VoIP mit Siemens-Gigasets über Yahoo Messenger

Yahoo und Siemens tun sich für VoIP zusammen

Siemens kooperiert mit Yahoo, um künftig auch Voice-over-IP-Dienste über die Gigaset-Schnurlostelefone anbieten zu können. Im dritten Quartal 2006 soll der Gigaset-M34-USB-Adapter es ermöglichen, mit Gigaset-Schnurlostelefonen (Geräte ab der C-Klasse und Baujahr ab Herbst 2004) über das Internet via "Yahoo! Messenger mit Voice" per VoIP zu telefonieren.

Artikel veröffentlicht am ,

Yahoo bietet mit den kostenpflichtigen Diensten "Phone Out" und "Phone In" auch Anrufe von und ins herkömmliche Festnetz und zu Mobiltelefonen an, die man dann ebenfalls mit dem Siemens-Schnurlostelefon nutzen können soll.

Stellenmarkt
  1. Senior Customer Solution Architect (m/w/d) - Behördennetze
    Vodafone GmbH, Unterföhring
  2. Datenqualitätsmanager*in (w/m/d)
    Investitionsbank Schleswig-Holstein, Kiel
Detailsuche

Der Gigaset M34 USB benötigt allerdings einen Rechner, der online ist, um so eine Verbindung zwischen Internet und den Gigaset-Schnurlostelefonen per DECT herzustellen. So soll man mit Yahoos Messenger und dem normalen Telefon telefonieren können. Außerdem ist der Zugriff auf die Yahoo-Messenger-Kontaktliste möglich, damit man erfährt, ob die Gesprächspartner gerade online sind.

"Die Partnerschaft mit Siemens ermöglicht es uns, den Yahoo! Messenger mit Voice auch über den PC hinaus auf weiteren Endgeräten anzubieten und unseren Kunden dadurch das Telefonieren über das Internet weiter zu vereinfachen. Die Zusammenarbeit mit Siemens stellt so die ideale Erweiterung unseres bisherigen Kommunikationsangebots für unsere bestehenden und zukünftigen Kunden dar", sagte Brad Garlinghouse, Vice President Yahoo Communications Products.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Softwarepatent
Uraltpatent könnte Microsoft Millionen kosten

Microsoft hat eine Klage um ein Software-Patent vor dem BGH verloren. Das Patent beschreibt Grundlagentechnik und könnte zahlreiche weitere Cloud-Anbieter betreffen.
Ein Bericht von Stefan Krempl

Softwarepatent: Uraltpatent könnte Microsoft Millionen kosten
Artikel
  1. Spielfilm: Matrix trifft Unreal Engine 5
    Spielfilm
    Matrix trifft Unreal Engine 5

    Ist der echt? Neo taucht in einem interaktiven Programm auf Basis der Unreal Engine 5 auf. Der Preload ist bereits möglich.

  2. Erderwärmung: Earth's Black Box zeichnet fortschreitenden Klimawandel auf
    Erderwärmung
    Earth's Black Box zeichnet fortschreitenden Klimawandel auf

    Die Earth's Black Box speichert Daten zum Klimawandel, damit Überlebende nach einem Klimakollaps die Ursachen rekonstruieren können.

  3. Krypto: Angeblicher Nakamoto darf 1,1 Millionen Bitcoins behalten
    Krypto
    Angeblicher Nakamoto darf 1,1 Millionen Bitcoins behalten

    Ein Gericht hat entschieden, dass Craig Wright der Familie seines Geschäftspartners keine Bitcoins schuldet - kommt jetzt der Beweis, dass er Satoshi Nakamoto ist?

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MM Weihnachtsgeschenkt (u. a. 3 Spiele kaufen, nur 2 bezahlen) • Apple Days bei Saturn (u. a. MacBook Air M1 949€) • Switch OLED 349,99€ • Saturn-Advent: HP Reverb G2 + Controller 499,99€ • Dualsense + Destruction All Stars 62,99€ • Alternate (u. a. Corsair 750W-Netzteil 79,90€) [Werbung]
    •  /