Tesla wird doch kein Online-Autohändler. Das Unternehmen hat seinen Plan, die meisten Niederlassungen zu schließen, überdacht. Nur unattraktive Standorte werden geschlossen. Allerdings wälzt Tesla die Kosten auf die Käufer der Elektroautos ab.
Noch immer wirbt Tesla damit, dass alle Elektroautos ab Werk mit der Hardware für autonomes Fahren ausgestattet sind. Doch die Aussagen zur Verfügbarkeit der Funktionen lesen sich inzwischen deutlich anders.
Tesla hat mit dem Supercharger V3 eine Ladestation neuen Typs für seine Elektrofahrzeuge vorgestellt. Die Geräte laden mit bis zu 250 kW und weisen einen höheren Wirkungsgrad auf. Außerdem wird der Akku vorgeheizt, wenn der Tesla-Fahrer auf dem Weg zum Supercharger ist.
Bei der Konfiguration seines Model 3 gibt Tesla fiktive Einsparungen durch niedrigere Benzinkosten an. Die Wettbewerbszentrale sieht darin eine Irreführung von Interessenten.
Stolz verkündet Tesla den Umstieg auf den reinen Onlinehandel - doch die eigentliche Nachricht lautet: Tesla verschlechtert den Kundenservice. Der Schritt könnte der Marke mehr schaden, als er Kosten einspart.
Das günstige Model 3 wird offenbar durch Kostensenkungen beim Verkaufspersonal möglich. Tesla scheint die Boni der Vertriebsmitarbeiter zu kürzen, um diese aus ihren Jobs zu drängen.
Tesla muss Kosten senken und schließt viele Läden. Künftig soll es zwar noch Ausstellungsräume geben, der Verkauf soll aber nur noch online erfolgen. Zudem hat das Unternehmen Verluste angekündigt.
Tesla bringt das lange versprochene Standard-Model 3 zu einem Basispreis von 35.000 US-Dollar auf den Markt. Die Reichweite ist geringer und an der Höchstgeschwindigkeit ist gedreht worden. Ein neues Interieur gibt es ebenfalls.
Superkondensatoren sind als Energiespeicher für Elektroautos interessant. Tesla wollte deshalb den Hersteller Maxwell Technologies kaufen. Einige Aktionäre wollen das verhindern, weil ihrer Ansicht nach bei der Übernahme nicht alles mit rechten Dingen zugegangen ist.
Geld allein reicht nicht mehr aus. Auch in Tech-Unternehmen geht es jetzt um Spaß, Sinn und Zweck, um Weltverbesserung und Mehrwert. Aber was haben Unternehmen und Mitarbeiter eigentlich von diesem sagenumwobenen "Purpose"?
Wenn viele Elektroautos zugelassen und geladen würden, könnte das heutige Stromnetz zu schwach sein, warnt der CDU-Wirtschaftsrat und sieht Milliardenkosten auf die Gesellschaft zukommen.
Hat uns die Reichweitenangst wieder? Wir sind die europäische Ausführung des Tesla Model 3 gefahren und haben die Fahrt in dem Elektroauto genossen. Nur das Laden erwies sich wieder einmal als nicht so einfach.
/394Kommentare/Ein Erfahrungsbericht von Werner Pluta
Der Erdölkonzern Shell setzt sein Engagement im Bereich erneuerbare Energien fort. Nun kauft das Unternehmen einen Konkurrenten für Teslas Powerwalls aus dem Allgäu.
Trotz eines spürbaren Anstiegs zum Jahresbeginn kann man den Umweltbonus als gescheitert bezeichnen. Bislang wurden weniger als 100.000 Elektroautos gefördert. Wenn der Bonus Ende Juni ausläuft, sind noch immer einige Millionen Euro vorhanden. Die Fraktion der Grünen will stattdessen Anreize über die Kfz-Steuer schaffen.
Update Tesla liefert das Elektroauto Model 3 ab sofort in Europa offiziell an Kunden aus. Das Fahrerassistenzpaket Autopilot war zunächst deaktiviert, auch wenn Kunden dafür den Aufpreis von 5.200 Euro bezahlt hatten. Grund war die fehlende Zulassung.
Die Volkswagen-Tochter Electrify America geht eine Partnerschaft mit Tesla ein. Ziel ist es, Akkus an 100 Elektroauto-Ladestationen in den USA einzusetzen.
Tesla erzielt im vierten Quartal 2018 einen kleinen Gewinn. Doch mit Entlassungen, Schuldenberg, Preisanhebungen beim Laden, Wegfall des Empfehlungsprogramms und zunehmendem Wettbewerb durch andere Hersteller sieht die Zukunft des Elektroauto-Herstellers durchwachsen aus.
Wird 2019 das Jahr, das den Durchbruch für Elektroautos bringt? Eine ganze Reihe von Herstellern will in diesem Jahr neue Modelle auf den Markt bringen, darunter Audi, Mercedes und Porsche. Tesla bringt sein Model 3 nach Europa, und der Kabinenroller wird elektrisch.
Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) hat Teslas Model 3 in die Liste förderfähiger Elektrofahrzeuge aufgenommen. Der Umweltbonus ist für die beiden derzeit offerierten Versionen mit und ohne Performance-Paket erhältlich.
Die Bundesregierung lässt sich weiter Zeit mit dem gesetzlichen Anspruch auf Ladesäulen am heimischen Parkplatz. Bayern lehnt einen Anspruch ohnehin ab und schlägt hohe Zustimmungshürden vor.
Die Nutzung der Schnellladerstationen von Tesla kostet Neukunden seit einiger Zeit Geld. Nun hat das Unternehmen die Preise für das Laden teils deutlich erhöht.
Tesla muss seine Kosten reduzieren, um seine Elektrofahrzeuge günstiger anbieten zu können und entlässt deshalb 7 Prozent seiner Belegschaft. Im vergangenen Jahr hatte das Unternehmen noch zahlreiche neue Mitarbeiter eingestellt.
Ein Airbag soll den Beifahrer bei einem Unfall davor bewahren, mit dem Kopf auf das Armaturenbrett zu knallen - doch einige Hersteller haben fehlerhafte Airbags von Takata verbaut. Sie rufen daher Autos zurück.
Teslas Kundenempfehlungsprogramm, bei dem Tesla-Besitzer Freunden einen Code geben können, um sechs Monate lang kostenlos über das Supercharger-Netzwerk aufzuladen, endet am 1. Februar.
Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) streicht das Tesla Model S von der Umweltboni-Liste. Wer die Prämie bereits widerrechtlich erhalten hat, muss sie zurückzahlen.
Tesla verhandelt mit der griechischen Regierung über die Einrichtung eigener Stromnetze auf einigen der vielen Inseln Griechenlands. Die Regierung hat schon einen Favoriten dafür.
Tesla nimmt die Basisversionen des Model S und des Model X aus dem Programm. Wer noch eines der Elektroautos mit dem 75-Kilowattstunden-Akku haben möchte, muss sich schnell entscheiden.
Die Zahl der Unfälle mit dem Autopilot nimmt laut Teslas Sicherheitsberichten zu. Dennoch fahre der Mensch mit dem Assistenzsystem immer noch besser, als wenn er selbst lenke, schlussfolgert der Elektroautohersteller.
2019 wird ein spannendes Jahr für die Elektromobilität. Politik und Autoindustrie stehen in diesem Jahr vor Entwicklungen, die über die Zukunft bestimmen. Doch noch ist die Richtung unklar.
Noch ist es nur ein großes, ödes Stück Land. Doch in den kommenden Monaten soll im Schanghaier Stadtteil Lingang Teslas neue Gigafactory entstehen. Dort will Elon Musks Unternehmen Elektroautos für den chinesischen Markt produzieren - und zwar schon bald.
Das Tesla Model 3 kann jetzt auch diesseits des Atlantiks konfiguriert und bestellt werden. Vorerst gibt es das Elektroauto allerdings nur in Ländern mit Rechtsverkehr.
Andrew Kim gibt seinen Job als Designer bei Tesla auf, um bei Apple anzufangen. Dies führt zu Spekulationen, dass Apple wieder an einem Auto arbeite. Auch Teslas Chefingenieur ist bereits zurück zu Apple gewechselt.
Als Tesla seine elektrischen Sattelschlepper vor mehr als einem Jahr erstmals gezeigt hat, hieß es, dass spezielle Ladestationen für diese erforderlich seien. Nun ist entdeckt worden, dass der Lkw an fünf Superchargern parallel geladen werden kann.
Laden wie Tanken: BMW und Porsche haben das Laden an der ersten Ultraschnellladesäule demonstriert. Dort lässt sich der Akku des Elektroautos in wenigen Minuten laden. Die Autos sind aber noch Prototypen.
Volvo Trucks hat erste Bilder seines Elektrosattelschleppers VNR Electric gezeigt, der als Konkurrenzprodukt zu Teslas Lkw und zum Brennstoffzellen-Lkw von Nikola Motors positioniert werden soll. Noch 2019 beginnen die Testfahrten.
Tesla hat eine Augmented-Reality-Anwendung zum Patent angemeldet, welche die Arbeit von Fabrikarbeitern erleichtern soll. 2016 hat Tesla bereits mit Google Glass experimentiert. Diesmal soll die Datenbrille auch Gegenstände erkennen.
Tesla will mit Kameras, Bilderkennung und den Daten anderer Autos als Referenz die Positionierungsgenauigkeit des Global Positioning System für autonomes Fahren verbessern.
Tesla-Chef Elon Musk hat neue Funktionen für das Assistenzsystem der Elektroautos angekündigt, die Ampeln, Haltestellen und Kreisverkehre erkennen und darauf reagieren sollen. Am Ende soll das vollständige autonome Fahren stehen.
Update Mit dem neuen E-Tron startet Audi die Jagd auf Tesla. Auf einer ersten Probefahrt zeigte das Elektroauto Qualitäten, die jedem Jäger gefallen dürften.
/283Kommentare/Ein Erfahrungsbericht von Friedhelm Greis
Tesla startet im Februar 2019 mit den Auslieferungen seines Model 3 an die Vorbesteller in Europa. Das Model 3 wird zunächst mindestens 57.900 Euro kosten. Auch eine leistungsstärkere Version soll es zu Beginn geben. Diese kostet ab 68.600 Euro.
Wirtschaftsminister Peter Altmaier fordert von der deutschen Autoindustrie ein Elektroauto, das nur "halb so sexy" wie ein Tesla Model 3 ist. Wir erläutern, was er damit meint und warum die Bundesregierung selbst die Elektromobilität unsexy macht.
Teslas Model 3 soll 2019 auch nach Europa kommen. Das Elektroauto bekommt dazu einen CCS-Ladeanschluss, mit dem das Fahrzeug an Schnellladesäulen angeschlossen werden kann.
Tesla hat den Rennmodus für das Model 3 fertiggestellt und per Update online an die Besitzer verteilt. Außerdem ist der Schlüssel für das Elektroauto fertig geworden und bereits ausverkauft.
Robyn Denholm wird neue Verwaltungsratschefin bei Tesla. Sie folgt auf Elon Musk, der nach Vorwürfen der Täuschung von Anlegern zurückgetreten ist. Musk bleibt aber CEO.
Wusste Tesla, dass die Produktionsziele, die das Unternehmen für das Model 3 angekündigt hatte, nicht erreicht werden konnten? Nach der US-Bundespolizei beschäftigt sich auch die US-Börsenaufsicht SEC mit dieser Angelegenheit.
Automatisches Herbeirufen, Follow-Funktion und Steuerung per Smartphone: Tesla-Chef Elon Musk hat eine neue Funktion für das System Autopilot angekündigt. Sie soll noch in diesem Jahr zur Verfügung stehen.