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Raspberry Pi: Airpi spürt Luftverschmutzung auf

16- bis 18-Jährige haben an der Westminster School in London aus dem Raspberry Pi die Airpi gebaut, eine Station zur Überwachung der Luftqualität. Die gemessenen Daten können ins Internet hochgeladen und verglichen werden.

Artikel veröffentlicht am , Kristina Rehl/
Die Wetterstation mit einem Raspberry Pi
Die Wetterstation mit einem Raspberry Pi (Bild: Airpi-Projekt/Screenshot: Golem.de)

Luftverschmutzung ist ein Problem, das alle betrifft. Das dachten sich Londoner Schüler der Westminster School und bauten ihre eigene Wetterstation. Diese ist in der Lage, neben der Temperatur auch Luftfeuchtigkeit, Luftdruck, Licht- und UV-Strahlung sowie die Luftverschmutzung durch Kohlenmonoxid, Stickstoff und Smog zu messen. Das Gerät ermittelt die Daten automatisch und stellt sie auf einer Webseite bereit. Grundlage der Wetterstation ist das Raspberry Pi, ein Ein-Platinen-Computer von der Größe einer Kreditkarte, der von der Raspberry Pi Foundation entwickelt wurde. Die Gesamtkosten für den Eigenbau belaufen sich auf etwa 65 Euro - ohne Raspberry Pi. Die Entwickler nennen ihr Projekt das Airpi.

Marke Eigenbau

Inhalt:
  1. Raspberry Pi: Airpi spürt Luftverschmutzung auf
  2. Sensorenvielfalt

Die Schüler haben die verschiedenen Sensoren an eine Steckplatine angeschlossen, wozu sie den sogenannten Cobbler verwendeten, der die Steckplatine über ein Hosenträgerkabel mit dem GPIO-Stecker des Raspberry Pi verbindet. Er müsse zwar noch zusammengelötet werden, erspare aber später sehr viel Arbeit, schreiben die Schüler auf der Webseite des Projekts. Alternativ können die Sensoren auf der Steckplatine einzeln mit dem Raspberry Pi verbunden werden.

Abhängig von den verwendeten Sensoren werden Widerstände sowie ein ADC (Analog-Digital-Converter) benötigt, um analoge Signale der Sensoren in digitale umzuwandeln. Ein Bildschirm ist optional, denn für die visuelle Ausgabe, etwa zur Übertragung von Daten, lassen sich LEDs verwenden.

Sensorenvielfalt 
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Jolla 11. Apr 2013

Ich schaffe das z.B. nicht. Aber ich gebe auch gerne zu, dass ich kein Experte aus dem...


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