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Telekom-Tochter: T-Mobile zahlt 400 Millionen Euro für 5G-Spektrum

Die Niederlande haben ihre 5G-Frequenzauktion abgeschlossen. Die Deutsche-Telekom-Tochter T-Mobile bekam im 1.400-MHz-Band etwas weniger als die Konkurrenten VodafoneZiggo und KPN.

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T-Mobile feiert den Ausgang.
T-Mobile feiert den Ausgang. (Bild: T-Mobile Niederlande)

"Die Frequenzbänder 700, 1.400 und 2.100 MHz wurden im Rahmen einer Mehrrundenauktion zugewiesen", erklärte die niederländische Regierung am Dienstagabend. Die Regierung hat insgesamt 1,23 Milliarden Euro bei der Versteigerung eingenommen.

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"Für die drei Bänder wurden insgesamt 26 Lizenzen mit einer Laufzeit von zwanzig Jahren versteigert. Drei Teilnehmer waren zur Teilnahme an der Auktion zugelassen worden." Dies waren die Telekom-Tochter T-Mobile, VodafoneZiggo und KPN. Eine zweite 5G-Mobilfunk-Frequenzauktion wird bereits Anfang 2022 stattfinden. Das 3,5-Gigahertz-Frequenzband wird dann versteigert.

Die Deutsche-Telekom-Tochter T-Mobile gab 400 Millionen Euro aus. KPN erklärte, man habe 5G-Lizenzen für 416 Millionen Euro ersteigert. Auch VodafoneZiggo teilte mit, ebenfalls fast 416 Millionen Euro ausgegeben zu haben.

T-Mobile erwarb in der Auktion 2 x 10 MHz im 700-MHz-Band, 10 MHz im 1.400-MHz-Band und behielt seine bestehenden 2 x 20 MHz im 2.100-MHz-Band.

KPN sicherte sich auch 20 MHz Spektrum im 700-MHz-Band. "Wir haben außerdem 15 MHz im 1.400-MHz-Band und 40 MHz im 2.100-MHz-Band erworben, um die Geschwindigkeit mobiler Daten für unsere derzeitigen 4G-Kunden und für zukünftige 5G-Dienste sofort zu erhöhen", erklärte das Unternehmen.

Vodafone erwarb Frequenzen im 700-, 1.400- und 2.100-MHz-Band. Diese Bänder sind 2 x 10 MHz im 700-MHz-Band, 15 MHz im 1.400-MHz-Band und 2 x 20 MHz im 2.100-MHz-Band.

Die Telekom und die schwedische Tele2 legten im Dezember 2017 ihre Netze im niederländischen Mobilfunkmarkt zusammen. Daran hielt die Telekom 75 Prozent und Tele2 25 Prozent. Das Ziel war für die Telekom ein Zugang zum Festnetz von Tele2 und zu den Mobilfunk-Frequenzen von Tele2 im 800 MHz- und 2.600 MHz-Bereich.

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