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The Dash
The Dash (Bild: Kickstarter)

The Dash: Fitness-Tracker für das Ohr

Einen ungewöhnlichen Ort für einen Fitness-Tracker haben die Münchner Entwickler von The Dash gefunden. Die beiden Bluetooth-Funkmodule werden in die Ohren gesetzt und lassen sich auch als Kopfhörer, Headset und MP3-Player verwenden.

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Auf Kickstarter haben die Funkkopfhörer The Dash der Münchner Entwickler schon mehr als 1,9 Millionen US-Dollar eingespielt - obwohl die Kampagne zur Finanzierung noch mehr als einen Monat läuft. The Dash sehen erst einmal wie ganz gewöhnliche In-Ear-Kopfhörer aus, die per Bluetooth Musik vom Smartphone empfangen können.

In ihnen steckt auch noch ein Flash-MP3-Player mit 4 GByte eigenem Speicherplatz, was für sich genommen auch noch nichts Besonderes wäre. Doch dazu kommen noch ein Beschleunigungsmesser, ein Thermometer und ein Sauerstoff-Sättigungsmesser, aus dessen Daten außerdem der Pulsschlag ermittelt werden soll. Die Informationen werden vom Kopfhörer ans Smartphone gesendet. Zudem soll ein Körperschall-Mikrofon zum Telefonieren in The Dash integriert werden. Touchpads an den Außenseiten von The Dash dienen der bildschirmlosen Bedienung der Musik-Wiedergabefunktion.

Wie lange der 100-mAh-Akku, der für die Kopfhörer vorgesehen ist, sie mit Strom versorgen wird, ist noch nicht bekannt. Er könnte sich zusammen mit der Pulsmessfunktion als größtes Problem herausstellen, denn die Kopfhörer müssten ständig geladen oder zurechtgerückt werden, damit ihr Sensor die Sauerstoffsättigung erfassen kann. Pro Stück sollen die Geräte 13,8 Gramm wiegen.

  • The Dash (Bild: Kickstarter/Bragi)
  • The Dash (Bild: Kickstarter/Bragi)
  • The Dash (Bild: Kickstarter/Bragi)
The Dash (Bild: Kickstarter/Bragi)

Die Entwickler wollen Apps für iOS und Android sowie Windows Phone bereitstellen, die zur Steuerung und Auswertung der Fitness-Tracker-Funktion eingesetzt werden können. Darüber hinaus wird ein Software-Entwicklungs-Kit (SDK) zur Integration in Drittanwendungen entwickelt. Über das SDK soll nicht nur die Tracking-Funktion, sondern auch Lautsprecher, Mikrofon und die Touchpads angesprochen werden können.

Die Kampagne ist schon lange überfinanziert. Benötigt wurden eigentlich nur 260.000 US-Dollar, wobei mittlerweile schon mehr als 1,9 Millionen US-Dollar zugesagt wurden. Ein Kopfhörerset soll für Käufer in der EU 237 US-Dollar kosten und ab Januar 2015 ausgeliefert werden.


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Misdemeanor 21. Feb 2014

Dort heißt es zur angesprochenen Thematik: [...] Patents In the last days we had...

Subsessor 19. Feb 2014

pheew... q.e.d. mal gucken, was da rauskommen wird...



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