Die erste Alphaversion der Groupware Kolab 3.1 macht CalDAV und CardDAV verfügbar. Über WebDAV lässt sich außerdem auf Dateien zugreifen, was eine Integration mit Owncloud oder Dropbox vereinfachen soll.
Version 2.0 des Apache-Webservers erhält keine weiteren Updates und auch keine Sicherheitspatches mehr. Anwender sollen sobald wie möglich auf Version 2.2 oder 2.4 aktualisieren.
Nur mit Verschlüsselung könnten Anwender ihre Daten vor den Abhöraktionen der weltweiten Geheimdienste schützen, sagen Aktivisten. Hilft sie aber wirklich überall?
Der Linux-Distributor Red Hat bietet ab sofort für jeden Produkte auf Basis von RHEL, Openstack und KVM an. Damit tritt Red Hat in direkte Konkurrenz zu VMWare oder auch Microsoft.
Microsoft hat ein Update für Skype 4.0 für Android veröffentlicht. Mit dem Update reagiert der Anbieter auf die Beschwerden der Nutzer. Damit wird das Abmelden von Skype vereinfacht, in der neuen Hauptversion war das Abmelden nur vergleichsweise umständlich möglich.
Das US-Startup Kivo will die Art und Weise, wie Office-Dokumente verwaltet und mit anderen geteilt werden, grundlegend verbessern. Dabei setzt Kivo auf das Versionskontrollsystem Git und hat eine erste Alphaversion seiner Technik veröffentlicht.
Google hat mit Chrome 28 die erste Version seines Browsers mit der neuen Rendering-Engine Blink veröffentlicht. Die neue Version enthält weitere Neuerungen und ermöglicht Web-Apps unter anderem, sich per Desktopbenachrichtigung beim Nutzer zu melden.
Laut SAP-Gründer Hasso Plattner wollen wichtige Kunden abspringen, wenn die Benutzeroberflächen nicht benutzerfreundlicher werden. Großkunde Nestlé will mit Salesforce zusammenarbeiten.
Die Deutsche Post übermittelt die Daten von bestimmten Sendungen in die USA an US-Sicherheitsbehörden. Das Unternehmen scannt auch jeden Brief in seinen Sortieranlagen, soll die Daten aber nicht weitergeben.
Der Gründer und Hauptentwickler von Cryptocat wollte eigentlich die Vorzüge seines Projekts auf der Sigint 2013 vorstellen. Stattdessen musste sich Nadim Kobeissi aber rechtfertigen - für eine gefährliche Sicherheitslücke in seinem Chatsystem.
Apple hatte es auf dem WWDC 2013 angekündigt: Die hauseigene Bürosoftware iWork, die bislang nur unter Mac OS X und iOS läuft, wird auch als Webanwendung veröffentlicht. Viele Entwickler haben nun eine Einladung erhalten und können die Vorabversion online testen.
Millionen nutzen Adblock Plus. Hinter der beliebten Browsererweiterung steht eine kleine Firma, die damit Profit macht - und die sich wie nebenbei anschickt, andere Geschäftsmodelle im Internet im Sinne der eigenen Interessen umzukrempeln.
Opera Software hat die fertige Version von Opera 15 für Windows und Mac OS X veröffentlicht. Damit verabschiedet sich Opera von der eigenen Rendering-Engine. Künftig nutzt der Browser Googles Chromium-Projekt.
Oracle hat ein neues Major-Release seines Hauptprodukts veröffentlicht, Oracle Database 12c. Eine neue Multitenant-Architektur soll dafür sorgen, dass mehrere Datenbanken zu einer zusammengefasst werden können, ohne dass Applikationen dafür verändert werden müssen.
Update Microsoft hat die Version 4.0 von Skype für die Android-Plattform veröffentlicht. Mit dem Update gibt es eine komplett neu gestaltete Oberfläche, die das Chatten und Telefonieren vereinfachen soll. Viele Nutzer sind unzufrieden mit dem Update.
Windows 8.1 bekommt eine deutlich verbesserte Mail App, die in der aktuellen Preview-Version allerdings noch nicht enthalten ist. Auf seiner Entwicklerkonferenz Build hat Microsoft sie vorgestellt.
Normalerweise ist verschlüsselte Kommunikation nur sicher, solange die benutzten Schlüssel geheim bleiben. Anders ist das mit einer cleveren Technologie, die auf dem Diffie-Hellman-Verfahren basiert. Die Möglichkeit hierfür ist in TLS vorhanden, aber Browser und Server müssen sie auch nutzen.
Mozilla hat die Beta von Firefox 23 veröffentlicht. Die neue Version nutzt die GPU, um Videos zu decodieren und enthält einen neuen Netzwerkmonitor. Zudem bekommt Firefox ein überarbeitetes Logo. Kontroversen könnte auslösen, dass Mozilla eine Option aus den Einstellungen entfernt hat.
Microsoft hat auf seiner Entwicklerkonferenz Build einige neue Cloud-Dienste vorgestellt und andere offiziell freigegeben. Unter anderem steht Active Directory künftig als Cloud-Dienst zu Verfügung. Mitarbeiter können sich darüber mit ihrem Firmenaccount bei Webseiten und Apps, aber auch Diensten von Microsofts Konkurrenten wie Google und Amazon anmelden.
Der beste Browser für Windows soll er sein, Microsofts Internet Explorer 11. Dazu unterstützt er neue Webstandards wie WebGL sowie Googles Protokoll SPDY, ist auf Touch optimiert und setzt in noch mehr Bereichen auf Hardwarebeschleunigung.
Microsoft öffnet Bing für Entwickler und stellt darüber verschiedene Funktionen bereit, die auch in Microsofts Produkten zum Einsatz kommen. Das umfasst Funktionen zur Sprachsteuerung ebenso wie Informationen zu realen Objekten.
Hacker haben erfolgreich die Server von Opera Software attackiert. Sie haben ein Sicherheitszertifikat gestohlen und so Schadsoftware von Operas Servern verteilt. Mehrere tausend Windows-Nutzer könnten betroffen sein.
Mit optimiertem, Key-basiertem Verfall von Caches, Turbolinks und deklarativen Etags sollen Ruby-Entwickler in Version 4.0 des Webframeworks weitgehend auf clientseitiges Javascript und JSON auf Servern verzichten können.
Citrix gibt seine Virtualisierungslösung Xenserver als Open Source frei. Zwar besteht Xenserver zu wesentlichen Teilen aus Open-Source-Software wie dem Hypervisor Xen, dem Linux-Kernel und CentOS, wichtige Komponenten des Xenservers waren aber bisher proprietär.
Firefox 22 steht ab sofort zum Download bereit und enthält große Neuerungen. So wird WebRTC mit allen Bestandteilen in der Standardeinstellung unterstützt, mit Odinmonkey wird Javascript fast so schnell wie nativer Code und mit Web-Notifications können sich Web-Apps über den Desktop beim Nutzer melden.
Wie versprochen hat Microsoft noch im Juni 2013 die Vorschauversionen der nächsten Windows-Servergeneration vorgestellt. Mehr als ein halbes Jahr können die neuen Windows Server 2012 R2 in der Vorschau ausprobiert werden.
Die beiden Rivalen Microsoft und Oracle wollen in Sachen Cloud Computing zusammenarbeiten. Oracles Software läuft ab sofort in Microsofts Cloud Windows Azure.
Nach der Veröffentlichung von PHP 5.5 wird PHP 5.3 noch mindestens ein Jahr unterstützt. Dennoch lohne sich ein Upgrade, denn aktuelle Versionen seien leistungsfähiger, schreibt PHP-Entwickler Johannes Schlüter.
Schon kleine Verzögerungen beim Laden von Webseiten können große Auswirkungen auf die Zugriffe und Umsätze haben. Real User Monitoring (RUM) soll helfen herauszufinden, wie schnell eine Website wirklich - also für den Nutzer - ist.
Mit einer neuen Benutzeroberfläche hat Magnolia sein Enterprise-CMS in Version 5 freigegeben. Die Benutzerschnittstelle ist vor allem für mobile Geräte optimiert worden, vereinfacht die Benutzung aber auch auf Desktopsystemen.
Microsoft erweitert seine Office Web Apps um Co-Authoring, so dass mehrere Nutzer im Browser gleichzeitig an einem Dokument arbeiten können. Damit schließt Microsofts Online-Office in einem wichtigen Aspekt zu Google Docs auf.
Seit Version 5.5.31 steht die Dokumentation für die Datenbank MySQL nicht mehr unter der GPL. Die neuen Lizenzbedingungen erwähnen aber auch die Software. Es handelt sich aber um einen Bug, der wieder korrigiert werden soll.
Das Münchner Startup Stackfield hat eine Kollaborationsplattform für Geschäftskunden und Privatanwender entwickelt, bei der Daten clientseitig verschlüsselt werden. Weder die Macher noch Dritte sind in der Lage, auf Informationen und Konversationen zuzugreifen.
Microsoft hat den Nachfolger von Windows Compact 7 fertiggestellt. Wer Interesse an dem echtzeitfähigen Betriebssystem für Industrieanwendungen hat, kann Windows Embedded Compact 2013 herunterladen.
Microsoft hat Office Mobile für iOS veröffentlicht. Eine entsprechende App steht ab sofort in Apples App Store zum Download bereit. Allerdings können derzeit nur Abonnenten von Office 365 Microsoft Office Mobile für iOS nutzen.
Apples Mac-Bürosoftware iWork funktioniert nun auch im Webbrowser und kann nach Apples Angaben auch unter Windows und Chrome verwendet werden. Damit lassen sich Präsentationen, Tabellen und Textdokumente ohne Mac bearbeiten und zeigen.
In den kommenden Versionen des freien Büropakets Libreoffice soll die Benutzeroberfläche weiter überarbeitet werden. Werkzeugmenüs sollen an den seitlichen Rand des Fensters wandern. Die Umstellung der Widgets und Dialogfelder schreitet ebenfalls voran.
Computex 2013 Tablets mit Windows 8 sollen künftig mit Microsoft Office ausgeliefert werden und Windows RT erhält mit dem Update auf Windows 8.1 einen integrierten Outlook-Client, wie Microsoft auf der Computex in Taipeh angekündigt hat.
Apple hat mit Mac OS X 10.8.4 ein Update für sein aktuelles Betriebssystem Mountain Lion veröffentlicht. Auch ein neuer Safari-Browser und sicherheitsrelevante Updates für ältere Mac-OS-X-Versionen wurden von Apple parallel vorgestellt.
IBM kauft Softlayer, einen Anbieter von Cloud-Diensten und Betreiber von Rechenzentren. Der Kaufpreis ist nur inoffiziell bekannt. Auch Salesforce meldet einen Milliardendeal.
Noch in diesem Monat will Microsoft eine Vorschauversion von Windows Server 2012 R2 veröffentlichen. Verbesserungen soll es bei der Virtualisierung, bei Software-Defined-Networking (SDN) und Cloud-Diensten geben.
Ein Bezirksgericht in den USA hat einen Antrag Googles zurückgewiesen, 19 sogenannte National Security Letters (NSLs) des FBI für nichtig zu erklären. NSLs erzwingen die Einsicht in Nutzerdaten ohne Gerichtsbeschluss. Das Gericht lässt Google aber eine Tür offen.
Die aktuelle Version der Facebook-App für iOS soll den iPhone-Akku extrem belasten. Ein Entwickler hat bemerkt, dass die Facebook-App besonders oft erwacht und somit die Akkulaufzeit des Apple-Smartphones deutlich verkürzt.
In australischen Behörden sollen künftig nur noch Büroanwendungen verwendet werden, die das Open Document Format (ODF) unterstützen. Dazu gehören neben Libreoffice oder Apache Openoffice auch Office-Produkte von Microsoft.
Nach rund zehn Jahren wird die Entwicklung des Browsers Camino eingestellt. Der auf Mozilla-Technik basierende Browser war einst sehr populär, konnte aber seit längerem mit der Konkurrenz nicht mehr mithalten.
Laut Microsoft ist das neue Office die erfolgreichste Version des Büroanwendungspakets. Die verschiedenen Versionen wurden bisher über 10 Millionen Mal verkauft. Die Cloud-Version Office 365 soll ein Umsatzvolumen von 1 Milliarde US-Dollar haben.
Die Telekom steigt über ihre Beteiligungstochter T-Venture beim US-Startup Numecent ein. Dieses will mit seiner Cloudpaging genannten Virtualisierungstechnik die Art und Weise, wie Apps genutzt werden, grundlegend verändern.
Google hat seinen E-Mail-Dienst Gmail überarbeitet und zur Bewältigung der täglich hereinkommenden Datenmengen eine automatische Kategorisierung eingebaut. Anstelle von Ordnern werden dabei Tabs verwendet.