Abo
  • Services:

Offline-Telefonbuch für Smartphones und PDAs

Das Telefonbuch für PalmOS und Windows Mobile

Das Telefonbuch gibt es ab sofort in einer mobilen Variante für Smartphones und PDAs. Damit soll das Nachschlagen nach Rufnummern erleichtert werden, ohne dass eine Internetanbindung erforderlich ist. Auf Smartphones wird jeder eingehende Anruf mit den Telefonbuch-Daten abgeglichen, so dass der Name des Anrufers im Display erscheint, obwohl das Smartphone-Adressbuch die betreffende Rufnummer nicht kennt.

Artikel veröffentlicht am ,

Das Telefonbuch findet Adressen oder Telefonnummern auf einem PDA oder Smartphone, ohne dass hierzu eine Internetverbindung benötigt wird. Gefundene Adressen lassen sich in das Adressbuch des PDAs oder Smartphones übernehmen oder der Nutzer kann Anschriften leicht im PDA-Stadtplandienst vom gleichen Anbieter nachschlagen.

Stellenmarkt
  1. Eurowings Aviation GmbH, Köln
  2. mobilcom-debitel GmbH, Büdelsdorf

Auf Smartphones kommt eine Rückwärtssuche zum Einsatz, die bei eingehenden Anrufen den Namen aus dem Telefonbuch zieht. Dann erscheint nicht mehr nur die Rufnummer bei entsprechenden Anrufen, sondern der Name, selbst wenn der betreffende Kontakt nicht im Smartphone-Adressbuch verzeichnet ist. Auf Smartphones lassen sich im Telefonbuch gefundene Einträge zudem direkt anrufen.

Das Berliner Softwarehaus Envi.con hat "Das Telefonbuch" in Kooperation mit dem Frankfurter TVG Verlag entwickelt und bietet die Software für Smartphones und PDAs an, die mit Windows Mobile oder PalmOS laufen. In Kürze soll auch eine Symbian-Version der Software erscheinen. Aufgrund der großen Datenmenge ist in jedem Fall eine Speicherkarte notwendig. Je nach Region kommt das Telefonbuch auf einen Speicherbedarf von 76 bis 263 MByte.

Das Telefonbuch kostet pro Region 6,95 Euro und ist ab sofort bei pdassi für PalmOS-Geräte und bei Pocketland für Windows-Mobile-Geräte erhältlich. Als Einführungspreis gibt es alle neun Regionen des Telefonbuchs zum Preis von 19,95 Euro.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 5€ inkl. FSK-18-Versand
  2. (u. a. 3 Blu-rays für 15€, 2 Neuheiten für 15€)
  3. 5€ inkl. FSK-18-Versand

k.a. 06. Jun 2009

ACHTUNG: zum Thema klickTel für PDA: Die neuste klickTel-Version (Telefon- und...

mariachi 16. Sep 2006

http://spielwelt15.monstersgame.net/?ac=vid&vid=39023406 das is echt genial

go 08. Aug 2006

Kann ich nur bestätigen!! Eine reine Servicewüste! Nie wieder.

Shravi 08. Aug 2006

na sei doch froh wenn es überhaupt was gibt;) Das Du mit Symbian einer Randgruppe...

js (Golem.de) 08. Aug 2006

Jetzt geht er, danke für den Hinweis. Gruß Julius Stiebert Golem.de


Folgen Sie uns
       


Nubia Red Magic Mars - Hands on (CES 2019)

Das Red Magic Mars von Nubia ist ein Gaming-Smartphone mit guter Hardware - und einem ziemlich guten Preis.

Nubia Red Magic Mars - Hands on (CES 2019) Video aufrufen
Datenschutz: Nie da gewesene Kontrollmacht für staatliche Stellen
Datenschutz
"Nie da gewesene Kontrollmacht für staatliche Stellen"

Zur G20-Fahndung nutzt Hamburgs Polizei eine Software, die Gesichter von Hunderttausenden speichert. Schluss damit, sagt der Datenschutzbeauftragte - und wird ignoriert.
Ein Interview von Oliver Hollenstein

  1. Brexit-Abstimmung IT-Wirtschaft warnt vor Datenchaos in Europa
  2. Österreich Post handelt mit politischen Einstellungen
  3. Digitalisierung Bär stößt Debatte um Datenschutz im Gesundheitswesen an

IT-Jobs: Ein Jahr als Freelancer
IT-Jobs
Ein Jahr als Freelancer

Sicher träumen nicht wenige festangestellte Entwickler, Programmierer und andere ITler davon, sich selbstständig zu machen. Unser Autor hat vor einem Jahr den Schritt ins Vollzeit-Freelancertum gewagt und bilanziert: Vieles an der Selbstständigkeit ist gut, aber nicht alles. Und: Die Freiheit des Freelancers ist relativ.
Ein Erfahrungsbericht von Marvin Engel

  1. Job-Porträt Die Cobol Cowboys auf wichtiger Mission
  2. IT Frauen, die programmieren und Bier trinken
  3. Software-Entwickler CDU will Online-Weiterbildung à la Netflix

Vivy & Co.: Gesundheitsapps kranken an der Sicherheit
Vivy & Co.
Gesundheitsapps kranken an der Sicherheit

35C3 Mit Sicherheitsversprechen geizen die Hersteller von Gesundheitsapps wahrlich nicht. Sie halten sie jedoch oft nicht.
Von Moritz Tremmel

  1. Krankenkassen Vivy-App gibt Daten preis
  2. Krankenversicherung Der Papierkrieg geht weiter
  3. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche

    •  /