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SCO: Verlust steigt

Unix-Geschäft weiterhin Cash-Flow-positiv. SCO meldet auch für das erste Quartal seines Geschäftsjahres 2005/2006 Verluste. Der Umsatz ging ebenfalls wieder einmal zurück: von 8,87 Millionen US-Dollar im ersten Quartal 2004/2005 auf nun 7,34 Millionen US-Dollar.
/ Jens Ihlenfeld
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Schuld am Umsatzrückgang sei vor allem der Wettbewerbsdruck auf die Unix-Produkte des Unternehmens. Unter dem Strich bedeutet dies einen Nettoverlust von 4,58 Millionen US-Dollar. Ein Jahr zuvor hatte SCO nur einen Verlust von 2,96 Millionen zu verzeichnen.

SCO-Chef Darl McBride betont ob der schwachen Zahlen, das Unix-Geschäft generiere weiterhin einen positiven Cash-Flow. Insgesamt hat SCO noch liquide Mittel in Höhe von 19,2 Millionen US-Dollar zuzüglich 1,76 Millionen US-Dollar, über die das Unternehmen derzeit aber nicht verfügen darf.


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