Ubuntu-Live-CDs selbst erstellen
Die neue Version des Programms behebt in erster Linie einige Fehler, unterstützt nun aber auch GTK über Zenity. Damit ist es möglich, GTK-Dialogboxen von der Kommandozeile bzw. aus Shellscripten heraus anzuzeigen. Einige der Infotexte wurden aktualisiert und es kann nun der Paketmanager direkt von der CD genutzt werden, um die installierten Pakete auszuwählen.
Das UCK-Backend generiert in der neuen Version auch MD5-Checksummen für das fertige ISO-Image. Beim Herunterfahren löst UCK die Einbindung aller Dateisysteme nun korrekt. Eine mit UCK erstellte Live-CD kann nicht nur auf Ubuntu selbst, sondern auch auf den Distributionen Kubuntu, Xubuntu sowie Edubuntu basieren. Die Pakete lassen sich nach Belieben hinzufügen, so dass beispielsweise bestimmte Sprachpakete von Beginn an verfügbar sind. UCK erstellt daraus ein bootfähiges ISO-Image, wobei der Prozess selbst komplett über eine grafische Bedienoberfläche abläuft.
Das Ubuntu Customization Kit 1.2 steht ab sofort bei SourceForge(öffnet im neuen Fenster) im Quelltext und als DEB-Paket zum Download bereit.
- Anzeige Hier geht es zu Linux: Das umfassende Handbuch bei Amazon Wenn Sie auf diesen Link klicken und darüber einkaufen, erhält Golem eine kleine Provision. Dies ändert nichts am Preis der Artikel.



