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Speicherfunktion für Google Maps

Googles lokale Suche merkt sich Adressen

Für seine lokale Suche bietet Google ab sofort eine Speicherfunktion. Somit lassen sich oft genutzte Adressen in Google Maps speichern, um diese bei wiederholter Nutzung leicht abrufen zu können. Diese Neuerung wurde bereits in die deutsche Ausführung von Google Maps integriert.

Artikel veröffentlicht am ,

Für die Speicherfunktion benötigt der Nutzer ein Google-Konto und kann über den Eintrag "Gespeicherte Standorte" Adressdaten ablegen und aufrufen. Bei angemeldeten Google-Maps-Anwendern speichert der Dienst alle eingegebenen Adressen in der Standardeinstellung automatisch. Dieser Automatismus kann in den Optionen deaktiviert werden, so dass nur gezielt einzelne Adressen auf Googles Servern abgelegt werden.

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Die einzelnen Adresseinträge lassen sich mit einem "Label" versehen, um diese leichter wiederzufinden. Zudem werden gespeicherte Adresse bei der automatischen Vervollständigung der Sucheingabe berücksichtigt, was dem Nutzer Tipparbeit abnehmen soll.

Die im April 2006 gestartete deutsche Ausführung von Google Maps befindet sich weiterhin im Beta-Stadium.



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F.o.G. 07. Aug 2006

Du widersprichst dich ja selber. Damit man mit einer SessionID (die im Cookie gespeichert...


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