SXSW 2013 Mozilla hat derzeit kein Interesse daran, einen Browser für iOS-Geräte zu entwickeln. Grund ist laut Mozilla, dass Apple die Nutzung eigener Rendering-Engines untersagt.
Die iPad-App Haiku Deck zur Erstellung von Präsentationen ist in Version 2.0 erschienen und kann nun auch Diagramme und Schaubilder mit den Fingern erzeugen sowie Bilder zuschneiden und Listen erstellen.
Microsoft reagiert auf Kritik seiner Kunden und ändert die Lizenzbedingungen von Office 2013. Ab sofort ist es erlaubt, die Software auf einen anderen PC zu übertragen.
Cebit 2013 Microsoft bietet seit kurzem Office 365 Small Business Premium und Office 365 Midsize Business auf Basis der aktuellen Office-Version 2012 an. Diese Varianten von Microsofts Office-Suite richten sich an kleine und mittlere Unternehmen.
Google hat eine Betaversion von Chrome 26 für die Android-Plattform veröffentlicht. Damit erhält der Browser eine Synchronisation von Kennwörtern und es lässt sich eine Datenkomprimierung aktivieren, um das Surfen zu beschleunigen und den anfallenden Traffic zu verringern.
Die MariaDB Foundation bietet mit Maria Galera Cluster eine Variante ihrer auf MySQL basierenden Datenbank mit Coderships Galera-Replikation an. Diese unterstützt Multi-Master-Cluster.
Opera Software hat eine erste Vorabversion des neuen Mobilbrowsers auf Basis der Webkit-Engine veröffentlicht. Opera Mobile für Android hat eine neue Schnellwahlseite mit Ordnerfunktion, einen neuen Discover-Bereich und eine bessere Bedienung.
FoundationDB hat eine NoSQL-Datenbank vorgestellt, die ACID-Transaktionen unterstützt und so die Vorteile relationaler Datenbanken mit der hohen Geschwindigkeit und Skalierbarkeit von NoSQL vereinen soll.
Sämtliche Cloud-Dienste und -Software von IBM soll künftig auf einer "Open-Cloud-Architektur" basieren. Im ersten Schritt kündigte IBM ein neues Private-Cloud-Angebot auf Basis von Openstack an.
Die neuen Funktionen für Linux 3.9 stehen fest. Linus Torvalds hat mit der Veröffentlichung des ersten Release-Kandidaten die Testphase für den nächsten Linux-Kernel eingeleitet.
In der jüngst aktualisierten Java-Version befindet sich ein weiteres Sicherheitsloch, das bereits aktiv ausgenutzt wird. Nutzer sollten die automatisierte Ausführung von Java-Applets deaktivieren und Java nur dann zulassen, wenn der Urheber absolut vertrauenswürdig ist.
Die kombinierte CRM- und Groupware-Lösung Tine 2.0 ist unter dem Namen Kristina in einer neuen Version veröffentlicht worden. Die Unterstützung für Redis ist nun komplett und beschleunigt damit auch die Kalenderfunktion.
Der US-Hoster Rackspace übernimmt Object Rocket, einen Anbieter gehosteter MonoDB-Datenbanken, und bietet somit nun eine NoSQL-Datenbank als Cloud-Dienst an.
Filldisk.com umgeht die Speicherbegrenzungen von Chrome, Safari und Internet Explorer mit einem einfachen Trick, um mittels HTML5 Web Storage die Festplatte mit Katzenbildern zu füllen.
Chrome 25 steht ab sofort auch für Android in der stabilen Version zum Download bereit. Die neue Version soll schneller sein, bietet eine erweiterte HTML5-Unterstützung und spielt Musik im Hintergrund ab.
Der Chiphersteller Intel hat eine eigene Hadoop-Distribution veröffentlicht, die speziell für die eigenen Prozessoren angepasst ist. Sie soll Daten deutlich schneller analysieren, vor allem, wenn sie aus Gründen der Datensicherheit verschlüsselt gespeichert werden.
Die Beta von Googles Browser Chrome 26 enthält eine Cloud-basierte Rechtschreibkorrektur auf Basis von Googles Suchtechnik sowie zahlreiche neue Funktionen, die bei der Entwicklung von Web-Apps helfen sollen.
Rund vier Monate nach dem Erscheinen von Windows 8 hat Microsoft den darin enthaltenen Browser Internet Explorer 10 nun auch für Windows 7 veröffentlicht. Der neue Browser bringt eine bessere Unterstützung von Webstandards und einen verbesserten Sicherheitsmodus.
Googles Browser Chrome soll künftig zeigen, welche Tabs gerade Ton abspielen. In aktuellen Entwicklerversionen kann die neue Funktion schon ausprobiert werden.
MWC2013 Mozilla will auf dem Mobile World Congress in Barcelona zeigen, wie sich aus Firefox heraus normale Telefonate führen lassen, ohne dass es dazu zusätzlicher Plugins bedarf. Pünktlich zum MWC hat Mozilla Firefox 21 Aurora veröffentlicht.
Firefox soll ab der Version 22 sogenannte Third-Party-Cookies weitgehend blockieren. Das trifft vor allem Anbieter von Onlinewerbung und von Tracking-Lösungen.
Firefox 20 steht in einer Betaversion ab sofort zum Download bereit. Die erlaubt es, einzelne Fenster in den Modus für privates Surfen zu versetzen. Auch der Downloadmanager wurde überarbeitet.
Google hat seinen Browser Chrome 25 in einer stabilen Version veröffentlicht. Größte Neuerung ist die Unterstützung des Web Speech API, mit dem Web-Apps per Sprache gesteuert werden können, beispielsweise um E-Mails zu diktieren.
Die Samba-Entwickler diskutieren erneut, ob das Konfigurationswerkzeug Swat entfernt werden soll. Es gibt wieder Sicherheitsbedenken und keine geeigneten Entwickler, die sich darum kümmern.
Google hat den App-Launcher aus Chrome OS in seinen Browser Chrome übernommen. Damit steht eine Art Startmenü für Web-Apps bereit, die sich als eigenständige Applikationen aufrufen lassen.
Adobe hat mit einem Notfallpatch auf eine Zero-Day-Lücke im Adobe Reader und in Acrobat reagiert. Seit einer Woche ist bekannt, dass aktiv Angriffe auf die PDF-Software laufen. Vor allem Windows-Systeme sind das Ziel der Attacken.
Die Notfallupdates Java 7 Update 13 und Java 6 Update 39 vom 1. Februar 2013 haben nicht alle Sicherheitslücken geschlossen. Das Update 15 beziehungsweise 41 beseitigt weitere fünf. Drei stuft Oracle als besonders gefährlich ein.
Nach Facebook wurde auch Apple Opfer eine Angriffs. Über eine Sicherheitslücke in Java verschafften sich die Angreifer Zugriff auf die Rechner einiger Apple-Mitarbeiter. Apple hat ein entsprechendes Java-Update veröffentlicht.
Mozilla hat Firefox 19 in der finalen Version veröffentlicht. Der Browser kann nun PDF-Dateien dank PDF.js ohne Plugins anzeigen. Die Android-Version unterstützt ARMv6-Prozessoren und läuft dadurch auf deutlich mehr Smartphones als bisher.
Microsoft hat die Testphase seines neuen E-Mail-Dienstes Outlook.com beendet. Der Dienst hat bereits 60 Millionen Nutzer, jetzt werden alle Hotmail-Nutzer integriert. Deren bisherige E-Mail-Adressen bleiben erhalten.
Nahezu unbemerkt hat Microsoft mit der Einführung von Office 2013 und Office 365 auch die Preise für Office 2011 in der Geschäftskundenversion erhöht. Mit dem höheren Preis wird auch die DVD nicht mehr ins Paket gelegt, die kostet extra. Günstiger sind die Restposten, die noch eine DVD beinhalten.
MySQL 5.6 ist deutlich langsamer als sein Vorgänger MySQL 5.5, schreibt Percona-Gründer Peter Zaitsev und widerspricht damit Oracles Versprechen. Denn laut Oracle soll MySQL 5.6 dank zahlreicher Verbesserungen deutlich schneller sein als der Vorgänger.
Novell meint, dass der IT-Dienstleister Atos seinen Plan, die E-Mail bis Ende 2013 abzuschaffen, nicht einhalten kann. Es werde länger dauern, vergleichbare Lösungen wie Novells Vibe für Social-Enterprise-Collaboration einzuführen.
Bis zu 500 Euro kostet eine Lizenz von Office 2013. Doch die ist, wie schon bei den Office-2010-PKC-Lizenzen, nur eine Einmal-Installation. Entgegen anderslautenden Berichten ist eine zweite Aktivierung dennoch möglich, wie wir durch einen Test bestätigen können.
Nach Apple, Google und Amazon setzt künftig auch Opera auf die freie Browser-Engine Webkit. Rivalen, die sich in anderen Bereichen regelrecht bekriegen, arbeiten friedlich zusammen, und es scheint nur eine Frage der Zeit, bis Microsoft und Mozilla folgen. Doch der Schein trügt.
Microsoft hat bekanntgegeben, dass sein Instant-Messaging-Client später als bisher geplant mit Skype vereinigt wird. Die Umstellung soll am 8. April 2013 beginnen.
Das britische Unternehmen Veber will den Namen "Python" in Europa schützen lassen. Die Python Software Foundation wehrt sich dagegen. Sie muss aber beweisen, dass die Skriptsprache unter diesem Namen EU-weit als Software genutzt wird.
Die Windows-Textbaustein-Verwaltung Phraseexpress versteht sich jetzt auch mit dem Pendant Textexpander auf dem Mac und kann sich damit über Cloud-Speicherdienste synchronisieren. Doch die Funktion ist gut versteckt.
Der Streit um Java und Googles Dalvik-Engine ist für Oracle noch nicht beendet. Oracle hat beim Bundesgericht Berufung eingelegt. Oracle wirft Google nach wie vor Copyrightverletzungen vor. Patente spielen keine Rolle mehr.
Mit dem zweiten Patchtag veröffentlicht Microsoft eine größere Anzahl von Patches für Office 2013 und Office 365. Außerdem gibt es Patches für ältere Office-Versionen, die dann besser mit Office 2013 zusammenarbeiten, und kritische Updates für Windows, die jeder einspielen sollte.
Opera Software steigt komplett auf die Rendering-Engine Webkit und die Javascript-Engine V8 um, die beide auch in Chrome zum Einsatz kommen. Bislang hat der norwegische Browserhersteller eine eigene Browserengine entwickelt.