Der Autohersteller BMW will neben dem Elektroauto i3 und dem Sportwagen i8 künftig weitere Fahrzeuge mit Elektroantrieb ins Programm nehmen. Der neue Chef Harald Krüger will BMW mit einem SUV und einem Sportwagen, der oberhalb des i8 angesiedelt ist, für die automobile Zukunft fit machen.
Das US-Handelsministerium hat die Hashfunktion SHA-3 jetzt offiziell als Federal Information Processing Standard (FIPS) 202 anerkannt. Das Nist hatte den Entwurf vor mehr als einem Jahr eingereicht. Grundlegende Änderungen gab es seitdem nicht.
Über das alte Telekom-Kupferkabel und das Kupfer-Koaxialkabel der TV-Kabelnetzbetreiber lassen sich bald 1 bis 2 GBit/s im Download erreichen. Dann werden sich die Netzbetreiber keine Drosselung mehr erlauben können.
Eine Gruppe Bastler aus Potsdam bietet über Kickstarter einen preiswerten Lasercutter unter Open-Source-Lizenz zum Selbstbau an. Das Projekt ist bereits finanziert.
Geht es nach Microsoft-Gründer Paul Allen, werden Raketen künftig nicht mehr vom Boden aus starten, sondern in der Luft: Er lässt den Stratolaunch Carrier bauen, ein Flugzeug, das Raketen in 9 Kilometern Höhe aussetzen soll. Der Erstflug ist für 2016 geplant.
Drei verschiedene Triebwerke, sauberer Treibstoff, hohe Geschwindigkeit: Airbus hat ein Patent auf ein Flugzeug bekommen, das in einer Stunde über den Atlantik und in drei Stunden über den Pazifik fliegen soll. Viel Platz ist darin aber nicht.
Forscher haben eine weitere Möglichkeit entdeckt, Benutzerzugriffe auf Tors Hidden Services zu entlarven. Ihr Angriff benötige aber eine gehörige Portion Glück, schreiben sie. Auch die Tor-Betreiber wiegeln ab.
Connected Signals hat mit Enlighten eine App für Autofahrer entwickelt, die ihnen ermöglicht, die Ampelphasen direkt auf dem Display ihres Autos anzuzeigen. BMW ist der erste Hersteller, der das System unterstützt, doch dafür müssen auch die Ampeln mit dem Auto kommunizieren.
Geht es nach den Plänen des Library-Freedom-Projekts sollen künftig alle öffentlichen Bibliotheken in den USA einen Exit-Server für das Tor-Netzwerk bereitstellen.
Dieser Roboter kann nicht schwimmen. Muss er auch nicht: Er kann übers Wasser laufen und sogar vom Wasser aus abspringen. Er ist einem Insekt nachempfunden.
Bessere Halbleiter für Leistungselektronik: Immer mehr Transistoren nutzen Galliumnitrid statt Silizium. Das ermöglicht kompaktere und effizientere Netzteile für Smartphones oder Elektroautos bis hin zu Supercomputern. Das kleinste Notebook-Netzteil stammt vom MIT.
Die Ära der Zeppeline liegt fast 80 Jahre zurück. Ihre Zeit schien vorbei, doch jetzt werden sie wieder gebaut. Und zwar keine Retrofluggeräte, sondern moderne Maschinen, die sogar in der Raumfahrt eingesetzt werden sollen.
Elio Motors konnte per Crowdfunding innerhalb eines Monats über die Website Startengine rund 25 Millionen US-Dollar für den Bau seines dreirädrigen Autos Elio einsammeln. Es soll ungefähr 2,8 Liter Benzin pro 100 km verbrauchen und ab 2016 gebaut werden.
Japan hat den stärksten Laser: Forscher aus Osaka haben erstmals ihren Petawatt-Laser eingesetzt. Mit der Anlage wollen sie künftig Fusionsreaktionen zünden - und weitere Rekorde aufstellen.
Viele Webseitenbetreiber nutzen das Versionsverwaltungssystem Git, um den Code ihrer Seite zu pflegen. Das kann zum Sicherheitsproblem werden, wenn die Git-Daten öffentlich abrufbar sind.
Der Youxia X ist ein Elektroauto, das vom Startup Youxia Motors gebaut werden soll. Es ähnelt optisch dem Tesla S und soll an KITT aus der TV-Serie Knight Rider erinnern. Sein Kühlergrill kann zumindest genauso leuchten.
Amazon schlägt vor, den Drohnenverkehr in den USA mit Flugzonen in unterschiedlichen Höhen und Geschwindigkeiten zu regeln. Die Drohnen sollen über eine Bodenkontrolle gesteuert werden und auch untereinander Positionsdaten austauschen, um notfalls ihren Kurs zu ändern.
HEVC Advance will künftig Lizenzgebühren für die Nutzung des Codecs H.265 verlangen. Das könnte besonders Streamingdienste wie Netflix und Open-Source-Software hart treffen.
Nicht Rot, Grün oder Blau, sondern alle drei Farben strahlt ein neuer Laser ab, den US-Forscher entwickelt haben. Er kann als Leuchtmittel oder für die Datenübertragung eingesetzt werden.
3D-Druck von Metall mit einem Schweißgerät gab es bislang nur von Bastlern. Ein Hersteller bietet nun einen kommerziellen Drucker mit dieser Technik an. Der Preis ist aber nur relativ gesehen günstig.
Höhere Geschwindigkeit, mehr Anonymität und besser skalierbar: Forscher wollen mit Hornet eine effizientere Alternative zum Protokoll entwickelt haben, das im Tor-Netzwerk verwendet wird. Eine vollständige Anonymität können aber auch sie nicht versprechen.
Das Bundesverkehrsministerium will auch E-Bikes auf Radfahrwege lassen. Dazu müssen allerdings ein Zusatzzeichen entwickelt und ein Gesetz erlassen werden. Dies geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Grünen-Bundestagsfraktion hervor.
Musik, Staumeldungen, Schadcode. Über den digitalen Sendestandard DAB können Angreifer Schadcode auf ein Auto übertragen und dessen System manipulieren.
BMW und Apple haben über eine Kooperation verhandelt, bei der es um die Plattform für ein Elektroauto gegangen sein soll. Das Elektroauto BMW i3 sollte die technische Basis für das Apple Auto werden - doch die Verhandlungen wurden abgebrochen.
Sollten Drohnen in der Zukunft zur Paketauslieferung genutzt werden, könnte Chaos am Himmel herrschen. Google arbeitet daher an einer Flugverkehrskontrolle, die die kleinen Flugkörper dirigiert. Auch die Konkurrenz ist aktiv.
Nicht Autos, sondern Lkw sollen nach dem Willen von Daimler bald auf der Autobahn hochautomatisiert fahren. Tests sollten möglichst noch dieses Jahr beginnen, sagt Daimler-Vorstand Wolfgang Bernhard. Noch fehlen die Genehmigungen.
Makuladegeneration (AMD) ist eine Augenerkrankung, die das zentrale Sehen beeinträchtigt. Ein bionisches Auge soll Patienten einen Teil davon zurückgeben. Britische Ärzte haben es erstmals einem AMD-Patienten eingesetzt.
Autos sollen fliegen können - zumindest wenn es nach Terrafugia geht, die Flugautos entwickeln. Für das Modell TF-X hat das Unternehmen nun das neue Design vorgestellt. Der viersitzige Senkrechtstarter mit Hybridantrieb soll dank Elektroantrieb leise landen und starten.
Ein Lufthansa-Flugzeug ist beim Anflug auf den Flughafen Warschau fast mit einer Drohne zusammengestoßen. Die kürzeste Distanz soll 100 Meter betragen haben. In den USA passieren solche Zwischenfälle häufiger.
Mit Mikrowellen von der Erde aus will das US-Raumfahrtunternehmen Escape Dynamics einen Raumgleiter antreiben. Der Antrieb soll effizienter sein als heutige Raketenantriebe, wodurch die Kosten für Transporte in den Orbit sinken sollen.
Lexus hat ein RC-F Coupe so umgebaut, dass es passend zum Herzschlag des Fahrers pulsierende Beleuchtungselemente an den Türen aufglimmen lässt. Dabei kommt bei dem Auto eine spezielle Farbe zum Einsatz, die beim Anlegen einer Spannung leuchtet.
Nachts auf der Landstraße soll Fords mitlenkender Autoscheinwerfer künftig Gefahrensituationen entschärfen: GPS-gestützt oder per Kamera werden vom Auto Kurven erkannt und durch bewegliche Lampen ausgeleuchtet, ohne den Gegenverkehr zu blenden. Hindernisse werden per Spot beleuchtet.
Update Über das Internet können Hacker das Uconnect-System von Fiat Chrysler übernehmen. Selbst die Lenkung und die Bremsen lassen sich damit manipulieren. Europäische Autos sind offenbar nicht betroffen.
Kleider, Schuhe, Wasserhähne, ja komplette Büros, Autos und Brücken - bald gibt es nicht mehr viel, was 3D-Drucker nicht herstellen können. Ein Blick auf ein neues Zeitalter.
Wasserstoff aus Sonnenlicht: Niederländische Forscher haben mit Hilfe von Nanotechnologie eine Solarzelle entwickelt, die Wasserstoff produziert. Er könnte als Treibstoff für Brennstoffzellen in Elektroautos dienen.
Ein von Studenten gebauter Rennwagen mit Elektroantrieb hat den Beschleunigungsweltrekord für Elektroautos geknackt und innerhalb von 1,779 Sekunden eine Geschwindigkeit von 100 km/h erreicht. Damit haben die Stuttgarter den ehemaligen Rekordinhaber Schweiz mit ihrem Auto auf Platz zwei verwiesen.
In den USA hat eine Drohne erstmals eine Lieferung von Medikamenten zu einer abgelegenen Behelfsklinik geflogen. Der Flug musste von der Flugsicherheitsbehörde genehmigt werden, weil Drohnenlieferungen ohne Sichtkontakt bislang nicht gestattet sind.
Der Alleingang bei der 20-nm-Herstellung rechnet sich bei TSMC: Der Auftragsfertiger macht mit Smartphone-Chips zwei Drittel seines Umsatzes, der ebenso wie der Gewinn höher lag als 2014.
Wenn hinten einer auffährt, hilft auch die beste Steuerung nichts: Zum ersten Mal hat es bei einem Unfall mit einem autonomen Google-Auto Verletzte gegeben.
Hankook forscht an einem Autoreifen, der nicht nach dem pneumatischen Prinzip arbeitet und nicht mit Luft gefüllt ist. Stattdessen hat sich der Hersteller für den iFlex bei der Natur etwas abgeschaut.
Norwegen entwickelt sich zum Land mit den meisten Elektrofahrzeug-Zulassungen. Bei Neufahrzeugen sei mittlerweile jedes dritte Fahrzeug mit einem Elektroantrieb ausgerüstet, berichtet IHS Automotive. Bestverkauftes Auto ist kein Tesla, sondern der Volkswagen e-Golf.
Apple beschreibt in einem US-Patentantrag, wie Solarzellen in Touchpads untergebracht werden könnten, um die Laufzeit zu verbessern. So könnten ein Magic Trackpad oder die Magic Mouse länger laufen. Auch in Smartphones und Tablets ließe sich die Technik integrieren.
Die nächste Generation von Elektroautos von VW soll mit höheren Ladeströmen arbeiten, was dickere Kabel erfordert. In einem Forschungsprojekt des Unternehmens übernehmen daher Roboter die schweren Stromkabel.
Strom aus erneuerbaren Quellen ist sauber - aber Windkraftwerke liefern ihn unregelmäßig. Energiespeicher sollen Flauten ausgleichen, wofür es von Unternehmen ganz unterschiedliche Speicherkonzepte gibt.
Die erste Ladung steht bereit: Der Chipausrüster ASML schickt im Herbst sechs EUV-Belichtungsmaschinen an Intel, weitere elf Systeme sollen in den kommenden Monaten folgen. Intel rüstet sich damit für die 7-nm-Fertigungstechnologie für Prozessoren und darüber hinaus.
Hell und warm sollen es Rover haben, wenn sie auf fremden Himmelskörpern Krater und Höhlen erkunden. Dafür sollen Transformer sorgen: Sie leiten das Sonnenlicht in dunkle Ecken auf dem Mond oder dem Mars.
Diese Erdbeeren kommen aus einem besonderen Gewächshaus: Es schwebt in einigen Metern Tiefe im Mittelmeer. Auch Kraken haben ihre Freude an ihnen, lassen aber die Tentakel von den Früchten.
Studenten der niederländischen Universität Eindhoven haben eine neue Version ihres solarbetriebenen, viersitzigen Elektroautos gebaut. Das Solarzellen-Auto heißt Stella Lux und kann im Jahresmittel mehr Strom gewinnen als es benötigt.