen.
Die aktuelle Version der Facebook-App für iOS soll den iPhone-Akku extrem belasten. Ein Entwickler hat bemerkt, dass die Facebook-App besonders oft erwacht und somit die Akkulaufzeit des Apple-Smartphones deutlich verkürzt.
In australischen Behörden sollen künftig nur noch Büroanwendungen verwendet werden, die das Open Document Format (ODF) unterstützen. Dazu gehören neben Libreoffice oder Apache Openoffice auch Office-Produkte von Microsoft.
Nach rund zehn Jahren wird die Entwicklung des Browsers Camino eingestellt. Der auf Mozilla-Technik basierende Browser war einst sehr populär, konnte aber seit längerem mit der Konkurrenz nicht mehr mithalten.
Laut Microsoft ist das neue Office die erfolgreichste Version des Büroanwendungspakets. Die verschiedenen Versionen wurden bisher über 10 Millionen Mal verkauft. Die Cloud-Version Office 365 soll ein Umsatzvolumen von 1 Milliarde US-Dollar haben.
Die Telekom steigt über ihre Beteiligungstochter T-Venture beim US-Startup Numecent ein. Dieses will mit seiner Cloudpaging genannten Virtualisierungstechnik die Art und Weise, wie Apps genutzt werden, grundlegend verändern.
Google hat seinen E-Mail-Dienst Gmail überarbeitet und zur Bewältigung der täglich hereinkommenden Datenmengen eine automatische Kategorisierung eingebaut. Anstelle von Ordnern werden dabei Tabs verwendet.
Opera hat eine erste, Opera Next genannte Vorabversion von Opera 15 veröffentlicht. Es ist Operas erster Desktop-Browser auf Basis von Googles Chromium-Projekt, mit Blink als Rendering-Engine und V8 als Javascript-Engine.
Das Go-Launcher-Team hat einen eigenen Browser für Android veröffentlicht. Der Next Browser wird über Gesten bedient, synchronisiert Lesezeichen und kann mittels Erweiterungen um zusätzliche Funktionen ergänzt werden.
Google hat Chrome 28 in einer Betaversion veröffentlicht, erstmals mit Blink statt Webkit als Rendering-Engine. Dies soll die Ladezeit von DOM-Inhalten um 10 Prozent verkürzen. Googles Javascript-Engine wird dank einer Mozilla-Entwicklung deutlich schneller.
Google hat die Android-Apps Drive und Chrome aktualisiert. Die Google-Drive-App im aktualisierten Erscheinungsbild bringt eine Bildvorschau, eine Scanfunktion und eine Downloadmöglichkeit. Chrome bringt einen Vollbildmodus und eine Verlaufsfunktion innerhalb eines Browsertabs.
Mit der neuen Version von Google Chrome können Anwender nicht nur per Mikrofon Suchanfragen bei Google starten, sondern erhalten auch eine gesprochene Antwort. Sogar Anschlussfragen beantwortet die Suchmaschine.
VMware startet unter dem Namen VMware vCloud Hybrid Service ein eigenes Cloud-Angebot und macht damit unter anderem Amazon Web Services, Google Compute Engine und Microsofts Azure Konkurrenz.
Googles Browser Chrome ist in der stabilen Version 27 erschienen. Diese soll Webseiten im Durchschnitt rund 5 Prozent schneller herunterladen. Möglich macht das ein neuer Scheduler.
Opera Software hat die erste finale Version von Opera für Android mit Webkit-Engine veröffentlicht. Neben der neuen Browser-Engine bringt Opera für Android in der Version 14 eine Reihe von Verbesserungen, um das Surfen auf mobilen Geräten zu vereinfachen.
In Amazons App-Shop gibt es heute die Offline-Karten-App Maps With Me Pro für Android kostenlos. Damit kann das Open-Street-Map-Kartenmaterial offline auch nach Sehenswürdigkeiten, Restaurants, Hotels, Cafés und Geschäften durchsucht werden. Regulär kostet die App knapp 4 Euro.
Die jetzt veröffentlichte Aurora-Version von Firefox 23 enthält einige Verbesserungen im Detail. Unter anderem kann der Browser jetzt unter Windows Videos hardwarebeschleunigt abspielen. Zudem wird die Sicherheit erhöht.
Mozilla hat Firefox 22 in einer Betaversion veröffentlicht, die einige große Neuerungen enthält. So wird WebRTC mit allen Bestandteilen in der Standardeinstellung unterstützt und mit Odinmonkey wird Javascript fast so schnell wie nativer Code. Damit aber nicht genug.
Laut einem SAP Vice President für die Cloud-Sparte sind USB-Sticks mit Schadsoftware und selbstgestrickte IT die Hauptgefahren für die Sicherheit der Unternehmens-IT.
Mozilla wird seine angekündigten neuen Cookie-Regeln, bei denen Third-Party-Cookies weitgehend blockiert werden, vorerst nicht anwenden. Der entsprechende Patch für Firefox macht noch Probleme und soll zunächst ausgiebig getestet werden.
Stück für Stück öffnet Google seine Infrastruktur für Entwickler. Googles Amazon-EC2-Konkurrent Google Compute Engine steht ab sofort jedem zur Verfügung, App Engine unterstützt künftig PHP und führt mit dem Cloud Datastore eine NoSQL-Datenbank als Cloud-Dienst ein.
Microsoft hat einen Sicherheitspatch für den Internet Explorer 8 veröffentlicht. In diesem Monat wurde dieses Sicherheitsleck bereits ausgenutzt. Im Rahmen von Microsofts Patchday gab es neun weitere Patches für die Produkte aus Redmond.
Adobe hat Sicherheitspatches für den Flash Player, AIR, den Adobe Reader, Acrobat und Coldfusion veröffentlicht. In allen drei Produkten werden gefährliche Sicherheitslücken geschlossen, 13 sind es im Flash Player und 24 im Adobe Reader sowie in Acrobat.
Mozilla hat Firefox 21 veröffentlicht. Unter Windows spielt der Browser erstmals Videos im Format H.264 ab. Zudem hat Mozilla die Do-Not-Track-Einstellungen erweitert und den Firefox Health Report (FHR) integriert, mit dem Mozilla mehr Daten für die Verbesserung des Browsers sammeln will.
Statt einer eigenen Linux-Distribution verwendet Googles Compute Engine nun Debian als Standard-Image. Das Unternehmen strebt zudem eine noch engere Zusammenarbeit mit Debian an.
Der Python-Interpreter Pypy 2.0 unterstützt nun auch Stackless Python und enthält Cffi 0.6 als eingebautes Modul, um C-Code aufzurufen. Außerdem wird experimentell die ARM-Architektur unterstützt.
Adobe warnt Nutzer von Coldfusion vor laufenden Angriffen im Netz und fordert Administratoren von Coldfusion auf, die Installationen abzusichern. Ein Patch kommt erst nächste Woche parallel zum Microsoft-Patchday.
Noch vor dem monatlichen Patchday hat Microsoft nun eine Zwischenlösung für die Zero-Day-Lücke im Internet Explorer 8 veröffentlicht. Der Hotfix soll zumindest fürs Erste den Internet Explorer 8 absichern.
Re:publica 2013 Viele Unternehmen und Behörden geben bereits ihre Daten frei - Open Data wird zum Buzzword. Wie sollen Entwickler aus dem Sammelsurium Daten sinnvoll verknüpfen und welche wichtigen fehlen? Diese Fragen treiben OpenplanB-Initiator Michael Kreil um.
Microsoft ermöglicht den Nutzern seiner Office Web Apps künftig eine Echtzeitzusammenarbeit - Änderungen an gemeinsamen Dokumenten werden so für alle Teilnehmer sofort sichtbar. Außerdem wird jetzt auch Android in das Angebot eingebunden.
In den vergangenen Wochen sind immer mehr Webseiten zu Schadsoftwareverteilern umgebaut worden. Es trifft Webseiten sowie Installationen von Apache, Nginx und Lighttpd. Das Internet Storm Center fragt sich schon: "Gibt es noch Webseiten, die nicht kompromittiert sind?"
Die aktuelle Entwicklerversion von Firefox 23 ist in der Lage, H.264-Videos unter Windows hardwarebeschleunigt abzuspielen. Zuvor soll in der kommenden Woche Firefox 21 erscheinen und erstmals in der Lage sein, H.264-Videos direkt abzuspielen.
Im Metasploit-Framework, das Anwender zum Testen der eigenen Sicherheit nutzen, ist ein Exploit integriert worden, der den Internet Explorer 8 überprüft. Somit dürften bald neben militärischen Zielen auch private Anwender angegriffen werden - allerdings sind nur wenige gefährdet.
Die Intel-Tochter McAfee will das finnische Unternehmen Stonesoft übernehmen. Dessen Produkte mit Unternehmensfirewalls und VPN-Lösungen sollen McAfee zum Universalanbieter für Security machen.
Das einst als Twitter-Alternative gepriesene Projekt Identi.ca stellt auf eine neue Software um. Das ändert auch seinen Charakter - künftig bietet Identi.ca ein vollständiges soziales Netzwerk statt einen Microblogging-Dienst.
Eine bislang unbekannte Sicherheitslücke im Internet Explorer 8 wird aktiv ausgenutzt, um Trojaner auf Rechnern eines Opfers zu installieren. Angreifer hatten bislang Mitarbeiter der US-Atomwaffenforschung im Visier.
Microsoft hat 150 PByte E-Mails von Hotmail nach Outlook.com migriert und den Webmaildienst geschlossen. Outlook.com hat damit 400 Millionen Nutzer und ist auf 1 Milliarde vorbereitet.
Google baut eine neue Funktion in Gmail ein: Künftig können Nutzer direkt aus einer E-Mail heraus Termine in den Google-Kalender eintragen. Nutzer von iOS kennen diese Funktion schon länger von ihren mobilen Geräten.
In Lotus Notes werden Java-Applets und Javascript-Code ohne Nachfrage heruntergeladen und ausgeführt. Bis ein Update vorhanden ist, sollten Nutzer Java und Javascript deaktivieren.
Googles Browser Chrome bekommt möglicherweise einen Offline-Cache. Ist eine Website nicht erreichbar, soll der Browser stattdessen auf zuvor gecachte Inhalte zurückgreifen.
Ein noch nicht veröffentlichter Parameter für URLs ermöglicht es, die Verbreitung von PDFs anhand von IP-Adressen zu verfolgen. Der Anwender merkt davon nichts. Der Fehler ist in allen Versionen von Adobes Reader vorhanden. Noch gibt es keinen Patch.