Abo
  • Services:

Akkunutzung: Tesla kann Reichweite von Model 3 durch Update erhöhen

Tesla hat beim Model 3 ein Software-Update freigegeben, das die Reichweite der Langstreckenversion um einige Kilometer vergrößert. Bei einigen Nutzern scheint sich jedoch nichts geändert zu haben.

Artikel veröffentlicht am , Michael Linden
Model 3
Model 3 (Bild: Andreas Donath)

Durch ein Update der Software kommt das Model 3 in der Langstreckenversion nun laut Tesla nach EPA-Vergleichstest ungefähr 25 km weiter als zuvor. Das Update 2019.5.15 ist kostenlos over the Air erhältlich.

Stellenmarkt
  1. Hamburg Südamerikanische Dampfschifffahrts-Gesellschaft A/S & Co KG, Hamburg
  2. Bosch Gruppe, Karlsruhe

Das Update wurde bereits Ende Februar 2019 von Elon Musk anlässlich der Präsentation der Basisversion des Model 3 angekündigt und wird ab sofort verteilt. Tesla bemerkte dazu: "Es gibt einiges, das wir für vorhandene Nutzer tun konnten, die ziemlich cool sind. [...] Wir konnten über eine Firmwareänderung die Reichweite des Modells mit Langstrecken-Hinterradantrieb von 500 km auf 525 km erhöhen."

Die Verbesserung der Reichweite ist durch geänderte Motoreinstellungen und Änderungen an den Wechselrichtern möglich gewesen, teilte Tesla mit, wobei das Unternehmen auch betonte, nun sicherer zu sein, wieviel Energie dem Akkupaket entnommen werden kann, ohne es langfristig zu schädigen. Tesla nutzt also den Akku etwas stärker aus. Das Firmware-Update scheint jedoch nicht bei allen Besitzern bisher den gleichen Effekt zu erzielen. Einige berichten, dass sich die Reichweitenangabe ihres Fahrzeugs geändert hat, andere sehen die Anzeige noch nicht. Tesla bestätigte zudem, dass die Motor-Spitzenleistung des Model 3 Performance um etwa 5 Prozent erhöht wurde. Welche Auswirkungen das auf die Praxis hat, ist noch nicht bekannt.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 18,49€
  2. 49,86€
  3. 4,99€
  4. 2,50€

Dwalinn 15. Mär 2019 / Themenstart

OTA haben sicher Vorteile aber eben auch Nachteile. Da du dich Beispielen aus der...

SanderK 15. Mär 2019 / Themenstart

Nix gegen Tesla. Aber auch hier nimmt Tesla das in die Hand und Rüstet teils ältere...

SanderK 15. Mär 2019 / Themenstart

Insolvenz Verschleppung? ;-) Gut, heute nennt man es Investitionen ;-) Und neue Geldgeber.

Kay_Ahnung 14. Mär 2019 / Themenstart

Also das in jedem Quartal gewinne erzielt werden sollen konnte ich aus dem Q4 bericht...

leMatin 14. Mär 2019 / Themenstart

Aus dem Artikel: "(...) wobei das Unternehmen auch betonte, nun sicherer zu sein und...

Kommentieren


Folgen Sie uns
       


Dell XPS 13 (9380) - Test

Das aktuelle XPS 13 entspricht vom Gehäuse her dem Vorgänger, allerdings sitzt die Webcam nun oberhalb des Displays und vor dem matten Panel befindet sich keine spiegelnde Scheibe mehr. Zudem fallen CPU-Geschwindigkeit und Akkulaufzeit höher aus.

Dell XPS 13 (9380) - Test Video aufrufen
Tom Clancy's The Division 2 im Test: Richtig guter Loot-Shooter
Tom Clancy's The Division 2 im Test
Richtig guter Loot-Shooter

Ubisofts neuer Online-Shooter beweist, dass komplexe Live-Spiele durchaus von Anfang an überzeugen können. Bis auf die schwache Geschichte und Gegner, denen selbst Dauerbeschuss kaum etwas anhaben kann, ist The Division 2 ein spektakuläres Spiel.
Von Jan Bojaryn

  1. Netztest Connect Netztest urteilt trotz Funklöchern zweimal sehr gut
  2. Netztest Chip verteilt viel Lob trotz Funklöchern

Verschlüsselung: Die meisten Nutzer brauchen kein VPN
Verschlüsselung
Die meisten Nutzer brauchen kein VPN

VPN-Anbieter werben aggressiv und preisen ihre Produkte als Allheilmittel in Sachen Sicherheit an. Doch im modernen Internet nützen sie wenig und bringen oft sogar Gefahren mit sich.
Eine Analyse von Hanno Böck

  1. Security Wireguard-VPN für MacOS erschienen
  2. Security Wireguard-VPN für iOS verfügbar
  3. Outline Digitalocean und Alphabet-Tochter bieten individuelles VPN

Thyssen-Krupp Testturm Rottweil: Herr Fetzer parkt die Aufzugkabine um
Thyssen-Krupp Testturm Rottweil
Herr Fetzer parkt die Aufzugkabine um

Ohne Aufzüge gäbe es keine Hochhäuser. Aber inzwischen sind Wolkenkratzer zu hoch für herkömmliche Systeme. Thyssen-Krupp testet derzeit einen neuartigen Aufzug, der beliebig hoch fahren kann. Inspiriert ist er vom Paternoster und dem Transrapid. Wir waren im Testturm.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Ceramic Speed Hätte, hätte - Fahrrad ohne Kette
  2. Geheimdienste und Bundeswehr Masterstudiengang für Staatshacker gestartet
  3. Sonitus Technologies Zahnmikrofon sorgt für klare Kommunikation

    •  /