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Elektroauto: Tesla schließt weniger Filialen, erhöht aber die Preise

Tesla wird doch kein Online-Autohändler. Das Unternehmen hat seinen Plan, die meisten Niederlassungen zu schließen, überdacht. Nur unattraktive Standorte werden geschlossen. Allerdings wälzt Tesla die Kosten auf die Käufer der Elektroautos ab.

Artikel veröffentlicht am ,
Tesla-Shop in Berlin: Unattraktive Standorte werden geschlossen.
Tesla-Shop in Berlin: Unattraktive Standorte werden geschlossen. (Bild: Sean Gallup/Getty Images)

Und wieder alles zurück: Tesla wird deutlich weniger Geschäfte als geplant schließen. Dafür wird das Unternehmen die Preise für seine Autos anheben. Lediglich bei einem Modell bleibt der Preis gleich.

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Tesla hatte kürzlich angekündigt, seine Elektroautos nur noch online verkaufen zu wollen. Die Verkaufsstellen wollte das Unternehmen zumachen. Ein Grund waren sicher Kosteneinsparungen, die Tesla dringend braucht. Allerdings ist ein Auto eine Anschaffung, die man nicht mal so nebenbei im Internet erledigt.

Das scheint auch Tesla-Chef Elon Musk erkannt zu haben: "Wir haben in den vergangenen Wochen jeden einzelnen Tesla-Standort bewertet, und wir haben beschlossen, deutlich mehr Filialen offen zu halten als angekündigt", heißt es in einem Eintrag im Blog des Unternehmens. "Einige wenige Filialen an sehr gut sichtbaren Standorten, die wegen eines geringen Durchsatzes geschlossen wurden, werden wieder eröffnet, allerdings mit einem kleineren Tesla-Team."

Geschlossen bleiben hingegen Verkaufsstandorte, die für Laufkundschaft nicht attraktiv sind, Tesla will in den kommenden Monaten zudem weitere Standorte überprüfen und möglicherweise noch einige davon schließen. Insgesamt will Tesla halb so viele Filialen schließen wie geplant.

Allerdings hat die Maßnahme einen Preis: Tesla erhöht die Preise. Das Model S, das Model X und die teureren Varianten des Model 3 werden um drei Prozent teurer. Die Preiserhöhungen gelten ab dem 18. März 2019. Lediglich die kürzlich eingeführte Basisversion des Model 3 ist weiterhin für 35.000 US-Dollar (vor Steuern) in den USA erhältlich.

Bestellt werde aber weiterhin online, betont Tesla. Auch die Rückgabemodalitäten - Käufer können das Auto innerhalb einer Woche oder weniger als 1.000 gefahrenen Meilen zurückgeben - bleiben bestehen. Für Kurzentschlossene haben die Geschäfte auch einige Autos auf Lager, die der Kunde sofort haben kann.

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SanderK 12. Mär 2019

Bin ja weder pro noch gegen Tesla. Falsche Entschieden hat jeder schon mal oder...

ChMu 11. Mär 2019

Nein, sonst wuerden sich die Haendler doch kaum staendig beschweren, das sie vom...

Jossele 11. Mär 2019

Die wälzen die Kosten nicht auf die Käufer ab, sondern nehmen eine Preisreduktion - im...

Dwalinn 11. Mär 2019

Also ich finde das ist ein netter Service, wenn man eh nicht vor hat die Artikel zu lesen...

Dwalinn 11. Mär 2019

Ist eigentlich bekannt was mit den Fahrzeugen passiert die zurückgegeben werden? Klar nur...


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