Tesla will Hunderttausende Autos mit einem neuen Computer zur Unterstützung besserer Autonomiefunktionen ausstatten. Die Hardware Generation 3 soll in Fahrzeuge ab Ende 2016 passen.
Nachdem Michael Schwekutsch seinen Job bei Tesla Mitte März 2019 aufgegeben hat, ist klar, wo der frühere Leiter der Elektroantriebsentwicklung nun arbeiten wird: bei Apple. Dort soll angeblich doch wieder ein Auto entwickelt werden.
Ein Tesla ist ein rollender Datenspeicher: Die Elektroautos speichern ohne Unterlass große Menge Daten über das Auto, aber auch über dessen Insassen. Die Daten sind zudem nicht verschlüsselt.
Die japanische Eisenbahngesellschaft Kintetsu hat einen Stromspeicher von Tesla aufbauen lassen. Bei einem Stromausfall soll er ermöglichen, dass die Züge einen Bahnhof erreichen. Außerdem soll der Speicher in Spitzenzeiten im Sommer Strom ins Bahnnetz speisen.
Tesla nimmt seit Ende Februar 2019 Bestellungen für die 35.000 US-Dollar teure Version des Model 3 an. Trotz der angegebenen Lieferfrist von vier Wochen ist jedoch noch kein einziges Auto ausgeliefert worden.
Eine Gruppe von Hackern hat es geschafft, bei einem Wettbewerb eine Schwachstelle des Tesla Model 3 zu finden und dieses zu knacken. Die Belohnung ist das Auto selbst gewesen.
Norwegen ist Vorreiter bei der Elektromobilität und will Autos mit Verbrennungsantrieb in wenigen Jahren abschaffen. Damit Oslos Taxis in Zukunft elektrisch fahren, initiiert die Stadt den Aufbau einer Ladeinfrastruktur für die E-Taxis.
Weil die Fahrzeuge weniger als gedacht verschleißen, hebt Tesla die bisher bei allen Autoherstellern geltenden Serviceintervalle für einen Werkstattcheck auf. Außerdem kommt das Empfehlungsprogramm zurück.
US-Autohersteller Tesla will offenbar doch kein Werk in Deutschland bauen. Im letzten Jahr gab es durch Aussagen von Elon Musk Spekulationen über entsprechende Pläne des Unternehmens.
Nach fast vier Jahren Entwicklung hat Tesla sein kompaktes SUV Model Y vorgestellt. Basis bildet das Model 3. Das Model Y ist dafür wie das Model X mit optional sieben Sitzen erhältlich.
Tesla hat beim Model 3 ein Software-Update freigegeben, das die Reichweite der Langstreckenversion um einige Kilometer vergrößert. Bei einigen Nutzern scheint sich jedoch nichts geändert zu haben.
Nach dem chaotischen Preisfindungsprozess für das Model 3 hat Tesla nun damit begonnen, etwa ein Drittel seiner Personalbeschaffer zu entlassen, um die Kosten zu senken und den Einstiegspreis des Model 3 bei 35.000 US-Dollar zu halten.
Der Präsident mag keine Elektroautos: Donald Trump will zum zweiten Mal die staatliche Subvention für Elektroautos abschaffen. Damit dürfte der nächste Haushaltsstreit mit dem von Demokraten geführten Repräsentantenhaus bevorstehen.
Tesla wird doch kein Online-Autohändler. Das Unternehmen hat seinen Plan, die meisten Niederlassungen zu schließen, überdacht. Nur unattraktive Standorte werden geschlossen. Allerdings wälzt Tesla die Kosten auf die Käufer der Elektroautos ab.
Noch immer wirbt Tesla damit, dass alle Elektroautos ab Werk mit der Hardware für autonomes Fahren ausgestattet sind. Doch die Aussagen zur Verfügbarkeit der Funktionen lesen sich inzwischen deutlich anders.
Tesla hat mit dem Supercharger V3 eine Ladestation neuen Typs für seine Elektrofahrzeuge vorgestellt. Die Geräte laden mit bis zu 250 kW und weisen einen höheren Wirkungsgrad auf. Außerdem wird der Akku vorgeheizt, wenn der Tesla-Fahrer auf dem Weg zum Supercharger ist.
Bei der Konfiguration seines Model 3 gibt Tesla fiktive Einsparungen durch niedrigere Benzinkosten an. Die Wettbewerbszentrale sieht darin eine Irreführung von Interessenten.
Stolz verkündet Tesla den Umstieg auf den reinen Onlinehandel - doch die eigentliche Nachricht lautet: Tesla verschlechtert den Kundenservice. Der Schritt könnte der Marke mehr schaden, als er Kosten einspart.
Das günstige Model 3 wird offenbar durch Kostensenkungen beim Verkaufspersonal möglich. Tesla scheint die Boni der Vertriebsmitarbeiter zu kürzen, um diese aus ihren Jobs zu drängen.
Tesla muss Kosten senken und schließt viele Läden. Künftig soll es zwar noch Ausstellungsräume geben, der Verkauf soll aber nur noch online erfolgen. Zudem hat das Unternehmen Verluste angekündigt.
Tesla bringt das lange versprochene Standard-Model 3 zu einem Basispreis von 35.000 US-Dollar auf den Markt. Die Reichweite ist geringer und an der Höchstgeschwindigkeit ist gedreht worden. Ein neues Interieur gibt es ebenfalls.
Superkondensatoren sind als Energiespeicher für Elektroautos interessant. Tesla wollte deshalb den Hersteller Maxwell Technologies kaufen. Einige Aktionäre wollen das verhindern, weil ihrer Ansicht nach bei der Übernahme nicht alles mit rechten Dingen zugegangen ist.
Geld allein reicht nicht mehr aus. Auch in Tech-Unternehmen geht es jetzt um Spaß, Sinn und Zweck, um Weltverbesserung und Mehrwert. Aber was haben Unternehmen und Mitarbeiter eigentlich von diesem sagenumwobenen "Purpose"?
Wenn viele Elektroautos zugelassen und geladen würden, könnte das heutige Stromnetz zu schwach sein, warnt der CDU-Wirtschaftsrat und sieht Milliardenkosten auf die Gesellschaft zukommen.
Hat uns die Reichweitenangst wieder? Wir sind die europäische Ausführung des Tesla Model 3 gefahren und haben die Fahrt in dem Elektroauto genossen. Nur das Laden erwies sich wieder einmal als nicht so einfach.
/394Kommentare/Ein Erfahrungsbericht von Werner Pluta
Der Erdölkonzern Shell setzt sein Engagement im Bereich erneuerbare Energien fort. Nun kauft das Unternehmen einen Konkurrenten für Teslas Powerwalls aus dem Allgäu.
Trotz eines spürbaren Anstiegs zum Jahresbeginn kann man den Umweltbonus als gescheitert bezeichnen. Bislang wurden weniger als 100.000 Elektroautos gefördert. Wenn der Bonus Ende Juni ausläuft, sind noch immer einige Millionen Euro vorhanden. Die Fraktion der Grünen will stattdessen Anreize über die Kfz-Steuer schaffen.
Update Tesla liefert das Elektroauto Model 3 ab sofort in Europa offiziell an Kunden aus. Das Fahrerassistenzpaket Autopilot war zunächst deaktiviert, auch wenn Kunden dafür den Aufpreis von 5.200 Euro bezahlt hatten. Grund war die fehlende Zulassung.
Die Volkswagen-Tochter Electrify America geht eine Partnerschaft mit Tesla ein. Ziel ist es, Akkus an 100 Elektroauto-Ladestationen in den USA einzusetzen.
Tesla erzielt im vierten Quartal 2018 einen kleinen Gewinn. Doch mit Entlassungen, Schuldenberg, Preisanhebungen beim Laden, Wegfall des Empfehlungsprogramms und zunehmendem Wettbewerb durch andere Hersteller sieht die Zukunft des Elektroauto-Herstellers durchwachsen aus.
Wird 2019 das Jahr, das den Durchbruch für Elektroautos bringt? Eine ganze Reihe von Herstellern will in diesem Jahr neue Modelle auf den Markt bringen, darunter Audi, Mercedes und Porsche. Tesla bringt sein Model 3 nach Europa, und der Kabinenroller wird elektrisch.
Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) hat Teslas Model 3 in die Liste förderfähiger Elektrofahrzeuge aufgenommen. Der Umweltbonus ist für die beiden derzeit offerierten Versionen mit und ohne Performance-Paket erhältlich.
Die Bundesregierung lässt sich weiter Zeit mit dem gesetzlichen Anspruch auf Ladesäulen am heimischen Parkplatz. Bayern lehnt einen Anspruch ohnehin ab und schlägt hohe Zustimmungshürden vor.
Die Nutzung der Schnellladerstationen von Tesla kostet Neukunden seit einiger Zeit Geld. Nun hat das Unternehmen die Preise für das Laden teils deutlich erhöht.
Tesla muss seine Kosten reduzieren, um seine Elektrofahrzeuge günstiger anbieten zu können und entlässt deshalb 7 Prozent seiner Belegschaft. Im vergangenen Jahr hatte das Unternehmen noch zahlreiche neue Mitarbeiter eingestellt.
Ein Airbag soll den Beifahrer bei einem Unfall davor bewahren, mit dem Kopf auf das Armaturenbrett zu knallen - doch einige Hersteller haben fehlerhafte Airbags von Takata verbaut. Sie rufen daher Autos zurück.
Teslas Kundenempfehlungsprogramm, bei dem Tesla-Besitzer Freunden einen Code geben können, um sechs Monate lang kostenlos über das Supercharger-Netzwerk aufzuladen, endet am 1. Februar.
Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) streicht das Tesla Model S von der Umweltboni-Liste. Wer die Prämie bereits widerrechtlich erhalten hat, muss sie zurückzahlen.
Tesla verhandelt mit der griechischen Regierung über die Einrichtung eigener Stromnetze auf einigen der vielen Inseln Griechenlands. Die Regierung hat schon einen Favoriten dafür.
Tesla nimmt die Basisversionen des Model S und des Model X aus dem Programm. Wer noch eines der Elektroautos mit dem 75-Kilowattstunden-Akku haben möchte, muss sich schnell entscheiden.
Die Zahl der Unfälle mit dem Autopilot nimmt laut Teslas Sicherheitsberichten zu. Dennoch fahre der Mensch mit dem Assistenzsystem immer noch besser, als wenn er selbst lenke, schlussfolgert der Elektroautohersteller.
2019 wird ein spannendes Jahr für die Elektromobilität. Politik und Autoindustrie stehen in diesem Jahr vor Entwicklungen, die über die Zukunft bestimmen. Doch noch ist die Richtung unklar.
Noch ist es nur ein großes, ödes Stück Land. Doch in den kommenden Monaten soll im Schanghaier Stadtteil Lingang Teslas neue Gigafactory entstehen. Dort will Elon Musks Unternehmen Elektroautos für den chinesischen Markt produzieren - und zwar schon bald.
Das Tesla Model 3 kann jetzt auch diesseits des Atlantiks konfiguriert und bestellt werden. Vorerst gibt es das Elektroauto allerdings nur in Ländern mit Rechtsverkehr.
Andrew Kim gibt seinen Job als Designer bei Tesla auf, um bei Apple anzufangen. Dies führt zu Spekulationen, dass Apple wieder an einem Auto arbeite. Auch Teslas Chefingenieur ist bereits zurück zu Apple gewechselt.
Als Tesla seine elektrischen Sattelschlepper vor mehr als einem Jahr erstmals gezeigt hat, hieß es, dass spezielle Ladestationen für diese erforderlich seien. Nun ist entdeckt worden, dass der Lkw an fünf Superchargern parallel geladen werden kann.