Abo
  • Services:

Channel Intelligence: Google kauft E-Commerce-Firma für 125 Millionen US-Dollar

Google kauft Channel Intelligence. Das Unternehmen ist ein Dienstleister für Kundentracking, Werbemessungen und die Verwaltung von Warenbeständen in mehreren Onlineshops.

Artikel veröffentlicht am ,
Google-Gebäude in New York im Januar 2013
Google-Gebäude in New York im Januar 2013 (Bild: Andrew Kelly/Reuters)

Google kauft Channel Intelligence für 125 Millionen US-Dollar von ICG. Das Unternehmen ist ein Anbieter für Online-Services für den Internethandel. Channel Intelligence hat den Verkauf in seinem Unternehmensblog angekündigt.

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Berlin
  2. OKI EUROPE LIMITED, Branch Office Düsseldorf, Düsseldorf

"Wir haben seit Jahren mit Google zusammengearbeitet", erklärte Channel Intelligence. Channel Intelligence war einer der Partner beim Start des Onlinemarktplatzes Google Shopping, ehemals Google Product Search, Google Products und Froogle.

Channel Intelligence bietet Onlinedienste zur Messung der Effektivität von Werbung, Kundentracking und für die Verwaltung von Warenbeständen auf verschiedenen Webseiten.

Google hat die Übernahme in einer E-Mail an Mashable bestätigt. "Wir wollen den Konsumenten helfen, Zeit und Geld zu sparen, indem wir die Nutzbarkeit von Onlineshops verbessern."

Laut Angaben des Eigners ICG soll die Übernahme noch im ersten Quartal 2013 abgeschlossen sein.

Eine der vorangegangenen Google-Übernahmen war im August 2012 der Kauf des Reise- und Hotelführers Frommer's von dem Verlag John Wiley & Sons. Wiley besteht seit 1807 und ist bekannt als Herausgeber der "For-Dummies"-Reihe und von Webster's New World Dictionary.

Im Juni 2012 gab Google die Übernahme des Unternehmens Quickoffice aus Texas bekannt. Die Office-Suite Quickoffice war laut Hersteller auf mehr als 300 Millionen Geräten installiert. Mit der Software lassen sich Dateien im Word-, Excel- und Powerpoint-Format auf mobilen Geräten anzeigen, erstellen und bearbeiten. Google wollte die Technik von Quickoffice in die Google Apps integrieren. Dabei ging es Google vor allem um die Möglichkeit, Dateien in den populären Microsoft-Office-Formaten bearbeiten zu können.



Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. Niko 2, Willkommen bei den Sch'tis, Der Mann aus dem Eis)
  2. (u. a. FIFA 19, Battlefield V, NFL 19)
  3. (u. a. New Super Mario Bros. U Deluxe, Super Mario Party, Pokemon)
  4. 39,99€ (Release am 23.01.)

Chevarez 11. Feb 2013

Und das ist es immer noch. Wenn du deine Webseite nicht indexieren lässt und auch keine...


Folgen Sie uns
       


Nubia Red Magic Mars - Hands on (CES 2019)

Das Red Magic Mars von Nubia ist ein Gaming-Smartphone mit guter Hardware - und einem ziemlich guten Preis.

Nubia Red Magic Mars - Hands on (CES 2019) Video aufrufen
Nubia X im Hands on: Lieber zwei Bildschirme als eine Notch
Nubia X im Hands on
Lieber zwei Bildschirme als eine Notch

CES 2019 Nubia hat auf der CES eines der interessantesten Smartphones der letzten Monate gezeigt: Dank zweier Bildschirme braucht das Nubia X keine Frontkamera - und dementsprechend auch keine Notch. Die Umsetzung der Dual-Screen-Lösung gefällt uns gut.

  1. H2Bike Alpha Wasserstoff-Fahrrad fährt 100 Kilometer weit
  2. Bosch Touch-Projektoren angesehen Virtuelle Displays für Küche und Schrank
  3. Mobilität Das Auto der Zukunft ist modular und wandelbar

Vivy & Co.: Gesundheitsapps kranken an der Sicherheit
Vivy & Co.
Gesundheitsapps kranken an der Sicherheit

35C3 Mit Sicherheitsversprechen geizen die Hersteller von Gesundheitsapps wahrlich nicht. Sie halten sie jedoch oft nicht.
Von Moritz Tremmel

  1. Krankenkassen Vivy-App gibt Daten preis
  2. Krankenversicherung Der Papierkrieg geht weiter
  3. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche

Schwer ausnutzbar: Die ungefixten Sicherheitslücken
Schwer ausnutzbar
Die ungefixten Sicherheitslücken

Sicherheitslücken wie Spectre, Rowhammer und Heist lassen sich kaum vollständig beheben, ohne gravierende Performance-Einbußen zu akzeptieren. Daher bleiben sie ungefixt. Trotzdem werden sie bisher kaum ausgenutzt.
Von Hanno Böck

  1. Sicherheitslücken Bauarbeitern die Maschinen weghacken
  2. Kilswitch und Apass US-Soldaten nutzten Apps mit fatalen Sicherheitslücken
  3. Sicherheitslücke Kundendaten von IPC-Computer kopiert

    •  /