Debitel will Handy-Fernsehen in Kürze starten
Kooperation mit Samsung auf Basis von DMB
Bereits in wenigen Wochen will Debitel mit mobilem Fernsehen auf dem deutschen Markt starten. Dabei setzt das Unternehmen auf den aus Asien stammenden Standard Digital Multimedia Broadcasting (DMB), der in Konkurrenz zu DVB-H steht. Abgerechnet wird per Flatrate.
Debitel will eine Auswahl von vier verschiedenen Kanälen bieten, die rund um die Uhr aktuelles Programm, Nachrichten, Sport und Unterhaltung senden. Dazu kommen speziell für DMB gestaltete Hörfunkprogramme und alle Angebote des digitalen Radiostandards DAB.
Die Tastatur des Handys funktioniert wie die Fernbedienung, der Kanalwechsel geschieht nahezu übergangslos, verspricht Debitel. Kostenlos ist das Fernsehen per Handy für den Nutzer nicht, Debitel will die Abrechnung aber möglichst einfach halten und setzt auf eine Flatrate.
Debitel ist dabei Partner der "Mobiles Fernsehen Deutschland GmbH" (MFD). In Zusammenarbeit mit weiteren Unternehmen wie T-Systems, dem Gerätehersteller Samsung und Programmlieferanten wollen die Partner bereits zeitgleich mit der Fußball-Weltmeisterschaft die ersten Kunden bedienen.
Als Endgerät kommt das SGH-P900 von Samsung zum Einsatz, das Mitte Februar vorgestellt wurde. So soll das Handy-Fernsehen per DMD schon in wenigen Wochen starten. Preise für die geplante Fernseh-Flatrate fürs Handy nannte Debitel aber noch nicht.
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