Abo
  • Services:

Opera 12.13: Browserabsturz nach Update

Das Update auf Opera 12.13 macht bei einigen Anwendern Probleme. Der Browser stürzt ständig ab und lässt sich damit nicht mehr nutzen. Mit einem Trick kann der Browser wieder reaktiviert werden.

Artikel veröffentlicht am ,
Opera 12.13 macht Probleme.
Opera 12.13 macht Probleme. (Bild: Opera)

Nutzer des Opera-Browsers beklagen sich über Abstürze des Browsers, nachdem sie das vergangene Woche erschienene Update auf die Version 12.13 installiert haben. Eigentlich sollte das Update die Stabilität des Browsers erhöhen. Stattdessen beklagen sich Nutzer darüber, dass der Browser abstürzt und dann nicht mehr neu gestartet werden kann. Dieses Problem trat auch in der Redaktion von Golem.de auf. Die Ursache für das Absturzproblem ist noch nicht bekannt.

Stellenmarkt
  1. Robert Bosch GmbH, Abstatt
  2. Robert Bosch GmbH, Waiblingen

Die Probleme treten wohl nicht immer unmittelbar nach der Installation von Opera 12.13 auf, so dass der Browser zunächst ohne Probleme weiter genutzt werden kann. Einige Tage später kommt es dann aber zu dem Problem, so dass temporäre Daten des Browsers der Grund für den Absturz sein könnten. Die Fehlersuche wird durch die Art des Browserabsturzes erheblich erschwert.

Absturz erschwert Ursachensuche

Sobald das Problem auftritt, lässt sich der betreffende Browser nämlich nicht mehr starten. Sobald der Browser geöffnet wird, kommt es unmittelbar zu einem Absturz. Eigentlich kann der Nutzer in einem dann erscheinenden Dialog festlegen, dass der Browser ohne offene Tabs und Erweiterungen geladen wird, das funktioniert laut Nutzerberichten aber nicht. Das Problem konnten wir so nachvollziehen, was die Fehlersuche erschwert. Betroffene Nutzer hatten den Browser komplett neu eingerichtet, bekamen den Absturz damit aber auch nicht weg.

Viele Nutzer berichten übereinstimmend, dass nur durch ein Downgrade auf die Vorversion Opera 12.12 der Browser wieder funktionstüchtig gemacht werden kann. Diesen eigentlich nicht empfehlenswerten Weg konnte Golem.de bestätigen. Nach dem Downgrade auf Opera 12.12 lief der Browser wieder ohne Probleme.

Mit dem Update auf Opera 12.13 werden insgesamt vier Sicherheitslücken geschlossen. Zwei davon könnten auch zur Ausführung von Schadcode missbraucht werden. Daher ist ein Wechsel auf die Vorversion eigentlich aus Sicherheitsaspekten keine empfehlenswerte Option. Es ist derzeit nicht bekannt, wann Opera Software ein neues Update für den Opera-Browser veröffentlicht, mit dem die Absturzursache abgeschaltet wird.

Nachtrag vom 4. Februar 2013, 17:00 Uhr

Opera Software hat den Fehler in Opera 12.13 bestätigt. Ursache für den Absturz ist ein Fehler bei der Suche nach Updates für die installierten Erweiterungen. Ein Release Candidate von Opera 12.14 steht bereits zur Verfügung. In Kürze wird mit dem Erscheinen der finalen Version gerechnet.

Nachtrag vom 6. Februar 2013, 8:55 Uhr

Opera Software hat Opera 12.14 veröffentlicht. Damit soll der Absturzfehler beseitigt sein.



Anzeige
Top-Angebote
  1. mit Gutschein: SUPERDEALS (u. a. HP Windows Mixed Reality Headset VR1000-100nn für 295,20€ statt...
  2. mit den Gutscheinen: DELL10 (für XPS13/XPS15) und DELL100 (für G3/G5)
  3. mit Gutschein: ASUSZONE (u. a. VivoBook 15.6" FHD mit i3-5005U/8 GB/128 GB für 270,74€ statt...
  4. (u. a. Canon EOS 200D mit Objektiv 18-55 mm für 477€)

simsonator 20. Aug 2014

habe opera 1164 instaliert und funzt wieder

nicoledos 06. Feb 2013

Glaube eher, das lag an der Presse. Mozilla war von Beginn an der Liebling der Presse und...

Endwickler 06. Feb 2013

Wen hat es hier getroffen, den du kennst und den du daher auch kompetent als "es hat den...

Missingno. 05. Feb 2013

Hoffentlich ohne andere bösen Käferchen. ;-)

razer 05. Feb 2013

chrome://flags/ dort mal nach proxy suchen, da ist die rede von nem native proxy.. keine...


Folgen Sie uns
       


Honor 10 gegen Oneplus 6 - Test

Das Honor 10 unterbietet den Preis des Oneplus 6 und bietet dafür ebenfalls eine leistungsfähige Ausstattung.

Honor 10 gegen Oneplus 6 - Test Video aufrufen
Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  2. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet
  3. Drupalgeddon 2 115.000 Webseiten mit Drupallücken übernommen

Segelschiff: Das Vindskip steckt in der Flaute
Segelschiff
Das Vindskip steckt in der Flaute

Hochseeschiffe gelten als große Umweltverschmutzer. Neue saubere Antriebe sind gefragt. Der Norweger Terje Lade hat ein futuristisches Segelschiff entwickelt. Doch solch ein neuartiges Konzept umzusetzen, ist nicht so einfach.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Energy Observer Toyota unterstützt Weltumrundung von Brennstoffzellenschiff
  2. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  3. Kreuzschifffahrt Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

Raumfahrt: Großbritannien will wieder in den Weltraum
Raumfahrt
Großbritannien will wieder in den Weltraum

Die Briten wollen eigene Raketen bauen und von Großbritannien aus starten. Ein Teil des Geldes dafür kommt auch von Investoren und staatlichen Investitionsfonds aus Deutschland.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Esa Sonnensystemforschung ohne Plutonium
  2. Jaxa Japanische Sonde Hayabusa 2 erreicht den Asteroiden Ryugu
  3. Mission Horizons @Astro_Alex fliegt wieder

    •  /