Ein Angriff auf Microsofts Office-Suite setzt nicht auf vom Nutzer auszuführende Makros, sondern nutzt eine Sicherheitslücke in der Funktion Windows Object Linking and Embedding. Microsoft hat das entsprechende Update am Patch Tuesday freigegeben.
Unser Autor hat versehentlich das MySQL-Passwort seiner Webseite veröffentlicht. Hier schreibt er, wie es dazu kam. Er berichtet, warum Fehler selbst dann passieren, wenn man denkt, alle Sicherheitsmaßnahmen umgesetzt zu haben und warum es in PHP zu einfach ist, derartige Fehler zu produzieren.
Das Evernote-Update 6.11 für MacOS unterstützt die Touch Bar des Macbook Pro. Auf dem Zusatzdisplay werden Tasten zur Navigation und Notizenbearbeitung eingeblendet. Das erleichtert die Arbeit.
Um sein Angebot rund um Container-Technologie und Dienste verbessern zu können, hat Microsoft die Kubernetes-Spezialisten Deis übernommen. Die Open-Source-Software von Deis soll weiterentwickelt werden, wovon Microsofts Kunden profitieren sollen.
Das haben sich die Kunden des Cloud-Hosters Digital Ocean sicher anders vorgestellt: Der Dienst konnte mehrere Stunden nicht genutzt werden, weil einer der Entwickler aus Versehen die produktive Datenbank gelöscht hatte.
Wo ist die GUI hin? Viele Windows-Server-Nutzer wünschen sich das schnelle Umschalten zwischen Nutzeroberfläche und Shell-Modus nach dem Vorbild von Windows Server 2012 auch in der 2016er-Version - Microsoft reagiert vorsichtig.
Update Der Suchmaschinenbetreiber Ask.com gibt mehr Informationen preis, als er eigentlich sollte: Auf einer Apache-Statusseite lassen sich zahlreiche Suchanfragen von Nutzern verfolgen. Seit einem Monat hat das Unternehmen nicht auf die Fehlermeldung reagiert.
Eine Teamviewer-Alternative für wenig Geld: Mit großem Funktionsumfang und Bedienungsfreundlichkeit eignet sich die Fernwartungssoftware für Admin-Teams. Andere Nutzergruppen haben allerdings das Nachsehen.
HbbTV ist unzureichend abgesichert. Darüber sind Tausende Smart-TVs offen für Angriffe aus der Ferne. Ein Sicherheitsexperte hat einen funktionierenden Angriff auf einem Gerät von Samsung demonstriert.
Per Drag-and-Drop: Amazon Connect soll die Einrichtung von Callcentern in wenigen Minuten erledigen. Relevante Daten werden in der Cloud gespeichert und Anrufer werden mit Alexas Stimme begrüßt.
Voice Calls heißt die neue Funktion im Messenger Telegram, über die Nutzer verschlüsselte Telefonate führen können - zunächst in Europa. Telegram nutzt dafür seine eigene umstrittene Verschlüsselung.
Office-Insider haben jetzt die Möglichkeit, parallel an einer Excel-Tabelle zu arbeiten. Änderungen werden fast in Echtzeit übernommen. Außerdem kümmert sich das Programm künftig um das Speichern.
Google hat seine Kalender-App für iPads angepasst. Bisher gab es die App nur für iPhones, Android-Geräte und als Webanwendung. Durch den großen Bildschirm des Tablets gewinnt die App an Übersichtlichkeit.
Die Container-Orchestrierung Kubernetes erweitert in Version 1.6 deutlich ihre Zugriffsverwaltung auf Dienste. Dank der beteiligten Unternehmen wie Google skaliert das Werkzeug darüber hinaus besser über Cluster mit tausenden Knoten.
Rkt von CoreOS und die Alternative Containerd von Docker werden Teil eines neutralen Projekts der Linux-Foundation. Die Community kann sich damit stärker auf die Integration und Orchestrierung der Cloud-Techniken fokussieren.
Nach offenbar langen Verhandlungen ist jetzt der Quellcode der Research-Unix-Editionen 8, 9 und 10 erhältlich. Der Besitzer erlaubt die Nutzung im privaten Bereich, gibt die Rechte an dem Sourcecode aber nicht ab.
Der Browser Vivaldi hat ein Update erhalten. Mit der Version 1.8 wird die Verlaufsfunktion erheblich erweitert. Etliche Werkzeuge helfen bei der Suche im Verlauf, um schnell und bequem das Passende zu finden.
Ciscos neues Spark Room Kit soll einen Kameramann simulieren. Das Konferenzsystem erkennt Gesichter sowie den aktuellen Sprecher und richtet Bild und Ton auf ihn aus - ganz wie ein Mini-Spark-Board.
Der IoT-Anbieter Cumulocity wird Teil der Software AG. Diese will dadurch ihren Platz im Internet der Dinge festigen - und steht damit Größen wie Amazon Web Services gegenüber.
Das ZRT-Protokoll soll für sichere Verbindungen und verschlüsselte VoIP-Telefonate sorgen. Forscher haben Schwachstellen in zahlreichen ZRTP-Anwendungen entdeckt, die die Sicherheitsmechanismen aushebeln.
Hipchat, Bitbucket, Confluence und Jira: Alle diese Atlassian-Programme bekommen eine Integration in die kürzlich erworbene Software Trello. Diese sogenannten Power-Ups sind kostenlos verfügbar.
Das Azure Service Fabric von Microsoft nutzen das Unternehmen selbst und seine Kunden zum Erstellen von Microservices in der Cloud. Auf Wunsch der Nutzer ist nun ein erstes SDK dafür Open Source, weitere Bestandteile könnten folgen.
Update Eine vorhersehbare Sicherheitslücke im Webserver einer Spülmaschine für Labore ermöglicht den Zugriff auf die Daten des Servers. Hersteller Miele hat inzwischen auf den Fehlerbericht reagiert und will einen Patch bereitstellen.
Cebit 2017 Die Cebit wird in den Sommer verlegt. Das ist ein mutiger, richtiger, aber auch riskanter Schritt. Noch ist nämlich völlig unklar, wer die Kosten für den Eventcharakter der Großveranstaltung tragen soll.
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Hersteller von Consumer-Elektronik unterstützen oftmals nur Windows und bieten keinen Linux-Support oder Dokumente, die Integrationen leichter machen. Ich habe die Software für eine Lüftersteuerung von NZXT analysiert - und jetzt unterstützt sie Linux!
Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik beklagt, dass Nutzer von Owncloud und Nextcloud ihre Installationen nicht aktualisieren. Das liegt aber auch daran, dass die Updatefunktion oft fehlschlägt. Und die Ratschläge des BSI waren in der Vergangenheit auch nicht unbedingt hilfreich.
Cloud sei Dank: In vielen Bereichen verzeichnet Oracle sinkende Verkaufszahlen, das Cloud-Geschäft allein hat jedoch die Umsatzerwartungen von Analysten übertroffen. Jetzt gilt es, sich auf dem von AWS dominierten Markt weiter zu etablieren.
Die Chat-Anwendung Microsoft Teams ist nun weltweit verfügbar und soll verteilte Arbeitsgruppen zusammenbringen. Deutsche Kunden von Office 365 Business Essentials, Business Premium und Enterprise-Lizenzen können Teams verwenden.
Wie bereits im Jahr 2015 gibt es erneut Gerüchte darüber, dass Citrix verkauft werden soll. Das Unternehmen steht unter dem Druck eines Hedgefonds und hat deshalb auch schon Firmenteile veräußert.
In allen Bereichen will Facebook seine Server-Infrastruktur aufrüsten. Das bedeutet mehr Datenspeicher für Bilder und Videos und Grafikleistung für Big-Data-Analysen der riesigen Datenbank.
Ein Sicherheitschip, eine Videoanalysesoftware und mehr Leistung für virtuelle Maschinen sind unter den vielen Ankündigungen auf Googles Konferenz Cloud Next. Preissenkungen und eine verlängerte Demozeit sollen noch mehr Kunden anziehen.
Für eine Stellenanzeige hat sich der Bundesnachrichtendienst etwas Besonderes ausgedacht: eine Forensik Challenge, bei der Interessierte ihre Fähigkeiten testen können. Damit Golem.de-Leser, die sich beim BND bewerben wollen, es etwas leichter haben, haben wir die Challenge gelöst.
Testen während des Programmierens, eine bessere Autovervollständigung, bessere Mobile-App-Entwicklung: Visual Studio 2017 bringt neue Funktionen, die schon beim entschlackten Installer anfangen.
Gleich 13 Apps in Googles Play Store versprachen Instagram-Nutzern mehr Follower und Likes. Stattdessen wurden die Zugangsdaten der arglosen Nutzer abgegriffen. Die Apps wurden mehr als 1,5 Millionen Mal heruntergeladen. Inzwischen wurden sie wieder aus dem Play Store entfernt.
Telefónica hat alle Kunden von O2 und E-Plus auf einer Plattform vereint. Sie können jetzt über ein CRM-System erfasst und bedient werden. Auch der telefonische Kundendienst ist wieder nutzbar.
Erst AMD und jetzt auch noch ARM: Windows Server und die Azure-Cloud sollen Qualcomms ARM-Server-Chips mit 48 Kernen unterstützen. Im Serverbereich könnte dadurch wieder ein fairer Wettbewerb entstehen.
Samba ist in der stabilen Version 4.6.0 freigegeben worden. Neben Fehlerbereinigungen und einigen neuen Funktionen sollen auch Leistungssteigerungen erreicht worden sein.
Alles in die Cloud: Das Softwareunternehmen Sage bringt mehrere Produkte nach Deutschland und will dabei den Markt für Mietsoftware vorantreiben - mit Partnern wie Amazon und Microsoft.
Ein Messenger namens Confide scheint vor allem bei Mitarbeitern des Weißen Hauses beliebt zu sein. Dabei ist das Protokoll alles andere als sicher und der Confide-Server verriet zeitweise die Daten aller Nutzer.
Vier Festplatten für die Datenverwaltung im Büro: Das NAS TS-431X vom Hersteller QNAP soll über SFP+ mehr als 900 Megabyte Daten pro Sekunde über das Netzwerk übertragen können - vorausgesetzt, das Zubehör schafft das.
Update Alles in einem Paket: Teamviewer-Konferenzen sollen jetzt auch außerhalb von Remote-Sitzungen möglich sein. Die Applikation Blizz ermöglicht Textchat, Voice-Chat, Videoanrufe und das Streamen von Bildinhalten - und ist für Privatnutzer kostenlos.
Einstein allein ist nicht genug: Im Zuge einer Partnerschaft soll IBMs Watson das Unternehmen Salesforce unterstützen. Auch Wetterdaten und automatisierte Marktanalysen sollen die Kundenberatung verbessern.
In der Debatte um die Migration der Münchner IT von Limux und Wollmux zurück zu Produkten von Microsoft sieht der Münchner IT-Leiter keine größeren technischen Probleme bei Limux.
In Version 4.11 des Linux-Kernels sorgen Neuerungen an Dateisystemen für mehr Datensicherheit und ein Mechanismus sortiert Schreibzugriffe auf Datenträgern effizienter. Notebooks mit NVMe-Speicher bekommen mehr Akkulaufzeit.
Ein echtes Windows mit Microsoft Continuum und dann noch mit einem schicken Gehäuse: Das HP Lapdock verspricht viel - hält aber wenig. Continuum ist auch nach fast eineinhalb Jahren noch nicht mehr als ein Konzept.
Es gibt eine frühe technische Vorschau für den neuen E-Mail-Client Kube, der zum Personal-Information-Manager ausgebaut werden soll. Noch hat er nicht viele Funktionen, weitere sollen auf der Basis eines kleinen stabilen Kerns hinzukommen.
Eine Webseite mit zwei Eingabefeldern und einer Kalenderübersicht sind die ersten Vorboten von Googles Konferenzsoftware Meet. Sie soll Besprechungen mit bis zu 30 Mitarbeitern ermöglichen. Erste Bilder der mittlerweile wieder gelöschten iOS-App zeigen den Fokus auf Videochat.