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Red Hat aktualisiert Enterprise Linux 4

Update 3 unterstützt bis zu 256 IA64-CPUs

Für Red Hat Enterprise Linux 4 (RHEL) steht nun das dritte Update bereit, das bis zu 64 Prozessoren auf den Plattformen AMD64, EM64T und PowerPC unterstützt. Zusätzlich wurden die SELinux-Regeln verbessert und verschiedene Systemwerkzeuge aktualisiert.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Durch zwei neue Kernel-Varianten unterstützt Red Hat Enterprise Linux nun bis zu 64 AMD64-, EM64T- und PPC-CPUs. Dies soll jedoch nur bei zertifizierter Hardware der Fall sein. Das Update enthält außerdem eine Kernel-Erweiterung, mit der sich bis zu 256 Prozessoren auf IA64- und bis zu 128 CPUs auf PowerPC-Systemen nutzen lassen. Diese ist allerdings als "Technology Preview" gekennzeichnet und damit nicht voll unterstützt. Tatsächlich könnten sogar noch mehr Prozessoren genutzt werden, so Red Hat. Die Angaben basierten allerdings auf Tests durch den Distributor und seine Kunden.

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Enthalten ist auch eine neue Version des Kernel-Patches Execshield, der Pufferüberläufe verhindern soll. Auch die vordefinierten SELinux-Regeln wurden überarbeitet. Red Hat hat zudem die Werkzeuge Systemtap und Frysk auf den neuesten Stand gebracht.

Weitere Verbesserungen wurden an der autofs- und automount-Unterstützung vorgenommen und über NFS können nun Access Control Lists genutzt werden. Zudem wurde die Infiniband-Funktion des OpenIB-Projektes in RHEL integriert. RHEL 4 Update 3 enthält außerdem weitere Bugfixes und Sicherheits-Updates.

Abonnenten von Red Hat Enterprise Linux können das Update ab sofort über "up2date" beziehen oder einen kompletten Satz ISO-Images herunterladen.



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