Mit seinem ersten Smartphone One stellt das Startup Oneplus die Smartphonewelt auf den Kopf: Das Gerät mit absoluter Tophardware und 64 GByte Speicher kostet nur 300 Euro. Das muss doch einen Haken haben - oder?
Netzwerkausrüster Cisco wehrt sich gegen "übertriebene" Aktionen der US-Regierung. Es sei nicht hinnehmbar, dass Geräte beim Transport abgefangen und manipuliert würden. Sicherheitslücken müssten in der Regel sofort gemeldet werden.
Bei einer Wohltätigkeitsversteigerung hat ein Lunch mit Tim Cook nur noch 330.000 US-Dollar gebracht. Im Vorjahr zahlte man für die Gegenwart des begehrten Prominenten noch fast das Doppelte.
Yahoo hat den Anbieter für selbst-löschende Instant-Messaging-Nachrichten Blink gekauft und den Dienst stillgelegt. Das Team, das an Spontaneität in der Online-Kommunikation glaubt, wechselt komplett zu Yahoo.
Update Die NSA fängt offenbar Router US-amerikanischer Hersteller auf dem Weg zum Kunden ab und baut Spähprogramme ein. Ein Gütesiegel soll nun europäischen Käufern die Sicherheit geben, abhörsichere Geräte zu kaufen.
Nach einem Jahr mit Gewinnen schreibt Sony wieder Verluste - und das soll auch im laufenden Geschäftsjahr so bleiben. Obwohl sich die Playstation 4 und die Smartphones gut verkaufen, hat der japanische Konzern noch mit seiner Umstrukturierung zu kämpfen.
Nach Berichten über einen massiven Stellenabbau bei SAP hat der Konzern zugegeben, es werde Restrukturierungen in einigen Bereichen geben - von Abbau will SAP aber auf keinen Fall sprechen.
In Zusammenarbeit mit dem Hersteller Tranquilpc stellt Canonical einen Ubuntu-Cluster-Rechner vor, der aus zehn Intel NUCs besteht. Die Orangebox bietet 20 Rechenkerne, 160 GByte RAM und einen Gigabit-Ethernet-Switch.
Der größte Festnetzbetreiber der USA, AT&T, will den führenden Satelliten-TV-Anbieter DirecTV kaufen, berichten US-Medien. Offiziell bestätigt sind die Verkaufsverhandlungen noch nicht, es soll um 50 Milliarden US-Dollar gehen.
Entwickler Matthew Garrett kommentiert die Rechtsstreitigkeiten zwischen Oracle und Google: Oracle umgehe Funktionen in Linux, die explizit als GPL-lizenziert markiert sind.
Nerds sind leichenblass und sozial inkompetent? Das war womöglich einmal. Programmierer sind gesellschaftsfähig geworden, wie Hackathons, Brogrammer und Coding Camps zeigen.
Die Paketsparte der Deutschen Post führt den Paketkasten bundesweit ein. Damit können Pakete nicht nur empfangen, sondern ähnlich wie bei der Packstation auch versandt werden.
Telefónica Deutschland will nach einer erfolgreichen Übernahme von E-Plus offenbar deren Marke abschaffen. Auch Prepaid-Angebote wie Blau, Simyo und Ay Yildiz, die mit den O2-Marken Fonic und Türk Telekom konkurrieren, könnten zusammengelegt werden.
Lee Kun-hee wird wegen eines Herzinfarkts operiert. Er ist der dritte Sohn des Samsung-Konzerngründers. Nach Schmiergeldermittlungen war Lee 2008 als Konzernchef zurückgetreten.
LinuxTag Felix 'FX' Lindner und Gregor Kopf von Recurity Labs blicken zurück auf Heartbleed und andere Sicherheitslücken in Verschlüsselungssoftware - und veröffentlichen nebenbei einen fest eingestellten Schlüssel von zahlreichen Cisco-Produkten.
Oracle will über eine Milliarde US-Dollar von Google wegen der Nutzung von Java-APIs und kam dem mit einem Urteil jetzt näher. Java-Technik ist ein integraler Bestandteil von Googles Smartphone-Betriebssystem Android.
Die 26-jährige Betriebswirtschaftlerin Pia Poppenreiter hat Ende 2013 gemeinsam mit dem Techniker Florian Hackenberger das Berliner Startup Peppr.it gegründet. Die Österreicherin will ein seriöses Vermittlungsportal für erotische Dienstleistungen aufbauen, wie sie im Gespräch mit Golem.de sagt.
Konzernchef Tim Cook hatte angekündigt, dass Apple Übernahmen vorbereitet. Jetzt scheint er die Ankündigung mit dem Kauf der Kopfhörerfirma Beats wahrzumachen.
36 Prozent der Internetnutzer bestellen hin und wieder online, ohne den Artikel wirklich erwerben zu wollen. Vor allem Verbraucher zwischen 30 und 49 Jahren shoppen mit der festen Absicht, die kostenlose Rücksendung zu nutzen.
Der Anteil, den Yahoo noch an Alibaba besitzt, ist 26 Milliarden US-Dollar wert. Das lässt sich aus dem vorläufigen Börsenprospekt und früheren Angaben berechnen.
Grace Choi Mink hat mit dem nach ihr benannten Drucker Mink einen kleinen Drucker vorgestellt, mit dem beliebige Farbtöne für Make-up zu Hause selbst hergestellt werden können. Mink nimmt Farbvorschläge aus Bildprogrammen entgegen und baut sie als Schminke nach.
Wenn der neue Konzernchef Satya Nadella die Xbox-Sparte ausgründen und verkaufen wolle, habe er seine volle Unterstützung, sagte Konzerngründer Bill Gates in einem Interview mit Fox Business. Bing müsse aber im Unternehmen bleiben.
Samsung bricht den geplanten Bau einer neuen Fabrik für OLED-Fernseher ab und wird erst einmal keine neue Geräte auf den Markt bringen. Zuvor hatten Sony und Panasonic ihre Partnerschaft zur Entwicklung von großen OLED-Fernsehern beendet.
Die Chefin des britischen Modekonzerns Burberry lässt sich den Wechsel zu Apple gut bezahlen. Sie erhält Aktienoptionen im derzeitigen Wert von 68 Millionen US-Dollar.
Ein technischer Fehler gefährdet das Kicksat-Projekt: Der Mikrocontroller des Transportsatelliten hat sich und damit den Countdown für das Aussetzen der Minisatelliten in die Erdumlaufbahn zurückgesetzt. Die Organisatoren befürchten, dass der Transportsatellit verglüht, bevor er seine Fracht freigibt.
Als Facebook Oculus Rift kaufte, war unklar, was eigentlich ein soziales Netzwerk mit einer VR-Brille anfangen will. Oculus-Chef Brendan Iribe berichtet nun von einem ehrgeizigen Plan, damit Millionen von Menschen miteinander zu vernetzen.
Über die Kabinenlautsprecher ertönte bei Air Berlin bislang die Ansage, dass bei Start und Landung alle elektronischen Geräte ausgeschaltet werden müssen. Ab sofort ist diese Einschränkung fast vollständig gefallen.
Der SAP-Manager, der führend bei der Entwicklung der In-Memory-Datenbank Hana war, verlässt den Softwarekonzern überraschend. Zuvor waren bereits Personalchefin Luisa Delgado und der für das Cloud-Geschäft zuständige Lars Dalgaard aus dem Unternehmen ausgeschieden.
Ein US-Startup entwickelt mit der Trinity ein faltbares Windrad mit Stromgenerator, der genügend Energie liefern soll, um ein Smartphone aufzuladen. Zusammengeklappt passt das Gerät in eine 30 cm lange Röhre.
CEO Steve Luczo von Seagate erwartet für das kommende Jahr erste Festplatten mit mindestens 8 TByte Kapazität. Vielleicht könnten auch 10 TByte erreicht werden, sagte der Manager bei Bekanntgabe der jüngsten Quartalszahlen seines Unternehmens.
In einem eigenen Forum haben Canonical-Mitarbeiter angekündigt, dass das Projekt Ubuntu for Android nicht weiter verfolgt werde. Ursprünglich sollten Nutzer damit auf ihrem Android-Smartphone parallel ein vollwertiges Ubuntu-Desktopsystem nutzen können.
Microsofts Surface sorgt weiterhin für hohe Verluste. Im vergangenen Jahr wurden auf nicht verkaufte Surface-RT-Tablets ein Betrag von 900 Millionen US-Dollar abgeschrieben; nun sind wieder 300 Millionen US-Dollar Verlust entstanden.
Oneplus hat Details zum Produktionsstand des Cyanogenmod-Smartphones One veröffentlicht: Aktuell sind offenbar erst 100 Geräte produziert worden. Von der Nachfrage überrascht, habe das Unternehmen jetzt die Produktionskapazitäten erhöht.
Die Telekom stellt Gamesload und Musicload doch nicht ein: Ein neuer, aus der Schweiz stammender Eigner will die Portale fortführen und sie überarbeiten. Beide Portale sollen künftig auch mobil verfügbar sein.
Die Aktien eines durch Sicherheitslücken in Verruf geratenen Unternehmens verlieren an Wert. Mit seinem Hedgefonds will der Hacker Weev durch sogenannte Leerverkäufe Profit aus den sinkenden Aktienkursen schlagen. Kritiker nennen das Vorgehen "schleimig."
Erstmals seit langer Zeit kann AMD im selben Segment Intel in der Rechenleistung schlagen: Die Tablet-APU A10 Micro-6700T alias Mullins ist im Referenz-Tablet teils deutlich schneller als die neuen Atoms. Das klappt aber nur mit etlichen Kniffen, auf die sich Gerätehersteller einstellen müssen.
Mehr Kontrolle über das Versandnetz und kürzere Lieferzeiten: Amazon will offenbar in Konkurrenz zu UPS und DHL treten und dem Kunden seine Waren künftig selbst bringen. In den USA und in Europa laufen erste Versuche.
Mozilla hat einen neuen Technikchef gefunden. Nachfolger für den glücklosen Brendan Eich, der diese Position innehatte, bevor er für weniger als zwei Wochen Chef von Mozilla wurde, wird Andreas Gal.
Microsofts Gewinn fällt um 6,5 Prozent und auch der Umsatz geht leicht zurück. Microsoft wolle schnell "mutige, innovative Produkte herausbringen, die die Nutzer lieben", so der neue Firmenchef Nadella.
Facebook wächst weiter und macht sehr hohen Gewinn. "Wir sind einige langfristige Wetten auf die Zukunft eingegangen", so der Facebook-Chef Mark Zuckerberg zu den Übernahmen von Whatsapp und Oculus VR.
Apple hat Gewinn und Umsatz gesteigert. Die Analysten hatten Stagnation und einen Umsatzrückgang erwartet. Konzernchef Tim Cook kündigte mal wieder die Einführung mehrerer neuer Produkte und Dienste an, ohne Fakten zu nennen.
Ein neuer Cloud-Anbieter wirbt mit einem "magischen Laufwerk", das niemals voll wird. Das Angebot lohnt sich im Vergleich zur Konkurrenz bereits ab einem Speicherbedarf von ein bis zwei Terabyte.
Trotz eines Patches sollen Netgear-Router weiterhin eine Sicherheitslücke aufweisen. Das Unternehmen will die Vorwürfe prüfen und notfalls weitere Updates bereitstellen.
Oneplus hat alle Details zum One-Smartphone veröffentlicht: Mit gerade einmal 270 Euro hat das Smartphone mit Oberklassenausstattung den Preis eines Mittelklassegeräts. Allerdings wird es nicht einfach, das erste Cyanogenmod-Smartphone überhaupt zu bekommen.
Im zurückliegenden Geschäftsquartal erwarten Experten eine Stagnation bei Apple. Der iPhone-Konzern wird zwar wieder Milliarden verdienen - dennoch wird die Börse enttäuscht sein. Der am Mittwoch anstehende Bericht über das vergangene Vierteljahr dürfte keine Ausnahme werden.