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Unternehmen

jMaki: JavaScript wird zur Java-Komponente

Zwei neue Entwicklerportale. Sun hat mit Project jMaki ein freies JavaScript-Wrapper-Framework veröffentlicht. Damit lassen sich JavaScript-Widgets in einen JSP- oder JSF-Tag packen, um so JavaScript-Komponenten wie Teile der Java-Programmiersprache behandeln zu können. Zusätzlich hat Sun zwei neue Entwicklerportale vorgestellt.

Rekord für Nvidia

Windows Vista, HD-Video und PS3 sollen für weiteres Wachstum sorgen. Um rund 17 Prozent gegenüber dem Vorjahr auf 681,8 Millionen US-Dollar konnte Grafikchip-Hersteller Nvidia seinen Umsatz im ersten Quartal des Geschäftsjahres 2006/2007 steigern und erreicht damit einen Umsatzrekord.

Telekom: Festnetzgeschäft schrumpft

Mobilfunk in den USA lässt die Telekom wachsen. Die Deutsche Telekom konnte auch im ersten Quartal 2006 ihren Umsatz insgesamt steigern: um 3,9 Prozent auf 14,8 Milliarden Euro. Das Festnetzgeschäft leidet allerdings unter einem Umsatzrückgang, trotz einer deutlichen Steigerung der DSL-Kunden. Für Wachstum sorgt weiterhin T-Mobile USA.

Cisco mit mehr Wachstum als erwartet

Gewinn durch Übernahmen belastet. Cisco hat im dritten Quartal seines Geschäftsjahres einen Umsatz von 7,32 Milliarden US-Dollar erzielen können und lag damit deutlich überhalb der Erwartungen der Analysten. Im gleichen Zeitraum des Vorjahres konnte Cisco lediglich einen Umsatz von 6,2 Milliarden US-Dollar verbuchen.

Telekommunikation: Miese Tricks bei der Kundenwerbung

Verbraucherzentrale warnt vor unlauteren Methoden beim Werben um Telefonkunden. Im Kampf um neue Telefonkunden werden einige Telekommunikationsunternehmen immer dreister, warnt die Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz. Sie rät, sich gegen ungewollte Auftragsbestätigungen zu wehren.

T-Systems führt kostenlose Mitbenutzerkennungen ein

Mitarbeiter-Flatrate über den T-DSL-Business-Anschluss abrechnen. Schon seit 2. Mai bietet T-System seinen T-DSL-Business-Kunden eine anschlussunabhängige Internetzugangskennung an. Die Internetzugangskosten rechnet T-Systems dann zentral am vorhandenen T-DSL-Business-Anschluss des Kunden ab, auch wenn mit der Kennnung per Modem, ISDN oder Handy gesurft wird.

T-Online mit mehr als 500.000 neuen DSL-Kunden

15 Prozent Umsatzwachstum gegenüber Vorjahresquartal. T-Online konnte im ersten Quartal 2006 seinen Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 15 Prozent erhöhen und verzeichnet bei den DSL-Tarifen mehr als eine halbe Million Neukunden, wobei 413.000 in Deutschland und 88.000 in anderen Ländern dazukamen. Die Erlöse aus festen monatlichen Grundgebühren im Zugangs- und Inhaltebereich, steigen konzernweit um 16 Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
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Marktforscher: Wann ist ein PDA ein PDA?

Gartners Unterscheidung zwischen PDAs und Smartphones enthüllt. Gartner hat neue PDA-Marktzahlen vorgelegt, die wie die Studien zuvor kaum noch eine Aussagekraft aufweisen, weil die Geräte nach willkürlich von den Marktforschern bestimmten Faktoren rubriziert werden. Auf Nachfrage von Golem.de begründete Gartner, nach welchen Kriterien die Marktforscher einen PDA als PDA klassifizieren und wann ein technisch und funktionell identisches Gerät den Stempel Smartphone erhält.

Activision kauft Gitarrenhelden

RedOctane geht vollständig an den Publisher. Spielepublisher Activision kauft mit RedOctane den Hersteller des Spiels Guitar Hero samt dessen Franchise-Rechten. Activision will so bei Musikspielen zu einem der führenden Marktteilnehmer aufsteigen.

Mobilcom: Verschärfter Preiskampf bei DSL

Insgesamt 15 Millionen Kunden im Mobilcom-Konzern. Mobilcom hat im Konzern, also einschließlich Freenet, seine Kundenzahl auf knapp 15 Millionen steigern können. Der Umsatz legte in den ersten drei Monaten 2006 um 16 Prozent zu - auf 522 Millionen Euro.

Umsatz- und Gewinnwarnung von Dell

Preiskampf kostet Geld. Am Montag hat Dell in den USA nach Börsenschluss seine Prognosen für das laufende erste Quartal des Geschäftsjahres nach unten korrigiert. Zwar soll der Umsatz nur moderat schrumpfen, der Gewinn je Aktie jedoch um etwa 10 Prozent.

E-Plus: Neue Strategie zahlt sich aus

Eigen- und Kooperationsmarken bringen mehr als 2 Millionen Kunden. E-Plus wuchs im ersten Quartal 2006 auf 11,4 Millionen Kunden, das sind 18,6 Prozent bzw. 1,8 Millionen Teilnehmer mehr als Ende März 2005. Mit 694.000 Neukunden sei man im ersten Quartal 2006 stärker gewachsen als jeder Wettbewerber im Markt, so E-Plus.

Citrix kauft sich Know-how im Bereich Software-Monitoring

Reflectent für unbekannten Kaufpreis übernommen. Citrix hat das US-Unternehmen Reflectent Software übernommen, das sich auf die Entwicklung von Monitoring-Software für Anwendungen im Web- und Server-Client- sowie im Desktopbereich spezialisiert hat. Citrix selbst entwickelt Terminal- und Application-Server-Software.

SGI erklärt sich für zahlungsunfähig

Restrukturierung in sechs Monaten. SGI hat in den USA Gläubigerschutz nach "Chapter 11" beantragt. Das Unternehmen sieht das als geplanten Schritt und hat nach eigenen Angaben bereits eine Vielzahl seiner Anleger von sich überzeugt.

Magix legt zu

Umsatzplus von 37,7 Prozent auf 19,74 Millionen Euro. Die mittlerweile börsennotierte Magix AG konnte ihren Umsatz im ersten Halbjahr 2005/2006 um 37,7 Prozent auf 19,74 Millionen Euro steigern. Dabei wurde ein EBIT (Ergebnis vor Steuern und Zinsen) in Höhe von 5,93 Millionen Euro erwirtschaftet, was einer Steigerung von 69,4 Prozent gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum entspricht.

Deutscher Spiele-Entwickler 10tacle strebt an die Börse

Börsengang soll 20 Millionen Euro für weiteres Wachstum einbringen. Der deutsche Spiele-Entwickler 10tacle studios strebt an die Börse, um dort über eine Kapitalerhöhung zusätzliches Kapital in Höhe von bis zu 20 Millionen Euro aufzunehmen. Mit dem Geld soll das weitere Wachstum der Gesellschaft finanziert werden.

Auch THQ leidet unter der neuen Konsolengeneration

Rekordumsatz im Gesamtjahr, aber Rückgang im vierten Quartal. Auch THQ leidet unter dem Generationswechsel bei Spielekonsolen. Zwar konnte der Spielehersteller für sein Geschäftsjahr 2005/2006 einen Rekordumsatz melden, im vierten Quartal ging der Umsatz aber deutlich zurück, wie auch bei EA und Activision.

Auch Activision leidet unter der neuen Konsolengeneration

Umsatzerwartungen für das neue Geschäftsjahr fallen verhalten aus. Mit 188,1 Millionen US-Dollar lag auch bei Activision der Umsatz im vierten Quartal des Geschäftsjahres 2005/2006 unter dem Wert des Vorjahres, als Activision 203,9 Millionen US-Dollar umsetzte. Auch das Ergebnis ging deutlich zurück und schuld daran ist der Wechsel auf die neue Konsolengeneration von Xbox 360, PlayStation 3 und Wii.

ATI und Nokia arbeiten zusammen

Strategische Zusammenarbeit nach Übernahme von Bitboys durch ATI. Der kanadische Grafik- und Multimedia-Chip-Entwickler ATI und der finnische Handy-Hersteller Nokia haben - nicht sonderlich überraschend - eine strategische Zusammenarbeit angekündigt. ATI hatte erst kurz vorher die Übernahme des finnischen Mobil-Grafikchip-Entwicklers Bitboys bekannt gegeben, an dem Nokia beteiligt ist.

RIM bietet kostenlosen BlackBerry-Server an

Weitere Lizenzen modular nachkaufbar. Mit einer kostenlosen Version seiner Serversoftware will Research in Motion (RIM) seine Marktanteile bei kleinen Unternehmen vergrößern. Die Software BlackBerry Enterprise Server Express erlaubt den Betrieb als Push-Server in Verbindung mit den BlackBerry-fähigen Endgeräten und mit der eigenen IT-Landschaft.

EA: Neue Konsolengeneration ein Risikofaktor

Umsatz ging im vierten Quartal 2005/2006 um 16 Prozent zurück. Um rund 16 Prozent auf 641 Millionen US-Dollar konnte Spielehersteller Electronic Arts (EA) seinen Umsatz im vierten Quartal 2005/2006 steigern, dennoch bleibt unter dem Strich ein Nettoverlust von 16 Millionen US-Dollar. Im Vorjahr erzielte EA noch einen kleinen Gewinn von 8 Millionen US-Dollar. Bei den Plänen für das neue Geschäftsjahr spielt Sonys PlayStation 3 eine wichtige Rolle.

James Bond heuert bei Activision an

Spiele mit 007 auch jenseits der Filme. Bis 2014 darf Activision PC-, Konsolen- und Handheld-Spiele rund um "James Bond" entwickeln, eine entsprechende Lizenz erhielt der Spieleentwickler von MGM Interactive und EON Productions. Zuletzt hatte Electronic Arts (EA) die 007-Spiele hergestellt.

Microsoft und Yahoo gegen Google

Googles Desktop-Suche und Mail-Angebot gefährden MS-Software-Imperium. Wieder einmal gibt es Spekulationen über eine Zusammenarbeit von Microsoft und Yahoo, auch eine Beteiligung von Microsoft an Yahoo stehe in der Diskussion, berichtet das Wall Street Journal. Google habe einige Anwendungen im Portfolio, die Microsoft langfristig gesehen gefährlich werden könnten.

Gartner: Windows Vista verspätet sich weiter

Microsoft sieht sich im Plan, Gartner rechnet mit Vista im 2. Quartal 2007. Windows Vista wird sich weiter verspäten, das zumindest meinen die Analysten von Gartner. Microsoft verpasse ständig seine Termine bei großen Betriebssystemversionen und bei Gartner rechnet man mit einer breiten Verfügbarkeit von Windows Vista nicht vor dem zweiten Quartal 2007.

Creative leidet unter sinkenden Flash-Preisen

Umsatz im dritten Quartal geht um knapp ein Drittel zurück. Einen deutlichen Umsatzrückgang und steigende Verluste meldet Creative, die mit dem Zen in Konkurrenz zu Apples iPod stehen. Der Umsatz ging im dritten Quartal 2005/2006 auf 225,7 Millionen US-Dollar zurück, nachdem Creative noch vor einem Jahr 333,8 Millionen US-Dollar umsetzen konnte.

IBM übernimmt Softwareunternehmen BuildForge

Software zur Qualitätssicherung und Anforderungsmanagement im Programm. IBM hat das Unternehmen BuildForge aus Texas übernommen, das sich vornehmlich der Softwareentwicklung verschrieben hat und ein Werkzeug anbietet, mit dem man zur Softwareentwicklung im Unternehmen Analysen und Kontrollen zur Qualitätssicherung ablaufen lassen kann. Eines der Hauptprodukte ist BuildForge FullControl.

Intel: Eine Milliarde Dollar als Fördergelder in arme Länder

Hilfs- und Fortbildungsprojekte im Mittelpunkt. Intel hat angekündigt, in den nächsten fünf Jahren ingesamt mehr als eine Milliarde US-Dollar in so genannten Entwicklungsländern zu investieren. Damit sollen Bildungs- und Förderprojekte angestoßen und letztlich auch neue Absatzmärkte erschlossen werden.

Sun kündigt Dateisystem ZFS 1.0 an

Neue NAS-Lösung und Virtual-Storage-Manager-Systeme. Das freie Dateisystem ZFS hat Sun nun in Version 1.0 angekündigt. Ab Juni 2006 soll ZFS 1.0 mit dem nächsten Solaris-Update ausgeliefert werden. Dabei handelt es sich um ein 128-Bit-Dateisystem, das laut Sun 16 Milliarden Mal mehr Speicher verwalten kann als andere Dateisysteme. Zudem soll ZFS beschädigte Daten erkennen und selbstständig reparieren. Sun hat außerdem einen neuen NAS-Server mit Opteron-Prozessor sowie zwei neue Backup-Lösungen für Mainframes vorgestellt.

Mobile Grafikchips: ATI kauft Bitboys

Beschleunigte Vektorgrafik für mobile Endgeräte gewinnt an Bedeutung. Mit Bitboys Oy übernimmt ATI einen Spezialisten für mobile Grafikchips. Erst im Februar 2006 hatte Nokia 4 Millionen Euro in das finnische Unternehmen investiert, das nun für 35,2 Millionen Euro an ATI geht.

SAP und Microsoft im "Duet"

Unternehmen stellen gemeinsames Produkt namens Duet vor. Mit dem Projekt "Mendocino" begannen SAP und Microsoft vor rund einem Jahr die Arbeiten an einem ersten gemeinsamen Produkt. Nun ist die Software fertig, sie erlaubt einen direkten Zugriff auf SAP-Geschäftsprozesse aus Microsoft Office. Ausgeliefert wird "Duet", so der offizielle Name, ab Juni 2006.

Apple hat Interesse an Suns ZFS

Dateisystem soll auf MacOS X portiert werden. Der Computerhersteller Apple liebäugelt offenbar mit dem von Sun für Solaris entwickelten Dateisystem ZFS. Das 128-Bit-Dateisystem kann mit großen Datenvolumen umgehen und verspricht eine hohe Integrität.

Neue Patentklage gegen RIM

Visto verklagt RIM wegen Patentverletzungen. BlackBerry-Hersteller Research in Motion (RIM) muss sich erneut mit einer Patentklage auseinander setzen. Nachdem der über Jahre schwelende Streit mit NTP beigelegt wurde, ist es nun die Firma Visto Corporation, die Patente verletzt sieht.

Spellforce als Rollenspiel - JoWooD will Marken ausbauen

Österreichischer Publisher legte im ersten Quartal 2006 wieder zu. Die Veröffentlichung von Spellforce 2 hat JoWooD nach eigenen Angaben wieder etwas Aufwind verschafft. Nun hofft der angeschlagene österreichische Publisher auf "Die Gilde 2" und "Gothic 3" - und will seine erfolgreichen Marken auch in anderen Genres unterbringen.

Intel vor größter Umstrukturierung

Konzern will 1 Milliarde US-Dollar einsparen. Der weltgrößte Halbleiterhersteller Intel steht vor der größten Umstrukturierung seiner Firmengeschichte. Alle Unternehmensteile sollen genau unter die Lupe genommen werden. Dies gab CEO Paul Otellini vor Analysten bekannt.

Novell gibt weiteren iFolder-Code frei

Kompletter iFolder-Server als Open Source. Novell hat weitere Komponenten der File-Sharing-Lösung iFolder als Open Source veröffentlicht. Nun steht ein kompletter iFolder-Server zur Verfügung, der auch ein Modul zum Zugriff über das Internet mitbringt. Das Projekt nutzt die freie .Net-Implementierung Mono.

Xbox 360 verkauft sich gut

Quartalsgewinn steigt um 16 Prozent auf 2,98 Milliarden Dollar. Microsoft konnte im dritten Geschäftsquartal einen Gewinn von 2,98 Milliarden US-Dollar bzw. 0,29 US-Dollar pro Aktie einfahren. Dies entspricht im Jahresvergleich einer Steigerung von rund 16 Prozent. Beim Umsatz konnte man um 13 Prozent auf 10,9 Milliarden US-Dollar zulegen.

Iomega: Fast jeder Dritte muss gehen

Umsatzverluste auf breiter Front. Iomega hat in seinem ersten Geschäftsquartal einen Umsatz von 59,1 Millionen US-Dollar und einen Nettoverlust von 4,2 Millionen US-Dollar (0,08 US-Dollar pro Aktie) verbucht. Das sind 19 Prozent weniger Umsatz als im gleichen Quartal des Vorjahres. Der Verlust im letzten Jahr lag allerdings bei 5,9 Millionen US-Dollar und konnte somit nun reduziert werden.

Sony: Verlust gegenüber Vorjahr ausgeweitet

Zahlreiche Geschäftsbereiche bereiten Probleme. Sony musste im vierten Quartal seines Geschäftsjahres einen Nettoverlust von rund 66,53 Milliarden Yen (578,7 Millionen US-Dollar) hinnehmen - das ist ein um 18 Prozent höherer Verlust als im Vergleichsquartal des Vorjahres. Der Umsatz hingegen stieg im gleichen Zeitraum um ca. 8,7 Prozent auf 1,907 Billionen Yen (16,59 Milliarden US-Dollar).

Siemens steigert Quartalsgewinn

Sorgenkinder "Communications" und "Siemens Business Services (SBS)". Siemens konnte im zweiten Quartal 2006 einen nachsteuerlichen Gewinn von 887 Millionen US-Dollar ausweisen - das Ergebnis pro Aktie liegt bei 1,- Euro. Dies entspricht einer Steigerung von 14 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal. Beim Umsatz konnte Siemens ebenfalls zulegen: Er stieg im Berichtszeitraum gegenüber dem Vorjahr um 21 Prozent auf 21,5 Milliarden Euro.

FortuneCity.de geht an die KON AG

Vorteile für Kunden in Aussicht gestellt. Die Duisburger Internetholding KON AG hat mit dem Kauf der Hamburger Firma Ampira das Deutschlandgeschäft des in New York sitzenden Domain- und Webhosters FortuneCity.com Inc. übernommen. Dies beinhalte die deutschen Geschäftsbereiche Premium-Vermarktung, das kostenpflichtige Domain- und Webhosting sowie die "Personal Publishing Plattform" FortuneCity.de.

EA zahlt weitere Millionen an überarbeitete Angestellte

Nachträgliche Überstunden-Bezahlung nun auch in den kalifornischen Studios. Electronic Arts hat sich im Rahmen einer weiteren Sammelklage mit Angestellten einigen können, die wegen unbezahlter Überstunden Hilfe beim Gericht suchten. Die kalifornischen Angestellten erhalten nun insgesamt 14,9 Millionen US-Dollar.

Zed weist Vorwürfe entschieden zurück

Eine Umsatzexplosion habe es bei Zed nicht gegeben. Der Klingelton-Anbieter Zed weist Vorwürfe wegen falscher Abrechnungen entschieden zurück. Die Financial Times Deutschland hatte über fehlerhafte Abrechnungen durch den zweitgrößten deutschen Anbieter von Klingeltönen berichtet.