Abo
  • Services:

Googles Aktien eingebrochen

Finanzchef spricht von verlangsamtem Wachstum

Googles Aktien haben innerhalb weniger Stunden rund 50 US-Dollar an Wert verloren. Der Finanzchef des Unternehmens hatte sich zuvor verhalten zum Wachstum des Suchmaschinenbetreibers geäußert.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Aktien des Internetunternehmens Google sind am Dienstag um rund zehn Prozent eingebrochen. In der Spitze hatte das Papier an der US-Computerbörse Nasdaq rund 50 US-Dollar verloren. Zuletzt notierte das Papier bei rund 350 US-Dollar.

Stellenmarkt
  1. BwFuhrparkService GmbH, Troisdorf bei Bonn
  2. Lidl Digital, Neckarsulm

Finanzchef George Reyes hatte zuvor auf einer Analystenkonferenz der Investmentbank Merrill Lynch von einem verlangsamten Wachstum des weltgrößten Suchmaschinenbetreibers gesprochen, berichtet das Wall Street Journal auf seiner Onlineseite.

Reyes erklärte das verlangsamte Wachstum mit dem "Gesetz der großen Zahlen". Google habe so viel wie möglich aus der Optimierung des Google-Anzeigensystems herausgeholt, sagte er. Google werden neue Wege finden müssen, um "aus dem Geschäft Geld zu ziehen". Künftiges Wachstum werde hauptsächlich aus "organischen Faktoren" wie den steigenden Anfragen auf Googles Suchmaschine kommen. Reys betonte, dass sich das Wachstum der Firma nicht abrupt verlangsamen werde. "Ich denke, wir haben noch eine Menge Wachstum vor uns, es ist nur die Frage, zu welcher Rate", sagte er den Analysten.

Im letzten Quartal des Jahres 2005 hatte Google seinen Umsatz auf Jahressicht um 86 Prozent gesteigert. Der Überschuss betrug 372 Millionen US-Dollar. Die Aktie des Internetunternehmens war im Sommer 2004 zu einem Preis von 85,- US-Dollar an die Börse gegangen. Im Januar hatte das Papier mit 475,11 US-Dollar seinen bisherigen Höchststand erreicht.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. ab je 2,49€ kaufen
  2. 9,99€
  3. (u. a. The Equalizer Blu-ray, Hotel Transsilvanien 2 Blu-ray, Arrival Blu-ray, Die glorreichen 7...

Marius Muller 21. Feb 2007

Sehr geehrte Damen und Herren, auch ich verlasse mich nicht ausschließlich auf diverse...

Buch 08. Mär 2006

Und ich wüsste keinen besseren Freemail-Anbieter als Google. *2.5GB Space *Werbefreie...

xs 01. Mär 2006

wer schaut sich schon Werbung im Netz an, das ist doch ein toter Markt...

Aktienkauf als... 01. Mär 2006

Schau doch mal wo M$ jetzt steht und wo es stand, als die "Superanalüsten" nach dem 1...

ID20060228 28. Feb 2006

Ich denke nicht, dass das Engagement in China und die daraus resultierende Boycottaufrufe...


Folgen Sie uns
       


Golem.de spielt die Battlefield 5 Closed Alpha

Zwölf Stunden haben wir in der Closed Alpha des kommenden Shooters im Zweiten Weltkrieg Battlefield 5 verbracht - Zeit für eine erste Analyse der Änderungen.

Golem.de spielt die Battlefield 5 Closed Alpha Video aufrufen
Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Nur noch Wochenende Taz stellt ihre Printausgabe wohl bis 2022 ein
  2. Cybercrime Bayern rüstet auf im Kampf gegen Anonymität im Netz
  3. Satelliteninternet Fraunhofer erreicht hohe Datenrate mit Beam Hopping

Battlefield 5 Closed Alpha angespielt: Schneller sterben, länger tot
Battlefield 5 Closed Alpha angespielt
Schneller sterben, länger tot

Das neue Battlefield bekommt ein bisschen was von Fortnite und wird allgemein realistischer und dynamischer. Wir konnten in der Closed Alpha Eindrücke sammeln und erklären die Änderungen.
Von Michael Wieczorek

  1. Battlefield 5 Mehr Reaktionsmöglichkeiten statt schwächerer Munition
  2. Battlefield 5 Closed Alpha startet mit neuen Systemanforderungen
  3. Battlefield 5 Schatzkisten und Systemanforderungen

Razer Huntsman im Test: Rattern mit Infrarot
Razer Huntsman im Test
Rattern mit Infrarot

Razers neue Gaming-Tastatur heißt Huntsman, eine klare Andeutung, für welchen Einsatzzweck sie sich eignen soll. Die neuen optomechanischen Switches reagieren schnell und leichtgängig - der Geräuschpegel dürfte für viele Nutzer aber gewöhnungsbedürftig sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Huntsman Razer präsentiert Tastatur mit opto-mechanischen Switches
  2. Razer Abyssus Essential Symmetrische Gaming-Maus für Einsteiger
  3. Razer Nommo Chroma im Test Blinkt viel, klingt weniger

    •  /