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Mobiles Bezahlen: Überwiegend positive Erfahrungsberichte zu Apple Pay

Anfang der Woche ist Apple Pay in den USA gestartet. Erste Erfahrungsberichte vermitteln einen positiven Eindruck vom mobilen Zahlungsystem von Apple. Aber noch läuft nicht alles rund.

Artikel veröffentlicht am , Philipp Gombert
Bezahlen mit Apple Pay
Bezahlen mit Apple Pay (Bild: Apple)

Nachdem Apple Pay Anfang der Woche gestartet ist, gibt es erste Erfahrungsberichte. Demnach soll die Einrichtung sehr einfach verlaufen. Zu Beginn muss die mit dem iTunes-Konto verknüpfte Kreditkarte in Pay hinzugefügt werden, später kann der Nutzer weitere Kreditkarten über die Einstellungen oder die Passbook-App ergänzen. Die zugehörigen Bankdaten werden mit Hilfe der iPhone-Kamera automatisch erfasst, eine manuelle Eingabe ist aber ebenfalls möglich. Sowohl die New York Times als auch The Verge beschreiben den Vorgang als einfach und intuitiv.

Einfaches Bezahlen in Geschäften

Inhalt:
  1. Mobiles Bezahlen: Überwiegend positive Erfahrungsberichte zu Apple Pay
  2. Apps machen noch Probleme

Auch zum Zahlungsvorgang in teilnehmenden Geschäften gibt es ähnliche Berichte. Bei vorhandener Apple-Pay-Unterstützung müsse das iPhone lediglich an das Kassenterminal gehalten und der Fingerabdruck gescannt werden, um Waren zu bezahlen. Dabei spiele es keine Rolle, ob gerade eine andere App auf dem Smartphone geöffnet sei. Das iPhone erkenne die bevorstehende Transaktion und öffne die Passbook-App. Der Kauf werde in wenigen Sekunden abgewickelt, so die Beschreibung.

In einzelnen Fällen sei aber zusätzlich die Unterschrift des Käufers verlangt worden. Beim Modehändler Zara habe sich die Redakteurin der New York Times entscheiden müssen, ob der Betrag sofort oder zu einem späteren Termin abgebucht werde. Der Modehändler ist allerdings kein offizieller Apple-Pay-Partner, Zahlungen per NFC werden jedoch grundsätzlich akzeptiert.

Generell funktioniert der Dienst nicht überall, der Händler muss ein passendes Bezahlterminal mit NFC-Technik haben. An der Würstchenbude oder dem Hotdog-Stand ist keine Unterstützung von Apple Pay zu erwarten.

Apps machen noch Probleme 
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Peter Brülls 27. Okt 2014

Apple übernimmst Teil des Ausfallrisikos. Hier win/win für beide. Das ist genau der...

Peter Brülls 27. Okt 2014

Dito, Exakt das gleiche Bild wie jetzt bei Bank of America: Amex und MasterCard buchten...

Peter Brülls 27. Okt 2014

Eben. Apple verdient sein Geld im wesentlichen - trotz iTunes und App Store - mit...

mich 24. Okt 2014

Apple Pay setzt auf existierenden NFC-Protokollen zum Bezahlen auf. Wo PayWave oder...


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