Abo
  • Services:
Anzeige
Auf der Google Next 2017 wurden mehrere Neuankündigungen gemacht
Auf der Google Next 2017 wurden mehrere Neuankündigungen gemacht (Bild: Google)

Google Cloud Platform: Mehr als 50 Ankündigungen für Googles Enterprise Cloud

Auf der Google Next 2017 wurden mehrere Neuankündigungen gemacht
Auf der Google Next 2017 wurden mehrere Neuankündigungen gemacht (Bild: Google)

Ein Sicherheitschip, eine Videoanalysesoftware und mehr Leistung für virtuelle Maschinen sind unter den vielen Ankündigungen auf Googles Konferenz Cloud Next. Preissenkungen und eine verlängerte Demozeit sollen noch mehr Kunden anziehen.

Über 100 Ankündigungen zur Erweiterung von Googles Cloud-Angebot hat es auf der Konferenz Cloud Next gegeben. Bei 58 handelt sich um Neuerungen für Googles Cloud Platform. Der Rest sind Meldungen von Partnern und Kunden, zu denen Unternehmen wie Ebay, Disney, Intel oder SAP zählen.

Anzeige

Wichtige Neuerungen wurden vor allem in den Bereichen Sicherheit, Leistung, maschinelles Lernen und Preisgestaltung bekanntgegeben. Außerdem haben Google-Partner ihre Kooperation mit Google und die Nutzung der Google Cloud Platform angepriesen.

Stecknadelgroßer Chip für Sicherheitsfunktionen

Eines der wenigen Hardwaregeräte, die auf der Messe präsentiert werden, ist der Sicherheitschip mit Namen Titan. Dieser soll auf Hardwareebene Schutz vor Angriffen bieten. Ihm steht ein isolierter Speicher zur Verfügung.

Außerdem hat das Unternehmen Data Loss Prevention (DLP) in der Betaversion veröffentlicht. Diese soll automatisch sensible Daten in Google Drive und Gmail erkennen und verschleiern, ähnlich den Schimpfwortfiltern in einigen Chat-Applikationen. Security Key Enforcement wurde aus der Beta in die produktive Phase gehoben. Dieser Dienst ermöglicht die Generierung, Nutzung und Verwaltung von symmetrischen Sicherheitsschlüsseln.

SSD-Leistung und Hardware für Datenbanken und virtuelle Maschinen optimiert

Kunden sollten in Zukunft mehr Ressourcen zugewiesen werden, hieß es auf der Veranstaltung. Zum einen soll Cloud SQL durch virtuelle Instanzen mit maximal 32 Kernen und 208 GByte RAM einen Leistungsschub erhalten, zum anderen können Kunden ihre Cloud-Maschine mit 64 statt 32 vCPUs und bis zu 416 GByte RAM buchen. Google verbessert zudem die Leistung von SSD-Laufwerken in der Cloud. Mehr IOPS und ein größerer Datendurchsatz sollen sich für Analysezwecke und maschinelles Lernen eignen.

Beim maschinellen Lernen reiht sich die Cloud Video Intelligence API in die vorhandenen Dienste ein, die per Optical Character Recognition Videoinhalte erkennen und mit Schlagworten versehen soll. So wird etwa einem Bild von einem Menschen das Schlagwort Mensch zugeordnet. Mit OCR funktioniert auch das jetzt generell verfügbare System Cloud Vision API, das einzelne Bilder analysieren und Kerninformationen filtern kann.

Einstieg in Googles Cloud soll preiswerter werden

Die Preise für die Compute Engine wurden um 8 Prozent gesenkt. Google hat auch eine Verlängerung der Demoversion auf zwölf Monate statt 60 Tagen angekündigt. Erstkunden sollen beim Einjahres- oder Dreijahresvertragsabschluss bis zu 57 Prozent Ermäßigung erhalten. Außerdem bietet Google mit dem Engineering Support ein neues Abo für erweiterten Produktsupport an. Dieser kann von Kunden hinzugebucht werden.


eye home zur Startseite



Anzeige

Stellenmarkt
  1. Interhyp Gruppe, München
  2. Fresenius Medical Care Deutschland GmbH, Schweinfurt
  3. Stadtwerke München GmbH, München
  4. Tröger & Cie. Aktiengesellschaft, Grefrath bei Krefeld


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 39,99€ (Release am 16. März)
  2. (-72%) 5,55€
  3. (-10%) 35,99€

Folgen Sie uns
       


  1. LAA

    Nokia und T-Mobile erreichen 1,3 GBit/s mit LTE

  2. Alcatel 1X

    Android-Go-Smartphone mit 2:1-Display kommt für 100 Euro

  3. Apple

    Ladestation Airpower soll im März 2018 auf den Markt kommen

  4. Radeon Software Adrenalin 18.2.3

    AMD-Treiber macht Sea of Thieves schneller

  5. Lifebook U938

    Das fast perfekte Business-Ultrabook bekommt vier Kerne

  6. Wochenrückblick

    Früher war nicht alles besser

  7. Raumfahrt

    Falsch abgebogen wegen Eingabefehler

  8. Cloud

    AWS bringt den Appstore für Serverless-Software

  9. Free-to-Play-Strategie

    Total War Arena beginnt den Betabetrieb

  10. Funkchip

    US-Grenzbeamte können Pass-Signaturen nicht prüfen



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
Homepod im Test: Smarter Lautsprecher für den Apple-affinen Popfan
Homepod im Test
Smarter Lautsprecher für den Apple-affinen Popfan
  1. Rückstände Homepod macht weiße Ringe auf Holzmöbeln
  2. Smarter Lautsprecher Homepod schwer reparierbar
  3. Smarter Lautsprecher Homepod-Reparaturen kosten fast so viel wie ein neues Gerät

Indiegames-Rundschau: Tiefseemonster, Cyberpunks und ein Kelte
Indiegames-Rundschau
Tiefseemonster, Cyberpunks und ein Kelte
  1. Indiegames-Rundschau Krawall mit Knetmännchen und ein Mann im Fass
  2. Games 2017 Die besten Indiespiele des Jahres

HP Omen X VR im Test: VR auf dem Rücken kann nur teils entzücken
HP Omen X VR im Test
VR auf dem Rücken kann nur teils entzücken
  1. 3D Rudder Blackhawk Mehr Frags mit Fußschlaufen
  2. Kreativ-Apps für VR-Headsets Austoben im VR-Atelier
  3. Apps und Games für VR-Headsets Der virtuelle Blade Runner und Sport mit Sparc

  1. Re: Wartbarkeit

    IchBIN | 08:30

  2. Re: Anschlüsse!

    gaym0r | 07:59

  3. Re: Woher der Kultstatus?

    derKlaus | 07:49

  4. Vom Telefon beim Kabelhai nicht erreichbar!

    WallyPet | 07:41

  5. Re: Was ich nicht verstehe

    Vollstrecker | 07:35


  1. 22:05

  2. 19:00

  3. 11:53

  4. 11:26

  5. 11:14

  6. 09:02

  7. 17:17

  8. 16:50


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel