Ubuntu-Live-CDs selbst erstellen

Ubuntu Customization Kit 1.2 erschienen

Mit dem nun in der Version 1.2 erschienenen Ubuntu Customization Kit (UCK) lassen sich Live-CDs auf Basis der freien Linux-Distribution erstellen. Kubuntu, Xubuntu und Edubuntu können anstatt des klassischen Ubuntu ebenfalls als Grundlage dienen. Die neue Version unterstützt nun auch GTK-Dialogboxen, die aus Shellscripten aufgerufen werden können.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Die neue Version des Programms behebt in erster Linie einige Fehler, unterstützt nun aber auch GTK über Zenity. Damit ist es möglich, GTK-Dialogboxen von der Kommandozeile bzw. aus Shellscripten heraus anzuzeigen. Einige der Infotexte wurden aktualisiert und es kann nun der Paketmanager direkt von der CD genutzt werden, um die installierten Pakete auszuwählen.

Das UCK-Backend generiert in der neuen Version auch MD5-Checksummen für das fertige ISO-Image. Beim Herunterfahren löst UCK die Einbindung aller Dateisysteme nun korrekt. Eine mit UCK erstellte Live-CD kann nicht nur auf Ubuntu selbst, sondern auch auf den Distributionen Kubuntu, Xubuntu sowie Edubuntu basieren. Die Pakete lassen sich nach Belieben hinzufügen, so dass beispielsweise bestimmte Sprachpakete von Beginn an verfügbar sind. UCK erstellt daraus ein bootfähiges ISO-Image, wobei der Prozess selbst komplett über eine grafische Bedienoberfläche abläuft.

Das Ubuntu Customization Kit 1.2 steht ab sofort bei SourceForge im Quelltext und als DEB-Paket zum Download bereit.

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b_k 08. Aug 2006

wenn schon kann man das eher mit dem PEbuilder vergleichen. www.nu2.nu/pebuilder nLite...

föhn 08. Aug 2006

uck -> http://de.wikipedia.org/wiki/UCK SCNR;)

ubuntu_user 08. Aug 2006

also wenn man sich sein eigenes BS als live-cd zusammenstellen kann weiß ich nicht was...



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