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Microsoft: Windows Live Messenger bis April 2013 nutzbar

Microsoft hat bekanntgegeben, dass sein Instant-Messaging-Client später als bisher geplant mit Skype vereinigt wird. Die Umstellung soll am 8. April 2013 beginnen.

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Microsofts Windows Live Messenger ist länger nutzbar, als bisher angekündigt.
Microsofts Windows Live Messenger ist länger nutzbar, als bisher angekündigt. (Bild: Justin Sullivan/Getty Images)

Nutzer von Microsofts Windows Live Messenger können den Client noch gut einen Monat länger nutzen als bisher geplant. Das US-Unternehmen hat jetzt einen aktualisierten Plan für die Vereinigung von Skype und Live Messenger veröffentlicht.

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Demnach soll die Umstellung nicht wie angekündigt am 15. März 2013 stattfinden, sondern erst am 8. April 2013 beginnen. Der Prozess wird laut Microsoft einige Wochen benötigen und nach Nutzersprachen gestaffelt durchgeführt. Den Anfang machen die englischsprachigen Nutzer, abgeschlossen wird die Umstellung mit den brasilianisch-portugiesischsprachigen Anwendern. Frühestens am 30. April 2013 soll die Vereinigung mit Skype dann für alle Sprachen abgeschlossen sein.

Nutzung mit Drittanbieter-Apps bis 2014 möglich

Nach der Umstellung können Nutzer des Windows Live Messengers den Client nicht mehr nutzen und müssen sich über Skype anmelden. Das Netzwerk selbst bleibt länger aktiv und kann über Anwendungen von Drittanbietern weiter genutzt werden. Ab März 2014 soll aber auch damit Schluss sein.

Inwieweit der Kinect-basierte Videochat der Xbox von der späteren Fusion mit Skype betroffen sein wird, ist unklar. Microsoft hatte angekündigt, den Dienst ebenfalls ab dem 15. März 2013 nicht mehr anzubieten. Davon sind der offizielle Client, die App für die Windows-Phone-Plattform sowie alternative Clients betroffen.

Live Messenger in China weiterhin nutzbar

Eine Ausnahme bei der Abschaltung des Windows Live Messengers wird es hingegen geben. In China wird die Anwendung weiterhin angeboten, denn hier wird Skype von der Firma TOM betrieben. Diese bietet eine angepasste Skype-Version an, unter anderem, um den chinesischen Zensurvorschriften zu entsprechen.



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jayrworthington 18. Feb 2013

Erwartet unser Anwalt, der das ganze schussendlich entschieden hat, auch. Ersteres ist...


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