Die E-Plus-Tochter Simyo will in den Markt für Messaging-Apps einsteigen und Anfang Mai 2014 einen kostenlosen Messenger mit integrierter Verschlüsselung starten. Dieser heißt Sayhey, steht auch für Nicht-Simyo-Kunden zur Verfügung und erscheint als Android- und iOS-App.
Das offizielle Supportende von Python 2.7 ist um fünf Jahre auf 2020 verschoben worden. Erneut stellt das Team fest, dass es kein Python 2.8 geben wird.
Cisco und Juniper Networks haben in offiziellen Warnungen vor dem Heartbleed-Bug in ihren Produkten gewarnt. Nicht nur Server, sondern auch zahlreiche Netzwerkprodukte und Software seien betroffen.
Weder Mac OS X, iOS noch Apples Dienste wie iCloud sind von der Heartbleed-Schwachstelle betroffen. Denn Apple verzichtet auf OpenSSL. Einige Apps verwenden die Kryptobibliothek jedoch.
Dropbox-Chef Drew Houston zeigt, dass sein Unternehmen künftig mehr als nur ein Cloud-Speicher-Anbieter sein will: Mit einer Unternehmensanwendung, E-Mail, Fotoverwaltung und einem Werkzeug für gemeinsames Arbeiten in Word will sich das Unternehmen breiter aufstellen.
Golem.de hat mit der Preview des Android-Wear-SDK herumgespielt. Googles Uhr ist für den Programmierer schnell einzubinden, das stellt aber zugleich den Nutzen in Frage.
Ein neuer Mechanismus zum Laden von Anwendungen verbessert die Leistung von Rake oder Generatoren deutlich. Zudem soll der Umgang mit Passwörtern nun sicherer sein.
In der neuen Version von Googles Browser gibt es ein überarbeitetes Web-Audio-API. Außerdem lässt sie den Import betreuter Nutzer zu und verändert das Aussehen in der Kacheloberfläche von Windows 8.
Wie eine der vielen Startup-Geschichten liest sich der Plot zu HBOs neuer Serie Silicon Valley. Es geht um Nerds, eine Geschäftsidee und jede Menge skurriler Situationen. Lustig ist die Serie in Wahrheit aber nur für den Rest der USA.
Mehrere Händler listen das Lenovo Thinkpad 10, was einen Marktstart in den kommenden Wochen wahrscheinlich macht. Das Tablet mit 10-Zoll-IPS-Panel nutzt Intels flottesten Bay-Trail-Chip, 4 GByte Arbeitsspeicher und Windows 8.1 Pro.
Wer noch einen kostenlosen Domainnamen beim Dyndns-Dienst Dyn registriert hat, muss innerhalb von 30 Tagen auf ein kostenpflichtiges Produkt aufrüsten. Sonst verfällt der Domainname.
Microsoft hat heute Abend die beiden letzten Sicherheitspatches für Windows XP veröffentlicht. Die Fehler in Windows XP erlauben Angreifern, beliebigen Programmcode auf einem fremden System auszuführen. Zudem wird ein Sicherheitsloch in Word geschlossen, das bereits aktiv ausgenutzt wird.
Erneut ist ein Fehler entdeckt worden, der das unbemerkte Mithören über das Speech-API in Chrome ermöglicht. Genutzt wird dazu eine längst überholte Version des APIs, die es erlaubt, das Element zu verstecken.
Über eine Erweiterung für Libreoffice lässt sich ab sofort auf die aktuellen Bundesgesetze im Volltext zugreifen. Möglich macht das die Integration von Bundesgit.
Dropbox stellt eine JIT-basierte Implementation von Python 2.7 bereit. Der Cloud-Dienstleister baut für Pyston dabei auf LLVM auf, was Python konkurrenzfähig etwa zu C++ machen soll.
Mit dem Document Liberation Project soll das Reverse Engineering proprietärer Dateiformate von einer breiteren Community getragen werden. Die aus Libreoffice stammenden Importfunktionen werden bereits vielfach wiederverwendet.
Die neue Version 3.0 von Gmail für iOS informiert dank Unterstützung der Hintergrundaktualisierung kontinuierlich über eingehende Nachrichten. Außerdem wird der Nutzer automatisch bei allen Google-Apps auf seinem Smartphone eingeloggt. Das ermöglicht es, sein Verhalten umfassender zu verfolgen.
Samsung hat ein umfangreiches Update für seine Chat-Plattform Chaton angekündigt. Damit lassen sich Nachrichten im Bedarfsfall zurückrufen und Nutzer können bis zu 1 GByte große Dateien übertragen.
Der Streit um den Handel mit gebrauchter Software in Deutschland geht weiter. SAP und Susensoftware haben Berufung gegen ein Urteil eingelegt, nach dem der Softwarekonzern seine AGB ändern sollte.
Build 2014 Microsoft wird den Internet Explorer 11 künftig auch für die Windows-Phone-Plattform anbieten. Dabei soll der Browser erkennen, auf welchem Gerät dieser verwendet wird und automatisch die Nutzerdaten synchronisieren.
Amazon Web Services (AWS) und Twitter setzen kaum erneuerbare Energien ein. Apple versorgt dagegen laut Greenpeace seine Rechenzentren zu 100 Prozent mit Sonnen- oder Windkraft.
Schnellere SQL-Abfragen mit Apache Hive, eine verbesserte Mapreduce-Abfrage mit Tez und eine lange geforderte Suche sind die Komponenten, mit denen Hortonworks Hadoop weiterhin als Vorreiter im Bereich Big Data behaupten will. Die Investition Intels in Cloudera schürt die Angst vor einer Fragmentierung.
Microsofts SQL Server 2014 steht ab sofort bereit. Neben einer Integration in Azure und einer Datenplattform für Hadoop 2.2 bietet der SQL Server auch erweiterte In-Memory-Lösungen.
Apple hat seine iWork-Bürosoftware für OS X, iOS und die iCloud aktualisiert. Pages, Numbers und Keynote sollen mit Microsoft Office besser harmonieren, das seinerseits vergangene Woche für das iPad veröffentlicht wurde.
Apple hat mit Safari 7.0.3 ein Update seines Browsers veröffentlicht, mit dem Pushnachrichten von Websites besser verwaltet, generische Domains unterstützt und Sicherheitslücken geschlossen werden. Für ältere Systeme wurde Safari 6.1.3 veröffentlicht.
BeHere heißt eine iOS-App, mit der Lehrer erkennen können, ob ihre Schüler oder Studenten alle anwesend sind. Die App verwandelt das iPad oder iPhone des Lehrers in ein iBeacon, während die Schüler per Bluetooth Kontakt mit ihm aufnehmen.
Microsoft löst sich von den Fesseln seines Betriebssystems: Statt von Windows spricht der neue Microsoft-Chef Satya Nadella vom iPad - und stellt das lang erwartete Office-Paket für das Apple-Tablet vor.
Unter dem Motto Mobile und Cloud zuerst hat Microsofts neuer Chef Satya Nadella bei seinem ersten öffentlichen Auftritt Office für Apples iPad vorgestellt. Die kostenlose Version kann die Dokumente aber nur anzeigen.
Twitter hat eine neue Version seiner iOS- und Android-App vorgestellt, die vor allem Fotografen betreffen. Nach dem Update können bis zu vier Fotos hochgeladen und automatisch in eine Collage verwandelt werden. Außerdem können Personen auf den Bildern benannt werden.
SAP hat in den USA das Unternehmen Fieldglass gekauft. Fieldglass hat 350 Mitarbeiter und bietet eine cloud-basierte Software für das Management des Bedarfs von Leiharbeitern.
Update Der Quellcode der Betriebssysteme MS-DOS 1.25 und 2.0 sowie der Textverarbeitung Word for Windows 1.1a kann künftig über die Webseite des Computer History Museum heruntergeladen und eingesehen werden.
Mit einer massiven Preissenkung für seinen Cloudspeicher und neuen Diensten für App-Anbieter setzt sich Google deutlich von seinen Rivalen ab. Auch der Big-Data-Dienst BigQuery wird preiswerter.
Google Now wird nun ganz regulär in die Desktopversionen von Chrome integriert. Damit werden die Informationskarten, die bislang nur auf den mobilen Betriebssystemen verfügbar waren, auch auf PCs und Macs angezeigt.
Apples iOS 7 bietet mit Multipeer Connectivity Framework eine Vernetzungsmöglichkeit über WLAN und Bluetooth zwischen iOS-Geräten, ohne dass dafür eine Internetverbindung bestehen muss. Mit der App Firechat können Anwender darüber chatten.
Hacker der regierungsnahen Syrian Electronic Army (SEA) haben einem US-Medium E-Mails und Rechnungen des FBI zugespielt. Die von Sachverständigen geprüften Dokumente zeigen, in welchem Umfang die US-Bundespolizei von Microsoft Nutzerdaten anfordert.
Facebook hat seine PHP-basierte Programmiersprache Hack offiziell als Open Source allgemein verfügbar gemacht. In der PHP-Community dürfte die Sprache eine lebhafte Diskussion auslösen.
Beim Einrichten seines neuen iPhones erschienen plötzlich Adressen und Fotos eines Fremden aus Apples iCloud. Der Fremde hatte zwar den gleichen Namen, aber eine geringfügig andere E-Mail-Adresse als Apple ID.
Mozilla hat Firefox 29 in einer ersten Betaversion veröffentlicht, die schon das neue Australis-Interface zeigt. Neben neuen Tabs wurden vor allem die Optik der Knöpfe und Dialoge des Browsers verändert. Außerdem ist der Synchronisationsdienst Firefox Sync enthalten.
Kriminelle Hacker haben auf Servern des Spieleherstellers Electronic Arts eine gefälschte Webseite untergebracht, die Apple-IDs samt Passwörtern und Kreditkarteninformationen verlangt. Wie viele Nutzer ihre Daten dort eingegeben haben, ist nicht bekannt.
Mehr als 10.000 Linux- und Unix-Server sollen mit unterschiedlicher Malware infiziert worden sein und zusammen unter dem Namen Operation Windigo Spam weitere Malware sowie zweifelhafte Werbung ausliefern.
Microsoft hat eine neue Version der Skype-App für Android veröffentlicht. Mit dem Update wird eine deutlich verlängerte Akkulaufzeit versprochen. Allerdings wurde das nur möglich, weil eine wesentliche Funktion vorübergehend deaktiviert wurde.
Erweiterte In-Memory-Lösungen, eine nahtlose Integration mit der Azure-Cloud und eine umfassende Datenplattform für Hadoop 2.2 gehören zu den neuen Features von Microsofts SQL Server 2014.
Mozilla hat mit Firefox 28 die neue Browserversion in finaler Version veröffentlicht, die den VP9-Videocodec sowie Opus für Audiodateien unterstützt. Chromium besaß diese Unterstützung schon gegen Ende 2013.
Microsoft hat sein Notizbuchprogramm Onenote erstmals auch in einer Version für OS X vorgestellt und bietet die Anwendung nun für alle unterstützten Plattformen kostenlos an. Onenote gibt es neben OS X auch für Windows, Windows Phone, iOS und Android.
Eigentlich wollte Mozilla eine speziell für die Kacheloberfläche Modern UI alias Metro von Windows 8 angepasste Version seines Browsers Firefox entwickeln - nicht zuletzt, um den Anwendern eine Alternative zum Internet Explorer zu bieten. Daraus wird nun nichts.