Eine bereits geschlossene Lücke bei Dropbox kann dazu führen, dass Dokumente in falsche Hände fallen. Daher hat das Unternehmen die Links zu solchen Dokumenten vorerst deaktiviert, die Nutzer müssen sie selbst wiederherstellen.
Der Sayhey-Messenger ist für Android und iOS erschienen. Der Sayhey-Messenger der E-Plus-Tochter Simyo arbeitet mit Verschlüsselung und soll eine Konkurrenz zu Whatsapp sein. Sayhey-Nutzer müssen keine Simyo-Kunden sein.
Der SAP-Manager, der führend bei der Entwicklung der In-Memory-Datenbank Hana war, verlässt den Softwarekonzern überraschend. Zuvor waren bereits Personalchefin Luisa Delgado und der für das Cloud-Geschäft zuständige Lars Dalgaard aus dem Unternehmen ausgeschieden.
Seafile ist neben Owncloud eine weitere bekannte Alternative zu Dropbox. Damit lassen sich Dateien auf einem zentralen Server zur Synchronisierung mit verschiedenen Geräten ablegen. Wir haben uns die Installation genauer angesehen.
Eine Softwareentwicklerin wird Executive Director der Wikimedia Foundation. Sie war acht Jahre lang bei dem Softwareunternehmen SugarCRM tätig, bevor sie zu Wikipedia kam.
AMD hat ein Beta-Portal für an der Mantle-Schnittstelle interessierte Entwickler bereitgestellt. Nach der Registrierung für die geschlossene Beta wählt AMD per Selektierungsprozess Studios, denen das SDK zur Verfügung gestellt wird - 40 haben sich schon angemeldet.
Google macht es Microsoft nach und hat native Büro-Apps für iOS vorgestellt. Mit den beiden Programmen können Texte und Tabellen bearbeitet werden - auf Wunsch sogar offline ohne Anbindung an Google Drive.
Computerarbeiter brauchen keine starren Anwesenheitsregeln und Hierarchien. Das fordern Microsoft und der Autor des Buches "Morgen komm ich später rein".
Microsoft hat den Apps aus der Serie Office für das iPad ein Update spendiert, dessen wichtigste Neuerung eigentlich eine Selbstverständlichkeit ist. Die Anwendungen können ihre Daten per Airprint nun auch zu Papier bringen.
Mozilla hat Version 29 seines Firefox-Browsers veröffentlicht. Dieser bietet ein komplett neues Aussehen, vor allem der Tabs, Dialoge und Knöpfe, und somit mehr Platz für Inhalte von Webseiten. Zudem ist der neue Synchronisationsdienst Firefox Sync enthalten.
Adobe hat einen Sicherheitspatch für den Flash Player veröffentlicht. Dieser sollte zügig eingespielt werden, denn er beseitigt ein Zero-Day-Sicherheitsloch. Derzeit laufen Attacken auf den Flash Player, bei dem dieses Sicherheitsloch aktiv ausgenutzt wird.
Microsoft beschert den Benutzern seines Voice-over-IP-Dienstes Skype nun auch kostenlose Videokonferenzen mit mehreren Teilnehmern. Damit reagiert Microsoft auf Googles Angebot und führt eine alte Funktion wieder ein.
Sämtliche Daten aus der Viber-App werden unverschlüsselt auf Amazon-Servern gespeichert und können dort über eine URL ohne Authentifizierung abgegriffen werden. Ein Update soll den Fehler beheben, es steht aber noch aus.
Die neue Version 2.1 des Latex-Frontends Lyx ist nach drei Jahren Entwicklung erschienen. Die Software unterstützt neue Sprachen, Schrifttypen und bietet bessere Latex-Anbindungen, etwa für phonetische Symbole.
Microsoft hat kurzfristig Informationen zu Angriffen auf Nutzer des Internet Explorer veröffentlicht. Zusammen mit Fireeye wird der Angriff analysiert. Betroffen sind sämtliche Internet Explorer ab der Version 6. Windows-XP-Nutzer haben damit erstmals eine nicht patchbare Sicherheitslücke.
Die neue "Stable"-Version 1.6 des Webservers Nginx unterstützt das Protokoll SPDY 3.1 sowie IPv6 für DNS. Für diese Version behebt das Team nur kritische Fehler.
Opera Software hat ein Sicherheitsupdate für den eigentlich veralteten Browser Opera 12 veröffentlicht. Mit dem Update wird das Heartbleed-Sicherheitsleck beseitigt, das bei der Aktualisierung des Browsers von Unbefugten ausgenutzt werden könnte.
Microsoft hat eine Remote-Desktop-App für Windows Phone veröffentlicht. Damit kann aus der Ferne von einem Smartphone auf einen anderen Windows-Rechner zugegriffen werden, ohne dass auf diesem eine spezielle Software installiert sein muss.
Ein neuer Cloud-Anbieter wirbt mit einem "magischen Laufwerk", das niemals voll wird. Das Angebot lohnt sich im Vergleich zur Konkurrenz bereits ab einem Speicherbedarf von ein bis zwei Terabyte.
SAP will ein neues Ratenkauf-Modell anbieten und die Benutzeroberfläche einfacher bedienbar machen. Rund 80 Prozent der Kunden von SAP sind kleine und mittelgroße Unternehmen.
Mit dem Wyse Cloud Connect hat Dell einen Android-HDMI-Stick im Programm, der sich dank Fernwartungsmöglichkeit und Thin-Client-Lösungen besonders für mobile Büroarbeit eignen soll. Golem.de hat sich den Stick genauer angesehen.
Die aktuelle Wordpress-Version vereinfacht den Umgang mit Bildern und stellt eine Playliste für Audio und Video bereit. Der Editor ist ebenfalls verbessert worden.
Microsoft hat Office 365 um eine Personal-Edition erweitert. Diese kostet mit 7 statt 10 Euro pro Monat etwas weniger als Office 365 Home, dafür unterstützt die günstigere Version nur je einen Windows-PC oder Mac und ein Windows- oder iOS-Tablet.
Vier Wochen nach der Veröffentlichung von Java 8 stehen die ersten Patches an - und diesmal sind es besonders viele. Insgesamt gibt es 37 Lücken, für einige gibt Oracle die höchste Gefahrenstufe an.
Kaputte Zertifikate durch Heartbleed und der NSA-Skandal: Es gibt genügend Gründe, seinen eigenen Cloud-Speicher einzurichten. Wir erklären mit Owncloud auf einem Raspberry Pi, wie das funktioniert.
Die E-Plus-Tochter Simyo will in den Markt für Messaging-Apps einsteigen und Anfang Mai 2014 einen kostenlosen Messenger mit integrierter Verschlüsselung starten. Dieser heißt Sayhey, steht auch für Nicht-Simyo-Kunden zur Verfügung und erscheint als Android- und iOS-App.
Das offizielle Supportende von Python 2.7 ist um fünf Jahre auf 2020 verschoben worden. Erneut stellt das Team fest, dass es kein Python 2.8 geben wird.
Cisco und Juniper Networks haben in offiziellen Warnungen vor dem Heartbleed-Bug in ihren Produkten gewarnt. Nicht nur Server, sondern auch zahlreiche Netzwerkprodukte und Software seien betroffen.
Weder Mac OS X, iOS noch Apples Dienste wie iCloud sind von der Heartbleed-Schwachstelle betroffen. Denn Apple verzichtet auf OpenSSL. Einige Apps verwenden die Kryptobibliothek jedoch.
Dropbox-Chef Drew Houston zeigt, dass sein Unternehmen künftig mehr als nur ein Cloud-Speicher-Anbieter sein will: Mit einer Unternehmensanwendung, E-Mail, Fotoverwaltung und einem Werkzeug für gemeinsames Arbeiten in Word will sich das Unternehmen breiter aufstellen.
Golem.de hat mit der Preview des Android-Wear-SDK herumgespielt. Googles Uhr ist für den Programmierer schnell einzubinden, das stellt aber zugleich den Nutzen in Frage.
Ein neuer Mechanismus zum Laden von Anwendungen verbessert die Leistung von Rake oder Generatoren deutlich. Zudem soll der Umgang mit Passwörtern nun sicherer sein.
In der neuen Version von Googles Browser gibt es ein überarbeitetes Web-Audio-API. Außerdem lässt sie den Import betreuter Nutzer zu und verändert das Aussehen in der Kacheloberfläche von Windows 8.
Wie eine der vielen Startup-Geschichten liest sich der Plot zu HBOs neuer Serie Silicon Valley. Es geht um Nerds, eine Geschäftsidee und jede Menge skurriler Situationen. Lustig ist die Serie in Wahrheit aber nur für den Rest der USA.
Mehrere Händler listen das Lenovo Thinkpad 10, was einen Marktstart in den kommenden Wochen wahrscheinlich macht. Das Tablet mit 10-Zoll-IPS-Panel nutzt Intels flottesten Bay-Trail-Chip, 4 GByte Arbeitsspeicher und Windows 8.1 Pro.
Wer noch einen kostenlosen Domainnamen beim Dyndns-Dienst Dyn registriert hat, muss innerhalb von 30 Tagen auf ein kostenpflichtiges Produkt aufrüsten. Sonst verfällt der Domainname.
Microsoft hat heute Abend die beiden letzten Sicherheitspatches für Windows XP veröffentlicht. Die Fehler in Windows XP erlauben Angreifern, beliebigen Programmcode auf einem fremden System auszuführen. Zudem wird ein Sicherheitsloch in Word geschlossen, das bereits aktiv ausgenutzt wird.
Erneut ist ein Fehler entdeckt worden, der das unbemerkte Mithören über das Speech-API in Chrome ermöglicht. Genutzt wird dazu eine längst überholte Version des APIs, die es erlaubt, das Element zu verstecken.
Über eine Erweiterung für Libreoffice lässt sich ab sofort auf die aktuellen Bundesgesetze im Volltext zugreifen. Möglich macht das die Integration von Bundesgit.
Dropbox stellt eine JIT-basierte Implementation von Python 2.7 bereit. Der Cloud-Dienstleister baut für Pyston dabei auf LLVM auf, was Python konkurrenzfähig etwa zu C++ machen soll.
Mit dem Document Liberation Project soll das Reverse Engineering proprietärer Dateiformate von einer breiteren Community getragen werden. Die aus Libreoffice stammenden Importfunktionen werden bereits vielfach wiederverwendet.
Die neue Version 3.0 von Gmail für iOS informiert dank Unterstützung der Hintergrundaktualisierung kontinuierlich über eingehende Nachrichten. Außerdem wird der Nutzer automatisch bei allen Google-Apps auf seinem Smartphone eingeloggt. Das ermöglicht es, sein Verhalten umfassender zu verfolgen.
Samsung hat ein umfangreiches Update für seine Chat-Plattform Chaton angekündigt. Damit lassen sich Nachrichten im Bedarfsfall zurückrufen und Nutzer können bis zu 1 GByte große Dateien übertragen.
Der Streit um den Handel mit gebrauchter Software in Deutschland geht weiter. SAP und Susensoftware haben Berufung gegen ein Urteil eingelegt, nach dem der Softwarekonzern seine AGB ändern sollte.
Build 2014 Microsoft wird den Internet Explorer 11 künftig auch für die Windows-Phone-Plattform anbieten. Dabei soll der Browser erkennen, auf welchem Gerät dieser verwendet wird und automatisch die Nutzerdaten synchronisieren.
Amazon Web Services (AWS) und Twitter setzen kaum erneuerbare Energien ein. Apple versorgt dagegen laut Greenpeace seine Rechenzentren zu 100 Prozent mit Sonnen- oder Windkraft.
Schnellere SQL-Abfragen mit Apache Hive, eine verbesserte Mapreduce-Abfrage mit Tez und eine lange geforderte Suche sind die Komponenten, mit denen Hortonworks Hadoop weiterhin als Vorreiter im Bereich Big Data behaupten will. Die Investition Intels in Cloudera schürt die Angst vor einer Fragmentierung.