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Weiteres gefährliches Sicherheitsrisiko durch Excel-Dateien

Excel erlaubt Ausführung von Programmcode. Mit Hilfe eines präparierten Excel-Dokuments kann ein weiteres Sicherheitsrisiko in Microsofts Tabellenkalkulation für Angriffe missbraucht werden. Ein Opfer muss lediglich dazu gebracht werden, ein entsprechend modifiziertes Excel-Dokument zu öffnen, damit ein Angreifer beliebigen Programmcode ausführen kann.

Wine mit neuer DirectDraw-Umsetzung

Wine 0.9.16 behebt weitere Fehler. In der nun erschienenen Version 0.9.16 haben die Entwickler von Wine die DirectDraw-Komponente größtenteils neu geschrieben. Zudem unterstützt die freie Implementierung des Windows-API nun auch das Dwarf-Debug-Format.

Neue Winamp-Version beseitigt Sicherheitsloch

Abspielen von MIDI-Dateien erlaubt Programmausführung. Mit Hilfe modifizierter MIDI-Dateien können Angreifer beliebigen Programmcode ausführen, wenn die Klangdateien mit Winamp abgespielt werden. Die aktuelle Winamp-Version korrigiert den Fehler und soll nun gegen derartige Angriffe gefeit sein. Weitere Neuerungen bringt Winamp 5.24 nicht.

Freeware deaktiviert Microsofts Lizenzprüfung (Update)

Tägliche Prüfung der Windows-Lizenz umgehen. Die seit kurzem von Microsoft vorgenommene Prüfung einer Windows-Lizenz kann mit Hilfe einer Freeware deaktiviert werden. Entstanden ist das Werkzeug, um den Datenaustausch zu Microsofts Servern zu unterbinden, was ein Einfallstor für Angreifer sein könnte. Seit einer Weile liefert Microsoft ein Tool an Windows-Nutzer, das fortan täglich die Korrektheit der Windows-Lizenz prüft.

VoIP-Erweiterung für Firefox und Thunderbird

Abbeynet bietet Telefonerweiterung an. Abbeynet Labs hat eine Voice-over-IP-Lösung für den Firefox vorgestellt, die wie eine normale Erweiterung installiert wird. Danach sind mit einem Mausklick auch Gespräche direkt aus einer Webseite heraus möglich, wenn man eine angegebene Telefonnummer anklickt. Die Erweiterung versucht, Telefonnummernformate zu erkennen und macht diese klickbar.

Angebliches zweites Excel-Sicherheitsloch betrifft Windows

Beispielcode deckt Sicherheitslücke in hlink.dll auf. Verschiedene US-Medien berichten über ein angebliches zweites in Excel steckendes Sicherheitsloch, das bereits durch Beispielcode missbraucht wird. Dieses Sicherheitsleck steckt allerdings nicht in Excel, sondern in einer Windows-Komponente, betont Microsoft nun. Bereits vor wenigen Tagen wies Redmond auf ein Sicherheitsloch in Excel hin, das ebenfalls durch Schadcode ausgenutzt wird. In beiden Fällen habe sich der Beispielcode bislang nicht verbreitet.
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Linux-Distribution Xandros Desktop 4 angekündigt

Deutsche Version erscheint erst im vierten Quartal 2006. Xandros hat die Version 4 der gleichnamigen Linux-Distribution angekündigt, die sich vor allem an Windows-Umsteiger richtet. Dafür liefert Xandros unter anderem einen eigenen Dateimanager mit, der sich am Windows Explorer orientiert und unterstützt lesenden wie schreibenden Zugriff auf NTFS-Partitionen. Deutsche Nutzer müssen auf eine lokalisierte Variante allerdings noch bis zum vierten Quartal 2006 warten.
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Microsoft setzt auf Creative Commons für Office

Office-Werkzeug soll einfache CC-Lizenzierung ermöglichen. Um Nutzern von Microsoft Office die Veröffentlichung von Arbeiten unter einer Creative-Commons-Lizenz möglichst einfach zu machen, bietet Microsoft zusammen mit der Creative-Commons-Bewegung ein Zusatzwerkzeug für Office an. Statt dass die Arbeiten ohne Lizenz zu Datenmüll verkommen, sollen Nutzer durch die Festlegung einer CC-Lizenz bestimmen, was andere mit ihren Werken anfangen können.

Skype-Benachrichtigung auf dem Fernsehschirm

Vom Sofa aus auf Skype-Botschaften reagieren. Skype-Nutzer könnten schon bald während des Fernsehkonsums auf neu eingetroffene Botschaften hingewiesen werden. Jedenfalls rüstet das britische Unternehmen Oregan Networks seine Media Browser Suite mit einer Skype-Integration aus, um den Fernsehkonsumenten über neue Nachrichten zu informieren. Die Suite wird vor allem in IP-TV-fähigen Unterhaltungsgeräten eingesetzt, die eine Internetanbindung benötigen.
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Apples Shake 4 - Drastischer Preisrutsch

Shake 4.1 kommt als Universal Binary. Die 3D-Compositing-Software Shake von Apple erfährt eine gehörige Preissenkung. Statt bisher knapp 3.000,- Euro kostet das neu veröffentlichte Shake 4.1 mit 479,- Euro nur noch einen Bruchteil des bisherigen Preises. Shake soll besonders gut mit Apples Final Cut Studio harmonieren, um visuelle Effekte für Film und Fernsehen anzufertigen. Mit dem Update gibt es die Software als Universal Binary, so dass sie auf Power-Macs und Intel-Systemen gleichermaßen läuft.

Film-Downloads via iTunes rücken näher

Apple und auch Microsoft verhandeln mit Filmstudios. Eine Ausdehnung von Apples iTunes auf Filme rückt näher, die Verhandlungen mit den Hollywood-Studios machen Fortschritte, berichtet das Wall Street Journal. Noch seien aber einige Hürden zu nehmen, einschließlich der Preisfrage. Auch mit Microsoft wird verhandelt.

Schlankheitskur für USB-Stick-Version von OpenOffice.org

Optimiertes deutschsprachiges Portable OpenOffice.org 2.0.2. Die USB-Stick-Variante von OpenOffice.org hat eine drastische Schlankheitskur erfahren und begnügt sich nun mit deutlich weniger Speicherplatz. Portable OpenOffice.org kann direkt von einem externen Datenträger ausgeführt werden, ohne dass die Office-Suite auf dem betreffenden Windows-System installiert sein muss.

Microsoft beteuert: Wir rühren das PDF-Format nicht an!

Adobes Stellungnahme ruft Kommentar von Microsoft hervor. In der Auseinandersetzung zwischen Adobe und Microsoft um die Integration des PDF-Exports in Office 2007 wird immer unklarer, mit welcher Handhabe Redmond untersagt wurde, diese Funktion in das kommende Office-Paket zu integrieren. Auf Grund einer Stellungnahme des PDF-Erfinders sah sich Microsoft aus unerfindlichen Gründen veranlasst, zu betonen, das PDF-Format auf keinen Fall erweitern zu wollen.

Neue Version der GParted-Live-CD erschienen

Linux-Live-CD zum Partitionieren von Festplatten. Die Partitionierungs-Live-CD GParted ist in einer neuen Version erschienen, die die Entwickler für die bisher ausgereifteste halten. Mit dem Linux-basierten System lassen sich Festplatten in einer grafischen Umgebung in Partitionen unterteilen, wobei GParted verschiedene Dateisysteme unterstützt.
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Amiga Forever 2006 - Emulatorpaket in neuer Version

Cloanto verspricht viele Verbesserungen und vergrößerten Umfang. Cloanto hat das Emulatorpaket "Amiga Forever" auf die Version 2006 aktualisiert und bietet es wieder in drei Ausführungen mit unterschiedlichem Umfang an. Im Vergleich zu Amiga Forever 2005 wurden der Software-Umfang erweitert, viele Verbesserungen hinzugefügt und auch die Kompatibilität mit Amiga-Add-Ons wie AmiKit, AmigaSYS und AROS for Amiga (AFA) soll verbessert worden sein.

NeoOffice 2.0 - Zweite Alpha-Version für Intel-Macs

NeoOffice 2.0 für Intel-Macs weiterhin nur gegen Bezahlung. NeoOffice 2.0 für Intel-Macs steht ab sofort als Alpha 2 zum Download bereit. Allerdings gibt es auch die aktuelle Vorabversion wieder nur für zahlende Kunden. Eine Vorabversion von NeoOffice 2.0 für PowerPC-Macs steht hingegen auch für die Allgemeinheit seit längerem ohne Einschränkungen zum Download bereit.
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Ubuntu für UltraSPARC T1 ist fertig

Architektur wird nicht offiziell unterstützt. Die Linux-Distribution Ubuntu 6.06 LTS ist nun auch in einer Version für SPARC-Prozessoren verfügbar. Damit läuft Ubuntu auch auf Suns neuen Prozessoren der Serie UltraSPARC T1, allerdings ist diese Unterstützung nicht offiziell.

Sun unterstützt Ajax-Entwicklung

Unternehmen tritt Open-Ajax-Initiative und Dojo Foundation bei. Sun beteiligt sich an der Entwicklung eines einheitlichen Ajax-Frameworks und tritt dafür dem Open-Ajax-Projekt bei. Zudem unterstützt das Unternehmen die Dojo Foundation, die das Ajax-Toolkit Dojo entwickelt. Der Open-Ajax-Initiative gehören bereits Unternehmen wie Borland, IBM, Novell und Oracle an. Der jMaki-Wrapper lässt sich über ein Plug-In nun auch mit NetBeans nutzen.

Kostenloser SMS-Packer von der TU-Berlin

Lexikonbasiertes Verfahren zur Komprimierung von SMS-Nachrichten. Für Viel-SMS-Schreiber gibt es bereits seit längerem die Möglichkeit, Kompressions-Tools auf ihren Mobiltelefonen zu installieren, damit mehr Text als üblich in eine SMS zu quetschen und letzlich Geld zu sparen. Wissenschaftler von der TU-Berlin bieten nun eine für die private Nutzung kostenlose Handy-Software namens "SMS-Zipper", die auf Basis eines neuen Kompressionsalgorithmus den Text von bis zu drei SMS in eine Kurznachricht packt.

PDF-Streit - Adobe plant keine Klage gegen Microsoft

Adobe fürchtet Microsofts Marktmacht bei PDF-Konkurrenzformat. In der Auseinandersetzung zwischen Microsoft und Adobe um die Integration der PDF-Funktion in Office 2007 hat sich Adobe direkt zu Wort gemeldet. In einer Erklärung beteuert der Softwarekonzern, nicht gerichtlich gegen Microsoft vorgehen zu wollen. Kein Wort verliert der PDF-Erfinder aber darüber, ob Microsoft untersagt wurde, die PDF-Funktion direkt in das kommende Office-Paket zu integrieren.

NexentaOS: Solaris mit Dapper Drake gepaart

Neue Alpha-Version nutzt Ubuntu-Pakete. Das auf einem OpenSolaris-Kernel und Linux-Paketen basierende NexentaOS ist jetzt in einer neuen Alpha-Version verfügbar. Die Distribution setzt fortan nicht mehr auf Debian, sondern nutzt die Pakete der Ubuntu-Distribution in Version 6.06.

Xandros hilft bei Umstieg von Windows auf Linux

Versora Progression Desktop Teil der nächsten Xandros-Distribution. Die Linux-Distribution Xandros Desktop 4 wird eine Software zur Migration von Windows auf Linux enthalten. So möchte die ohnehin an Windows-Umsteiger gerichtete Distribution den Wechsel auf das freie Betriebssystem weiter vereinfachen. Versoras Progression Desktop überträgt dafür beispielsweise E-Mails aus Outlook auf das neue System.

Großes Sicherheitsrisiko durch Excel-Dateien (Update)

Analyse bei Microsoft läuft noch. Microsoft berichtet über entdeckten Schadcode für Excel, der ein Sicherheitsloch in der Tabellenkalkulation ausnutzt. Bislang habe Microsoft nur von einem Vorfall erfahren und derzeit laufen die Untersuchungen daran. Daher ist bislang auch unklar, welche Auswirkungen der Schadcode hat und ob er Dateien zerstört.

Ghostscript-Entwicklung unter der GPL

Verschmelzung mit ESP Ghostscript geplant. Der Postscript-Interpreter Ghostscript steht künftig grundsätzlich unter der GPL, gab Entwickler Raph Levien bekannt. In der Vergangenheit wurde die freie Variante immer erst mit Verzögerung nach der proprietären Version veröffentlicht. Durch den Schritt soll die freie Variante alle neuen Funktionen unterstützen und könnte auch mit ESP Ghostscript verschmelzen.

Alky soll Windows-Spiele auf MacOS X bringen

Software konvertiert Windows-Binarys. Alky ist ein Werkzeug, das ausführbare Windows-Dateien in Binarys für MacOS X und Linux konvertieren soll. Das Open-Source-Projekt arbeitet dafür an einer Bibliothek, die den Anwendungen die benötigten Windows-APIs zur Verfügung stellt. Für MacOS X soll die Umsetzung bereits gut funktionieren, was jedoch nicht heißt, dass sich die Anwendungen auch ausführen lassen.

Coral Consortium will DRM-Grenzen überwinden

Spezifikation einer "Home Media Domain" veröffentlicht. Das "Coral Consortium" will eine allgemeine Basis für Digital Rights Management (DRM) schaffen und so für eine Interoperabilität der unterschiedlichen Systeme sorgen. Nun legten die Unternehmen eine erste Version ihres Interoperabilitäts-Frameworks sowie die Spezifikation einer "Home Media Domain" vor.
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Der wunde Punkt in Gmail-Adressen

Google berücksichtigt keine Punktangaben im E-Mail-Kontonamen. Wer endlich eine Einladung für Googles E-Mail-Dienst Gmail alias Google Mail erhalten hat und nun grübelt, an welcher Stelle des Nutzernamens er einen Punkt setzt, kann seinem Denkorgan eine Pause gönnen. Wie der Google-Support erklärt, bleiben gesetzte Punkte im Kontonamen unberücksichtigt.

Experiment: Kaum Gefahr durch Fehler in Windows-Treibern

Sicherheitslücken in Kernel-Treibern nur sehr schwer auszunutzen. Im Rahmen einer Konferenz zu Computersicherheit stellten Experten von Intel und McAfee ihre Ergebnisse zu Experimenten mit Sicherheitslücken in Windows-Treibern vor. Das Ergebnis: Selbst wenn die Treiber mit allen Rechten laufen, lassen sich Lücken darin nur schwer nutzen, um einen Rechner unter fremde Kontrolle zu bringen.

Cedega 5.2 unterstützt Oblivion unter Linux

Software wählt automatisch optimale Voreinstellungen für Spiele aus. TransGaming hat das auf Spiele optimierte Windows-API für Linux nun in der Version 5.2 veröffentlicht. Darin nutzt die auf Wine basierende Software eine Datenbank, um unterstützte Spiele mit den optimalen Voreinstellungen zu installieren und unterstützt nun auch aktuelle Versionen der Bibliothek D-Bus. Zudem läuft Elder Scrolls IV: Oblivion nun mit Cedega.

Final-Version von Skype 2.5 ist fertig

Mehrere Neuerungen für Instant-Messaging- und VoIP-Software. Ab sofort steht Skype 2.5 als Final-Version zum Download bereit und lässt damit den knapp sechswöchigen Beta-Test hinter sich. Bislang gibt es die neue Version allerdings nur für die Windows-Plattform. Die Instant-Messaging- und VoIP-Software versteht nun VoIP-Diskussionsgruppen, bietet einen SMS-Versand und erlaubt einen bequemeren Zugriff auf Outlook-Kontakte. Die angekündigte PayPal-Anbindung fehlt allerdings noch.

Protest gegen Zwangsnutzung von Skype

Wer 180 Tage nicht per SkypeOut telefoniert, verliert sein Guthaben. Das Prepaid-Guthaben von Skype-Kunden verfällt, wenn sechs Monate lang kein gebührenpflichtiger Anruf getätigt wird. Viele Anwender empfinden dies als Zumutung. Skype führt buchhalterische Gründe für den Guthaben-Verfall an.

Sicherheits-Scanner Nmap 4.10 erschienen

Programm erkennt mehr Betriebssysteme und Protokolle. Der freie Sicherheits-Scanner Nmap ist jetzt in der Version 4.10 verfügbar, die eine erweiterte Datenbank bietet, um noch mehr Betriebssysteme und Protokolle zu erkennen. Zudem ignoriert die Software nun bestimmte Port-Zustände, um so beispielsweise nicht hunderte gesperrte Ports einzeln aufzulisten. Die aktuelle Version korrigiert außerdem einige Fehler, die in der Vorversion entdeckt wurden.
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Flickr-Konkurrent von Google

Google stellt "Picasa Web Albums" vor. Mit Picasa Web Albums arbeitet Google an einer Plattform für Online-Foto-Alben, die in gewisser Weise eine Konkurrenz zu Yahoos Flickr darstellt. Die "Picasa Web Albums" sollen es möglichst einfach machen, Freunden die eigenen Bilder online zur Verfügung zu stellen, der bei Flickr im Vordergrund stehende Community-Aspekt kommt dabei noch zu kurz.

Sicherheits-Patches für Windows Media Player und Office

Gefährliche Sicherheitslücken in Word, PowerPoint und im Windows Media Player. Für die beiden Office-Komponenten Word und PowerPoint, für den Windows Media Player sowie für den Exchange Server hat Microsoft Sicherheits-Updates am diesmonatigen Patch-Day veröffentlicht. Die beiden Sicherheitslecks in den Office-Applikationen und der Fehler im Windows Media Player werden als kritisch bewertet, weil Angreifer beliebigen Programmcode ausführen können. Das Sicherheitsloch in Exchange betrachtet Microsoft als weniger gefährlich.

Casio mit besonders flachen Präsentationsprojektoren

XJ-S35 ermöglicht Präsentieren ohne PC. Casio hat mit dem XJ-S35 und dem XJ-S30 zwei neue DLP-Projektoren vorgestellt, die für Präsentationen gedacht sind und besonders flach gebaut wurden. An der flachsten Stelle sind sie 32 mm stark. Sie bieten eine Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln.
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Skype 2.5 integriert PayPal (Update)

Screenshot von der eBay Developers Conference. Wenn es nach eBay geht, werden Skype und PayPal bald verschmelzen - ein telefoniefähiger Instant Messenger mit Bezahlfunktion wäre auch ideal, um Auktionen oder sonstige Geschäfte abzuwickeln. Im Rahmen der vom 10. bis 12. Juni 2006 in Las Vegas veranstalteten eBay Developers Conference 2006 wurde nun gezeigt, wie die damit gemeinte PayPal-Integration aussehen wird.

Wurm nutzte Sicherheitsleck in Yahoo Mail

Schädling ohne Anhang verbreitete sich per JavaScript. In Yahoos E-Mail-Dienst steckte bis zum gestrigen Montag ein Sicherheitsleck, worüber sich ein neuer Wurm verbreitet hat. Bereits das Öffnen einer E-Mail genügte, um als Windows-Nutzer Opfer des Wurmangriffs zu werden. Üblicherweise können sich Würmer nur verbreiten, indem Nutzer zum Starten der angehängten Datei gebracht werden. Dieser Schädling macht sich jedoch eine JavaScript-Sicherheitslücke auf der Windows-Plattform zunutze.

AIM-Entwicklerwerkzeuge jetzt auch für Linux und MacOS X

Kostenloses SDK zur Programmierung eigener Clients. AOL hat das Software Development Kit (SDK) für das Instant-Messaging-Netzwerk AIM jetzt auch in einer Version für Linux, MacOS X und Windows Mobile veröffentlicht. Damit sollen sich eigene Clients programmieren lassen, die Windows-Variante hatte AOL im März 2006 vorgestellt. Weiterhin bestimmt AOL jedoch klar, wofür man das SDK einsetzen darf.
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Google Earth: Die Welt in hoher Auflösung - auch für Linux

Beta 4 führt texturierte Gebäude und neues Interface ein. Google hat seine Landkartensoftware Google Earth in der Version 4 veröffentlicht, wie üblich mit dem Zusatz Beta. Neben deutlich höher aufgelöstem Kartenmaterial - Google spricht von Sub-Meter-Bildern in hoher Auflösung - liegt nun auch eine Version für Linux vor. Von dem neuen Kartenmaterial soll auch Google Maps profitieren.

Neue Vorabversion von MPlayer erschienen

MPlayer 1.0pre8 schließt Sicherheitslücken. Über ein Jahr nach der letzten Veröffentlichung haben die Entwickler des freien Video-Players MPlayer 1.0pre8 freigegeben. Diese Version bereinigt einige, auch sicherheitskritische, Fehler und bringt neben neuen Treibern auch eine aktualisierte Version der Bibliothek Libavformat mit. Damit unterstützt MPlayer zusätzliche Formate und kann nun im Zusammenspiel mit MEncoder beispielsweise Flash-Videos erstellen.

Demonstrationen gegen DRM in den USA

Proteste vor Apple-Stores. In mehreren Städten der Vereinigten Staaten haben am vergangenen Wochenende Aktivisten Protestkundgebungen gegen mit "Digital Rights Management" geschützte Musik veranstaltet. Die Demonstranten verteilten Flugblätter und versuchten, Passanten über eine befürchtete Einschränkung ihrer Rechte aufzuklären.
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Lokale Google-Suche per SMS

Internetrecherche per Kurzmitteilung vom Handy aus. Google erweitert seine bisherige Handy-Suche für Deutschland um SMS-Anfragen. Über eine kostenpflichtige Kurzmitteilung füttert der Handy-Besitzer die Google-Suche und erhält Antworten per SMS auf das Mobiltelefon. Der Dienst bezieht seine Daten von lokalen Informationen aus Google Maps, liefert Worterklärungen und umfasst die normale Websuche mit Einschränkungen.

Ethereal wird zu Wireshark

Arbeitgeberwechsel des Entwicklers zieht Namensänderung nach sich. Der Netzwerk-Sniffer Ethereal wird künftig unter dem Namen Wireshark weiterentwickelt. Notwendig wird dies, da der Entwickler eine neue Stelle antritt, die Namensrechte für Ethereal aber bei seinem alten Arbeitgeber liegen. Die neue Projekt-Webseite ist bereits online.

Skype-Toolbar für Microsofts Office-Paket

Toolbar integriert sich in Word, Excel und PowerPoint. Nachdem Skype bereits Toolbars für Firefox, den Internet Explorer sowie für Outlook vorgestellt hat, folgt nun eine Variante für Microsofts Office-Paket. Die Toolbar soll die Nutzung von Funktionen der Internet-Telefonie-Anwendung Skype vereinfachen, indem Kontakte in Dokumenten erkannt und direkt angerufen werden können. Derzeit befindet sich die Toolbar noch im Beta-Stadium.

PureVideo HD - HD-Decoder für GeForce-7-Serie

HD-Video-Beschleunigung unter Windows. ATI und Nvidia bereiten sich auf den Marktstart der konkurrierenden DVD-Nachfolger HD DVD und Blu-ray vor. Anlässlich der Computex 2006 hat Nvidia nun seine kombinierte Hard- und Softwarelösung PureVideo HD angekündigt, die mit vielen - aber nicht allen - GeForce-7-Grafikchips für eine hardwarebeschleunigte und HDCP-geschützte Wiedergabe von hochauflösenden Videos sorgen soll.

Open Value: Microsoft strukturiert Firmenlizenzen neu

Lizenzmodell für Firmen mit 5 bis 500 PC-Arbeitsplätzen. Microsoft streicht die beiden Lizenzprogramme "Multi-Year Open License" und "Open Subscription License" und ersetzt diese durch ein neues Volumenlizenzmodell namens "Open Value". Dieses richtet sich speziell an mittelständische Unternehmen. Je nach Bedarf können Lizenzen dabei nicht nur gekauft, sondern auch gemietet oder per Ratenkauf erworben werden.

Denial-of-Service-Attacke auf Grafikbibliothek GD möglich

Manipuliertes Bild führt zu 100-prozentiger CPU-Auslastung. In der freien Grafikbibliothek GD wurde ein Fehler entdeckt, der für einen Denial-of-Service-Angriff (DoS) ausgenutzt werden kann. GD kann dynamisch Bilder in Formaten wie PNG, JPEG und GIF erstellen und so beispielsweise auf Abruf Diagramme und Vorschaubilder erstellen. Vor allem im PHP-Umfeld kommt die GD-Bibliothek zum Einsatz.