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Technologie

Toshiba, AMD und IBM zeigen FinFETs und 32-nm-Prozesse

Transistor mit Finne und HKMG für kleinere Strukturen. Gleich drei Neuerungen bei der Produktion von künftigen Halbleitern hat Toshiba auf dem IEDM-Kongress in San Francisco gezeigt. Dazu gehören eine zusammen mit IBM erforschte Bauform für Transistoren sowie High-k-Dielektrika und Metall-Gates, die Intel bereits einsetzt.
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Fujitsu entwickelt sparsamen 32-nm-Transistor

Anderer Ansatz als Intels High-k mit Metall-Gates. Auf der Fachkonferenz IEDM hat Fujitsu eine neue Bauweise und ein Fertigungsverfahren für Prozessoren mit Strukturbreiten von 32 Nanometern vorgestellt. Dabei kommen ganz andere Methoden und Materialien zum Einsatz als bei bereits in Serie gefertigten Chips mit 45 Nanometern.
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Computer hilft beim Billardspielen

Assistenzsystem zeigt dem Spieler, wohin die Kugeln rollen. Zwei Studenten aus den USA haben ein Assistenzsystem für Billardspieler entwickelt. Das System analysiert, wie die Kugeln liegen, wie der Spieler den Queue hält und errechnet daraus die Bahnen der Kugeln. Diese blendet es auf dem Tisch ein.
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Verkehrsminister will ein E-Ticket für ganz Deutschland

Fördert "(((eTicket"-System mit knapp 10 Millionen Euro. Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) fördert die Einführung von einheitlichen elektronischen Tickets über die Grenzen regionaler Verkehrsverbünde hinweg. Für das Projekt unter dem Markennamen "(((eTicket-Deutschland" fließen knapp 10 Millionen Euro an die Verkehrsunternehmen und -verbünde.
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Opto-Chips: Silizium-Verstärker mit Effizienzrekord

Neuer Schritt auf dem Weg zur optischen Verbindung von Chips. In den Labors von Intel haben die Forscher einen optischen Signalverstärker aus Silizium gebaut, der effektiver sein soll als entsprechende Geräte aus bisher üblichen Materialien. Damit ist eine weitere Voraussetzung für den Bau von rein optisch vernetzten Halbleitern erfüllt.
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Elektroautos für Berlin

Gemeinschaftsprojekt von RWE und Daimler startet Anfang 2009. Der Autohersteller Daimler und der Energieversorger RWE bauen in Berlin ein Pilotprojekt für Elektroautos auf. Daimler steuert die Autos bei - Smarts mit Elektromotor. RWE will auf Straßen und Parkplätzen Ladestationen aufstellen, an denen die Akkus der Elektroautos geladen werden können.
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Osram und BASF bauen OLEDs für Raumbeleuchtung

Reinweißes Licht aus organischen Leuchtdioden. Die Siemens-Tochter Osram hat zusammen mit BASF eine organische Leuchtdiode entwickelt, die nach Angaben des Unternehmens als erstes derartiges Bauteil für die Raumbeleuchtung geeignet ist. Die Diode soll reinweißes Licht liefern. Bislang war das nicht möglich.
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Elektroauto-Provider startet Großprojekt in Kalifornien

Wird Better Place die Tankstellenkette der Zukunft? Better Place will die Bay Area erobern. Um die Gegend um San Francisco und das Silicon Valley abgasfrei zu machen, will das Unternehmen bis 2012 mehr als 250.000 Lade- und Batterietauschstationen für Elektroautos bauen. Hinter dem Projekt steckt Shai Agassi, der einmal als Nachfolger von SAP-Chef Hasso Plattner galt.
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DARPA lässt IBM den Hirncomputer erforschen

Rechner soll Synapsen nachbilden. Das US-Verteidigungsministerium hat einen Forschungsauftrag an IBM und fünf Universitäten vergeben, der einen völlig neuen Ansatz für die Struktur von Computern hervorbringen soll. Ziel ist es, anstelle von festen Vernetzungen die sich selbst organisierenden Strukturen eines Gehirns nachzubilden.
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Wissenschaftler entwickeln flexible Schaltkreise

Verformbare elektronische Elemente für neue Anwendungen in der Medizin. Wissenschaftler in den USA haben Schaltkreise entwickelt, die gebogen, gedehnt und verdreht werden können. Möglich wird das, weil sich die Schaltkreise fast um das Anderthalbfache ihrer Größe dehnen lassen. Diese Schaltkreise sollen auf unregelmäßige Oberflächen, etwa den menschlichen Körper, aufgebracht werden können.
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Microsofts Surface: So macht der Computer Spaß

Tisch mit Multitouch-Touchscreen verbindet reale und virtuelle Welt. Microsofts Surface ist ein Computer in Tischform mit Multitouch-Bedienung und Gestensteuerung - und noch viel mehr. Durch die Integration physischer Objekte verschmilzt mit ihm die virtuelle mit der realen Welt. Das erlaubt eine bislang nicht gekannte Bedienung. Golem.de hat sich Surface auf Microsofts Entwicklermesse Xtopia 08 angeschaut.
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IE8: Release Candidate im ersten Quartal 2009

Nach dem Release Candidate soll die fertige Version folgen. Die nächste Vorabversion des Internet Explorer 8 wird das Ende der Betaphase des Browsers einläuten. Microsoft konzentriert sich auf das Beheben von Fehlern und greift die Kritik der Tester auf. Große Änderungen gibt es nicht.
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So funktioniert USB 3.0 - nicht alles bleibt kompatibel

Mehr Leitungen und neue Stecker bringen bis zu 300 MByte/s. Die Spezifikation 1.0 für USB 3.0 liegt nach jahrelanger Entwicklung auf dem Tisch - und bringt einige Überraschungen. Optische Kabel, noch vor einem Jahr geplant, sind out, dafür gibt es neue Stecker. Die verzehnfachte Geschwindigkeit erkauft sich der neue Standard über eine leicht eingeschränkte Kompatibilität.
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NASA testet Internet im All

Datenübertragung in den Weltraum über unterbrechungstolerantes Protokoll. Die US-Weltraumbehörde NASA hat eine Internetübertragung ins All erfolgreich getestet. Über ein speziell angepasstes Internetprotokoll, das besonders tolerant gegenüber Ausfällen und Störungen ist, hat sie mit einer mehrere Millionen Kilometer von der Erde entfernten Raumsonde Daten ausgetauscht.
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Top 500: Zweiter Petaflops-Computer der Welt mit Opterons

Neue Rangliste der Supercomputer. Mit dem vom Cray gebauten System "Jaguar" gibt es nun den zweiten Supercomputer, der über eine Billiarde Gleitkommaoperationen pro Sekunde (Petaflops) erreicht. In der Liste der schnellsten Forschungsrechner der Welt bauen die USA ihren Vorsprung weiter aus, zudem macht nur noch die Power-Architektur den x86-Prozessoren ernsthaft Konkurrenz.
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Endgültige Spezifikation für USB 3.0 und erste Chips (Upd)

Breite Auswahl von Geräten erst für 2010 erwartet. Das "USB Implementors Forum" hat die Version 1.0 der Spezifikation für das runderneuerte USB veröffentlicht. Parallel dazu werden auch andere Gremien und Hardwarehersteller Unterstützung für den neuen Standard ankündigen. Von unerwarteter Seite kommen zudem die ersten Chips für USB 3.0.
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Der Computer weiß, mit wem Du sprichst

Wissenschaftler lesen Muster für Vokale und Sprecher aus dem Gehirn. Wissenschaftler der Universität in Maastricht haben eine Software entwickelt, die anhand der Gehirnwellen erkennt, mit wem sich ein Mensch unterhält und was er gesagt bekommt. Ihre Entdeckung könne, so die Wissenschaftler, zur Entwicklung besserer Systeme zur Erkennung von Sprache beitragen.
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iPill - Intelligente Pille dosiert Medikamente

Philips entwickelt intelligente Pille für Behandlung vor Ort. Philips hat eine intelligente Pille entwickelt, die Medikamente direkt an einem Krankheitsherd freisetzt. Über einen pH-Sensor stellt die Sonde fest, in welchem Organ sie sich befindet.
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Das Kaukraftwerk fürs Hörgerät

Energy-Harvesting-System für Hörgeräte gewinnt Strom aus Kieferbewegungen. Chemnitzer Forscher entwickeln ein System, das Kieferbewegungen in elektrische Energie wandeln soll. Das Energy-Harvesting-System soll Hörgeräte mit Strom versorgen.
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Achtfache Laufzeit für Lithium-Akkus im Labor

Koreanische Wissenschaftler schlagen neue Elektroden und Elektrolyte vor. An der südkoreanischen Universität Hanyang forschen mehrere Teams an Verbesserungen für Lithium-Ionen-Akkus. In neuen wissenschaftlichen Papieren schlagen die Koreaner sowohl neue Materialien für die Elektroden wie das Elektrolyt vor.
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Hardware schützt vor Neutronen aus dem All

Hardwaresystem erkennt Fehler und fährt Rechenleistung herunter. Ein Hagener Wissenschaftler hat ein Hardwaresystem entwickelt, das Störungen durch elektrische geladene Teilchen im Computer unterbindet. Seine Idee war es, Computer vor dem Beschuss durch Neutronen aus dem All zu schützen.
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Plasmon-Linsen schreiben Chip-Strukturen wie Festplatten

Alternative zur herkömmlichen Lithographie. Wissenschaftler der US-Universität Berkeley melden Fortschritte bei der Erforschung der Chipherstellung ohne die bisher üblichen Masken. Über einen quantenmechanischen Effekt konnten sie Halbleiterstrukturen mit wesentlich kürzeren Wellenlängen und damit geringeren Strukturbreiten herstellen, als das bisher möglich war.
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US-Militärs warnen vor twitternden Terroristen

Terroristen könnten mobile Anwendungen zur Planung von Anschlägen nutzen. Der Geheimdienst der US-Armee warnt in einem Thesenpapier, auch Terroristen profitierten von aktuellen Entwicklungen bei der mobilen Internetnutzung. Islamistische Attentäter könnten mobile Anwendungen über Twitter bündeln, lautet eine Befürchtung. Ein Geheimdienstexperte hält das jedoch für übertrieben.
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WPA2-Passwörter mit Grafikkarten knacken

Neue Version des Tools von ElcomSoft. Das für seine Passwortknacker bekannte russische Unternehmen ElcomSoft hat eine neue Version seines Programms "Distributed Password Recovery" (DPR) veröffentlicht. Damit sollen sich in kurzer Zeit auch die Passwörter von WLANs aushebeln lassen, die nach WPA2 geschützt sind.
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SMIL 3.0 als Proposed Recommendation veröffentlicht

XML-basierte Sprache für interaktive multimediale Präsentationen. Das World Wide Web Consortium (W3C) hat die dritte Generation der Synchronized Multimedia Integration Language (SMIL) als Proposed Recommendation veröffentlicht. SMIL 3.0 nähert sich damit der Fertigstellung.
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Toshiba stellt Notebook mit Schnelllade-Akku vor

In wenigen Minuten zu 90 Prozent aufgeladen. Toshiba hat auf einer Messe in Japan einen Akku vorgestellt, der in Minutenschnelle aufgeladen ist. Toshiba will den Akku, der ursprünglich für Maschinen und Fahrzeuge entwickelt wurde, nun auch in Notebooks einsetzen.
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Drahtlose Datenübertragung mit 1,2 Terabit pro Sekunde

Experiment italienischer Wissenschaftler. Italienischen Berichten zufolge ist es Wissenschaftlern in Pisa gelungen, einen neuen Rekord bei der Geschwindigkeit drahtloser Datenübertragung aufzustellen. Mittels optischem Richtfunk sollen sie eine Geschwindigkeit von über 1 Terabit pro Sekunde erreicht haben.
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Japan hat die beste Infrastruktur für Breitband-Internet

Deutschland dümpelt auf Platz 9. Japan verfügt durch seine Glasfasernetze über die weltweit beste Infrastruktur für Breitbanddienste. Das ergab eine Untersuchung von zwei europäischen Universitäten, finanziert von Cisco Systems. Schweden liegt an zweiter Stelle, gefolgt von den Niederlanden. Deutschland dümpelt auf Platz 9, noch hinter Lettland, der Schweiz und Litauen.
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Internet im Weltraum getestet

Neue fehlertolerante Übertragungstechnik funktioniert. Das britische Unternehmen Surrey Satellite Technology (SSTL) hat erfolgreich eine neuartige Form der paketbasierten Datenübertragung aus dem Weltall getestet. Daten wurden vom SSTL-eigenen Satelliten UK-DMC über ein Protokoll abgerufen, das für die Anforderungen von Datenkommunikation im Weltall ausgelegt ist.
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Google plant schwimmendes Rechenzentrum

Patentantrag auf Datenschiff, das sich selbst mit Strom versorgt. Google erwägt, Computerinfrastruktur aufs Wasser auszulagern. Das Internetunternehmen hat beim US-Patentamt einen Patentantrag für ein schwimmendes Rechenzentrum gestellt. Der Strom für das Rechenzentrum soll mit erneuerbarer Energie gewonnen werden. Gleichzeitig dient das Wasser zur Kühlung der Rechner.
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Rekordflug für Solarflugzeug

Unbemanntes Flugzeug bleibt dreieinhalb Tage in der Luft. Das britische Unternehmen Qinetiq hat mit seinem Solarflugzeug Zephyr einen inoffiziellen Weltrekord aufgestellt: Das unbemannte Flugzeug kreiste mehr als drei Tage über dem Yuma Proving Ground, einem Testgelände der US-Armee im US-Bundesstaat Arizona. Das Flugzeug soll zur Aufklärung und zur Kommunikation eingesetzt werden.
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MIT-Wissenschaftler entwickeln Mini-Batterien aus Viren

Wenige Mikrometer große Batterien sollen Strom für Nanomaschinen liefern. Wissenschaftler des Massachusetts Institute of Technology (MIT) setzen genetisch veränderte Viren ein, um Batterien zu bauen. Die Batterien, die nur wenige Mikrometer groß sind, sollen Strom für Nanogeräte wie Labors auf einem Chip liefern.
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Über 17.000 Bücher mit Recaptcha transkribiert

Initiatoren ziehen nach einem Jahr positive Bilanz des Projektes. Im Frühjahr 2007 haben Wissenschaftler der Carnegie Mellon Universität reCAPTCHA ins Leben gerufen, ein System, um Bücher mit Hilfe von Spamschutzmaßnahmen zu digitalisieren. In einem Aufsatz im Wissenschaftsmagazin Science ziehen sie jetzt eine erste Bilanz des Projekts.
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Nanofedern schützen Mobiltelefone

Neues Verfahren zur Massenherstellung von gewendelten Nanoröhrchen. Wissenschaftler von der Universität in Clemson im US-Bundesstaat South Carolina haben ein Verfahren für die Massenproduktion von speziellen Nanoröhrchen aus Kohlenstoff entwickelt. Diese Röhrchen haben sehr gute stoßdämpfende Eigenschaften und sollen elektronische Geräte wie Mobiltelefone gegen Stöße abpolstern.
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US-Wissenschaftler entwickeln Stoff für Tarnumhänge

Materialien mit einer besonderen Oberflächenstruktur machen unsichtbar. Wissenschaftler in den USA haben Materialien entwickelt, die das Licht umleiten. Gegenstände aus diesem Material werden so unsichtbar. Möglich wird das durch eine spezielle Struktur des Materials.
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Interview: Toshio Iwai - von Electroplankton zum Tenori-on

Medienkünstler und Tenori-on-Entwickler Toshio Iwai im Gespräch mit Golem.de. Das Tenori-on ist ein neuartiges elektronisches Musikinstrument, das keinem bisher dagewesenen gleicht. Die Idee stammt von dem japanischen Medienkünstler Toshio Iwai. Im Interview mit Golem.de erzählt Iwai, wie er auf Idee kam, das Instrument zu entwickeln.
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Brille für Sehbehinderte warnt vor Hindernissen

Assistenzsystem erkennt bewegte und stationäre Hindernisse. Forscher des niederländischen Unternehmens Philips haben ein Assistenzsystem entwickelt, das Sehbehinderten die Orientierung erleichtern soll. Ein System aus einer Kamera, mehreren Sensoren und einem Computer teilt dem Nutzer mit, wenn bewegliche oder stationäre Hindernisse vor ihm auftauchen.
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Verschlüsselung macht RFID-Chips sicher

Siemens entwickelt Kryptographie für Funkchips. Siemens will RFID-Chips mittels Verschlüsselung abhörsicherer machen. Wie mit der digitalen Signatur könne so die Echtheit des Chips und der damit versehenen Ware überprüft werden.
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littleBits - Lego für Elektronik

Baukastensystem aus Schaltkreismodulen soll Elektronik Laien zugänglich machen. Eine Medienkünstlerin und Designerin aus den USA hat ein Baukastensystem aus elektronischen Komponenten entwickelt. Wie Legosteine lassen sich die Teile einfach miteinander verbinden und zu komplexen Schaltkreisen kombinieren.
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Acid-Test für E-Mail-Programme

Test untersucht HTML- und CSS-Fähigkeiten in E-Mail-Programmen. Das Email Standards Project arbeitet schon länger darauf hin, dass auch E-Mail-Programme Standards respektieren und unterstützen. Mit dem Acid-Test für E-Mails bietet das Projekt nun die Möglichkeit an, beliebige E-Mail-Programme oder Webmailer auf ihren Umgang mit HTML und CSS zu testen.
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EU-Kommission legt Frequenzen für Fahrzeugkommunikation fest

Fahrzeugkommunikationssysteme sollen zur Unfallverhütung beitragen. Die EU-Kommission hat Funkfrequenzen festgelegt, über die Fahrzeuge miteinander und mit Straßeninfrastrukturen kommunizieren können. So sollen Autofahrer auf Gefahren oder Staus hingewiesen werden können. Das soll, so die EU-Kommission, helfen, Staus und Unfälle zu vermeiden, und so Europas Straßen sicherer machen.
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Kontaktlinse erkennt grünen Star

Kontaktlinse misst Augeninnendruck und erkennt Augenkrankheit. Wissenschaftler aus den USA haben auf einer Kontaktlinse einen Sensor, bestehend aus haarfeinen Drähten aus Silberpulver, aufgebracht. Der Sensor misst den Augeninnendruck und hilft so, die verbreitete Augenkrankheit grüner Star zu bekämpfen.
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Ogg-Video und Audio-Unterstützung für Firefox 3.1

Video-Plug-ins könnten überflüssig werden. Firefox 3.1 soll in Zukunft dem Internetnutzer auch ohne Plug-ins Videoinhalte zugänglich machen. Diese müssen nur im freien Ogg-Vorbis-Format kodiert und mit dem Video-Tag von HTML 5 eingebettet sein, schon kann Firefox die Videos abspielen. Auch Opera und Safari unterstützen den Video-Tag.
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Internet Explorer: HTML-5-Canvas-Element kommt auf Umwegen

Microsoft Browser lernt Umgang mit Standards per Plug-in. Das Canvas-Element ist Teil der kommenden HTML-5-Spezifikation. Mit dem Element und JavaScript lassen sich dynamisch Bitmap-Grafiken erstellen. Microsoft selbst ist jedoch nicht daran interessiert, dem Browser den Umgang mit dem Element beizubringen. Damit die fehlende Canvas-Unterstützung die Entwicklung des Webs nicht bremst, arbeitet ein Entwickler daran, sie nachzurüsten.
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Sensorfasern erkennen Veränderungen in Textilnetzen

Optische Sensoren in Fasern erkennen und orten Schäden in Netzen. Deutsche Wissenschaftler haben spezielle Textilfasern entwickelt, die als Sensoren eingesetzt werden. Die Sensoren bestehen aus Polymerfasern und warnen, wenn sich Textilnetze verändern oder beschädigt werden.
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W3C ebnet den Weg für Internetstandards auf dem Handy

Standard für mobile Anwendungen bereits in Arbeit. Das World Wide Web Consortium (W3C) hat einen Standard (Recommendation im W3C-Jargon) für das mobile Web verabschiedet. Mit der neuen Richtlinie soll die Entwicklung von Inhalten für mobile Geräte, wie etwa Mobiltelefone, in die richtige Richtung gelenkt werden.
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WhiteKnightTwo - Virgin Galactic zeigt sein Mutterschiff

Flugzeug soll das SpaceShipTwo auf 15 km Höhe befördern. Virgin Galactic hat einen weiteren großen Schritt in Richtung des kommerziellen und privaten Weltraumtourismus gemacht. Virgin-Gründer Richard Branson präsentierte zusammen mit SpaceShipOne-Designer Burt Rutan in der Mojave-Wüste das WhiteKnightTwo (WK2). Dieses soll das SpaceShipTwo und damit tausende private Astronauten, wissenschaftliche Experimente und Lasten in den Weltraum befördern.
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