Google startet mit Contributor einen Versuch, Webseiten gegen eine monatliche Gebühr werbefrei anzuzeigen. Die Höhe der Gebühr bestimmt der Nutzer selbst.
Bluesmart entwickelt einen ans Smartphone angebundenen Handkoffer, der sich automatisch verschließt, wenn er sich vom Besitzer entfernt. Auch eine eingebaute Waage und ein Akku sollen für Reisekomfort sorgen. Auf Indiegogo ist der Handgepäckkoffer sehr erfolgreich.
Die Polaris-Initiative soll die Privatsphäre von Firefox-Nutzern weiter verbessern. Dafür kooperiert Mozilla mit dem Tor-Projekt und testet Maßnahmen gegen Tracking.
Die Datenpakete der Kunden des US-Mobilfunkanbieters Verizon enthalten eine eindeutige Identifikationsnummer. Damit sollen einzelne Personen von Verizons Werbekunden identifiziert werden können. Die Aktion läuft bereits seit zwei Jahren, wurde jedoch erst jetzt aufgedeckt.
Magic Leap beschreibt sein Lichtfeld-Display als einen sogenannten Wave Guide Reflector Array Projector für Augmented Reality. Winzige, gekrümmte und auf Wunsch transparente Spiegel sollen mit einer Tiefenkamera zusammenarbeiten.
Oculus VR hat das SDK 0.4.3 veröffentlicht, welches das Dev Kit 2 eingeschränkt unter Linux unterstützt. Das Multithreading soll besser arbeiten, Unity Free ist integriert und die Latenz verringert worden.
Kleine Modifikation, großer Horror: Mit umgeschriebener Konfigurationsdatei schleicht das Biest in Alien Isolation auf dem Oculus Rift DK2 durch die Raumstation Sevastopol.
Ein großer Browser-Hersteller will den Anonymisierungsdienst Tor fest integrieren. Für die NSA wäre das ein Problem, für Millionen Nutzer der Weg in ein zweites Internet.
Keine Anzeigen, keine Klarnamenpflicht, kein Pornoverbot: Ello will anders sein als die großen sozialen Netzwerke. Facebooks neue Werbepläne könnten den Machern nutzen.
Facebook hat einen neuen Prototypen seiner Virtual-Reality-Brille Oculus Rift vorgestellt. Das Modell Crescent Bay bietet eine bessere Grafik und ein 360-Grad-Tracking des Spielers. Wann ein marktfähiges Gerät fertig ist, steht noch immer nicht fest.
Das kanadische Unternehmen Vrvana stellt seine VR-Brille Totem vor. Das Gerät soll kompatibel mit vielen Spielen für Oculus Rift sein, aber zusätzlich auch mit Konsolen und Smartphones funktionieren - und es verfügt über eingebaute Kameras.
Mit der neuen M10-Version von CM11 wollen die Cyanogenmod-Programmierer künftig schneller auf Fehler aufmerksam werden: Neben einer Erweiterung der bisherigen Log-Funktion werden Nutzer ab sofort bei jedem Crash gefragt, ob sie einen kurzen Bericht senden wollen.
Das Gear VR ist mehr als eine Halterung für Samsungs Note 4: Das Head Mounted Smartphone macht einiges besser als das Oculus Rift DK2. Technikchef John Carmack hat Golem.de die Vor- und Nachteile des Gear VR erläutert und einen Hinweis gegeben, wie die Consumer-Version des Rift aussehen könnte.
Bislang benötigen Smartwatches meist die Verbindung zum Smartphone, um voll funktionstüchtig zu sein. Google kündigt nun Uhren an, die weitgehend autonom laufen sollen.
Per Laser und mit optischen Sensoren will Lockheed Martin künftig die Position von Weltraumschrott im Orbit verfolgen - und so später Satelliten vor Zusammenstößen schützen.
Die weltweite Ortung von Personen per Handy können sich nicht nur große Geheimdienste leisten. Provider lassen offenbar auch Überwachungsfirmen auf ihre Netzwerkprotokolle zugreifen.
Noch ist das Oculus Rift ein Development Kit und kein Consumer-Gerät. Die kurze Konversation "Und, klappt es?" - "Ja, mittlerweile" ist daher ebenso alltäglich wie tolle, immersive VR-Erfahrungen.
Der Arzt Thomas Gregory hat eine Hüftoperation mit zwei Gopro-Helm-Kameras gefilmt: Das so entstandene VR-Video für das Oculus Rift soll als Lehrmaterial für Assistenzärzte und Medizinstudenten dienen.
Google hat ein Verfahren entwickelt, um die Werbeauslieferung in mobilen Browsern und Apps zu verfolgen. Das soll einheitliche Werbekampagnen für Mobilgeräte ermöglichen.
Werbefrei oder kostenfrei: Golem.de-Leser haben ab jetzt die Wahl. Ab 2,50 Euro im Monat können sie "Golem pur" abonnieren - ohne Werbung, ohne Tracking oder Profilbildung, aber mit neuen Funktionen.
Das Development Kit 2 des Oculus Rift ist toll, hat aber seine Schwächen: Die Kameraerfassung klappt gut, das neue Display ist Fluch und Segen zugleich. Bei der Spieleunterstützung braucht es Geduld.
Black Hat 2014 Ein Angriff auf das Tor-Netzwerk ist fast ein halbes Jahr unentdeckt geblieben und könnte Nutzer der Hidden Services enttarnt haben. Wer dahinter steckt, ist unklar.
Mit der Bibliothek Tracking.js sollen sich Farb- und Objekterkennung einfach im Browser umsetzen lassen. Der erweiterbare Javascript-Code ermöglicht bereits das Erkennen von Gesichtern.
Canvas Fingerprinting heißt eine Tracking-Methode, die inzwischen auf vielen populären Webseiten zu finden ist - zeitweilig auch bei Golem.de. Wir waren darüber nicht informiert und haben die Tracking-Methode umgehend entfernen lassen.
Die Vision des Internets der Dinge ist die Steuerung technischer Geräte von überall und unabhängig von bestimmten Werkzeugen. Golem.de zeigt einen flexiblen Weg, fernbedienbare Geräte von überall zu steuern.
Der aus Deutschland stammende Grafikprogrammierer Fabian Giesen war bei Valve maßgeblich an der Entwicklung eines VR-Headsets beteiligt und kennt die Szene. In einem offenen Brief schreibt er jetzt, warum er eine bestimmte Art von Virtual Reality und Oculus Rift ablehnt.
Er ist der letzte seiner Art für Smartphones und Tablets: Der Snapdragon 805 nutzt noch 32-Bit-Krait-Kerne, die schnelle Adreno-Grafikeinheit schlägt die versammelte Konkurrenz. Das Geheimnis des Qualcomm-SoCs ist die verdoppelte Datentransferrate.
Es gibt ein erstes Render-Bild und einen Vorstellungstermin - soweit die aktuelle Leak-Lage rund um Samsungs Headset, das "Gear VR" heißen soll. Es besitzt kein eigenes Display, dafür dient ein Smartphone. Im September soll Samsung das Gerät offiziell vorstellen.
Adblock Plus hat sein Tool zum Ausblenden von Social-Media-Buttons erweitert. Damit wird jedoch nicht berücksichtigt, ob Facebook überhaupt die Nutzer einer Seite tracken kann.
Die Electronic Frontier Foundation warnt vor einem Privatsphärenproblem, das insbesondere Android-Geräte ab Version 3.1 betrifft. Google arbeitet bereits an einem Patch, der nicht mehr die letzten genutzten SSIDs verrät. Das Problem ist allerdings prinzipbedingt und betrifft nicht nur Android.
Die EU spricht von einem Durchbruch in den Verhandlungen. Die USA wollen EU-Bürgern die gleichen Rechte wie US-Amerikanern einräumen, wenn sie gegen die falsche Verwendung persönlicher Daten in Strafverfahren klagen wollen.
Der Axel-Springer-Verlag greift Google auf seinem ureigensten Terrain an. Mit einer Beteiligung an der französischen Suchmaschine Qwant will er von Innovationen am Suchmaschinenmarkt profitieren.
IOS 8 besitzt ein neues Sicherheitsfeature, das Apple auf dem WWDC 2014 nicht erwähnt hat. Wenn die mobilen Geräte mit dem neuen Betriebssystem nach WLANs in ihrer Umgebung suchen, verwenden sie zufällige MAC-Adressen. Unerwünschtes Tracking wird so stark erschwert.
Derzeit hat Valve zwar keine Pläne, in Konkurrenz zu Oculus Rift eine eigene VR-Brille anzubieten - trotzdem arbeitet das Unternehmen weiter an einem hauseigenen Head Mounted Display und zeigt es externen Entwicklern.
Mit immer mehr Apps und Geräten vermessen Menschen ihren Körper. Eine neue Generation von Gadgets soll noch bessere Ergebnisse bringen, die Apple mit seinem gestern angekündigten Healthkit besser verwalten will. Mediziner und Ernährungswissenschaftler sind skeptisch.
Die Suchmaschine Duckduckgo hat ihre Webseite grundrenoviert und bietet mit Smarter Search ähnlich wie Google direkte Antworten auf Fragen nach dem Wetter, versucht Mehrdeutigkeiten aufzulösen und liefert Bilder, Rezepte und Ortssuchen.
Das AntVR Kit kombiniert ein kabelloses Head Mounted Display mit einem Controller, der in eine Shotgun umgebaut sowie als Granate verwendet werden kann. Ungewöhnlich ist das 4:3-Panel mit konvexen Linsen. AntVR möchte 200.000 US-Dollar erzielen.
Update Die Beratungsfirma McKinsey hat den globalen Austausch von Menschen, Waren und Daten untersucht. Vor allem in Sachen Kommunikation liegt Deutschland weit vorn.
Seine Bluetooth-Erweiterung iBeacon hat Apple in Millionen Geräte integriert. Die Technik verbessert die Standorterkennung in geschlossenen Räumen und könnte das Leben grundlegend verändern.
GDC 2014 Eine höhere Auflösung sowie Positionserkennung im Raum sind die wichtigsten neuen Funktionen der zweiten Entwicklerversion von Oculus Rift, die jetzt vorbestellbar ist. Golem.de hat sie ausprobiert.
Die französische Suchmaschine Qwant verspricht eine Suche ohne Cookies und Tracking. Auf Nachfrage von Golem.de will das Unternehmen die unzutreffenden Angaben nun korrigieren und ein Opt-out für Piwik anbieten. Dies hält auch Datenschützer Weichert für geboten.
Update Die Tracker auf Webseiten zeichnen die besuchten Webseiten auf. Auch wenn die Daten vorrangig für zielgerichtete Werbung gesammelt werden, können Verbrauchern dadurch Nachteile entstehen, etwa schlechtere Konditionen bei Krankenversicherungen oder Benachteiligungen beim Onlineshopping.
Update Das Urteil dürfte zahlreiche Webseitenbetreiber betreffen: Auch wenn das Analyse-Tool Piwik die IP-Adressen anonymisiert, müssen Nutzer dem Einsatz des Programms widersprechen können.
Die französische Suchmaschine Qwant will ihren Nutzern mehr Datenschutz als Google bieten. Ihr Versprechen, keine Cookies und kein Tracking einzusetzen, hält sie aber nicht ein. Zudem ist die Zahl der angezeigten Suchergebnisse äußerst gering.
Einen ungewöhnlichen Ort für einen Fitness-Tracker haben die Münchner Entwickler von The Dash gefunden. Die beiden Bluetooth-Funkmodule werden in die Ohren gesetzt und lassen sich auch als Kopfhörer, Headset und MP3-Player verwenden.