Kosteneinsparungen: Tesla verkauft nur noch online

Tesla muss Kosten senken und schließt viele Läden. Künftig soll es zwar noch Ausstellungsräume geben, der Verkauf soll aber nur noch online erfolgen. Zudem hat das Unternehmen Verluste angekündigt.

Artikel veröffentlicht am ,
Tesla muss Kosten senken.
Tesla muss Kosten senken. (Bild: Pexels/CC0 1.0)

Tesla-Chef Elon Musk will Kaufverträge für seine Elektroautos künftig nur noch online abwickeln. Die wenigen Verkaufsniederlassungen des Unternehmens sollen geschlossen und Personal entlassen werden. Einige Ausstellungsräume bleiben aber erhalten.

Probefahrten werden dadurch schwieriger. Tesla kommt Käufern zumindest in den USA entgegen und nimmt Neuwagen innerhalb einer Woche und bei bis zu 1.600 km Laufleistung gegen volle Kostenerstattung zurück.

Der Kauf eines Teslas ist online in wenigen Minuten möglich: Die Ausstattungsoptionen sind überschaubar, es gibt mit Ausnahme von Farben und Rädern nur Paketangebote und wenige Kombinationsmöglichkeiten.

Tesla rechnet zudem im ersten Quartal 2019 nicht mit einem Gewinn. Im zweiten Quartal könne das Unternehmen jedoch wieder profitabel sein, teilte Musk mit. Tesla bietet zum 1. März 2019 zudem sein Basismodell für 35.000 US-Dollar an. Zuvor waren nur deutlich teurere Ausstattungsversionen erhältlich.

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gadthrawn 05. Mär 2019

Hast du von dem Barbestand schon die 920 Mio abgezogen? Bisher wollte Tesla ja teils in...

Anonymer Nutzer 03. Mär 2019

Kommt drauf an wie stark die Nutzung schon war. Bei herkömmlichen autos ist der...

SJ 02. Mär 2019

Ah, neue Prophezeiung... thinksimple denkt, Model Y kommt gar nie.

ChMu 02. Mär 2019

Nope. Nope. War bei Tesla noch nie so. Es wurde immer online geordert, in Europa sowiso...



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