Ericsson setzt Juniper-Router im 5G-Bereich ein und ist Ausrüster der Telekom. Auch bei Telefonica gibt es Hinweise auf einen Einsatz. Vodafone dementiert.
51Kommentare/Eine Recherche von Achim Sawall,Moritz Tremmel
Die erste Karte für die Mobilfunkabdeckung in Deutschland kämpft bei ihrem Start mit hoher Auslastung. Die Bundesnetzagentur bittet um Geduld. 5G fehlt noch ganz.
Die Telekom nimmt einen Ausbau in Gewerbegebieten zum Anlass, um ein klares Bekenntnis zur Glasfaser abzugeben. Das klang im August 2016 noch ganz anders.
Das Vergabeverfahren für den Glasfaserausbau der Deutschen Bahn steht still. Doch ihre Broadband-Gesellschaft findet bereits 18 Kunden für die Nutzung des bestehenden Netzes.
In Regionen ohne Energieversorgung und Backbone sind die fliegenden Plattformen für die Telekom und SPL eine reale Alternative. Telekom-Chef Höttges sieht das auch als Antwort auf den Handelskrieg zwischen China und den USA.
Bei einer der gefährlichsten Sicherheitslücken der vergangenen Jahre sah das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik am Anfang nur ein mittleres Risiko
Die Deutsche Telekom fürchtet den Mitbewerber Vodafone so sehr, dass sie auch bei kleinen Kabelnetzbetreibern Partnerschaften sucht. Doch die trauen der Telekom nicht.
Laut der Deutschen Telekom will 1&1 Drillisch gar kein eigenes 5G-Netz errichten. Der Provider habe andere Pläne in den bestehenden Netzen der Konkurrenz.
Ein weiterer Sprung beim Ausbau von Vectoring und Super Vectoring im Netz der Telekom ist geschafft. Doch das Gewicht verschiebt sich in Richtung Glasfaser.
Die Deutsche Telekom, die bisher hauptsächlich auf Vectoring setzte, hat in aller Stille den breiten FTTH-Ausbau begonnen. Die Vorvermarktung in Großstädten startet in diesen Tagen.
Update Der EuGH untersagt eine Ungleichbehandlung von Traffic beim Zero Rating. Ein generelles Verbot solcher Nulltarife enthält das Urteil jedoch nicht.
Keine Glasfaser für alle in Berlin: Seit der Ifa vor rund zwei Jahren sucht die Telekom nach einem Partner für FTTH in der Hauptstadt. Bisher vergeblich.