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Parrot Minidrones: Spaß zu Lande, zu Wasser und in der Luft

Parrot hat neue ferngesteuerte RC-Modelle präsentiert, wir haben sie ausprobiert. Spaß hat uns besonders das neue Bootsmodell gemacht.

Artikel von veröffentlicht am
Das Hydrofoil-Modell
Das Hydrofoil-Modell (Bild: Parrot)

Seine Minidrones-Serie bezeichnet Parrot selbst als Hightech-Spielzeug. Und trotz der vergleichsweise hohen Preise sollen von diesen Modellen seit dem vergangenen Jahr 600.000 Stück verkauft worden sein. Das war anscheinend Motivation genug, die Produktpalette zu vergrößern. Die neuen Flug- und Fahrmodelle haben jeweils neue Fähigkeiten erhalten, das Bootsmodell ist hingegen neu - zumindest im Prinzip, denn der Antrieb basiert auf bekannter Technik. Geübte Drohnenpiloten müssen trotzdem umlernen, wie wir feststellen mussten.

Fliegen mit dem Lastenschlepper und dem Glühwürmchen

Inhalt:
  1. Parrot Minidrones: Spaß zu Lande, zu Wasser und in der Luft
  2. Flott unterwegs oder besonders helle
  3. Verfügbarkeit und Preise

Die Airborne Cargo und Night genannten Flugdrohnen entsprechen weitgehend dem Vorgänger Rolling Spider. Der Akku soll nun eine Minute länger durchhalten, statt 8 Minuten mindestens 9. Das deckt sich auch mit unserem Eindruck. Die Steuerung erfolgt per Bluetooth, kleine Flugkunststücke lassen sich per Knopfdruck über die Smartphone-App auslösen. Die Drohne verhält sich beim Flug wie bei Parrot üblich gutmütig und sehr stabil. Die eingebaute Kamera im Boden nimmt weiterhin nur in VGA-Auflösung auf und speichert sie im internen, 1 GByte großen Speicher der Drohne. Eine Liveübertragung des Bildes oder gar Video ist weiterhin nicht möglich.

  • Das Modell Airborne Cargo, die Lego-Noppen sind deutlich erkennbar. (Foto: Parrot)
  • Das Airborne Night besitzt zwei helle LEDs. (Foto: Parrot)
  • Der Jumping Night besitzt ebenfalls zwei helle LEDs. (Foto: Parrot)
  • Der Jumping Race ist hingegen auf Geschwindigkeit optimiert, deutlich erkennbar an den breiten Reifen. (Foto: Parrot)
  • Das Hydrofoil-Modell (Foto: Parrot)
Das Modell Airborne Cargo, die Lego-Noppen sind deutlich erkennbar. (Foto: Parrot)

Die Spezialität des Cargos sind seine Noppen an mehreren Punkten des Chassis und Gehäuses - die nicht zufällig kompatibel zu Legosteinen sind. Allzu viele Legosteine können aber nicht an der Drohne verbaut werden. Das Limit soll bei rund 10 Gramm liegen. Das entspricht dem Zusatzgewicht, das beim Rolling Spider die optionalen "Fahrräder" hatten. Das Night-Modell ist hingegen mit zwei recht hellen LEDs an der Front ausgerüstet, die nicht nur vor sich hin leuchten können, sondern auch blinken. Inwieweit sich aktivierte LEDs auf die Akkulaufzeit auswirkten, konnten wir leider nicht herausfinden.

Flott unterwegs oder besonders helle 
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der kleine boss 08. Jul 2015

Hey, den Hubsan FPV hab ich! Ziemlich gutes Teil, gibt auch auf ebay ersatzakkus, 6 stück...

Pete Sabacker 08. Jul 2015

Also mit Linux wäre das nicht passiert.

soobo 08. Jul 2015

Kannste haben: https://www.youtube.com/watch?v=L75ESD9PBOw

Bruce Wayne 08. Jul 2015

echt jetzt? Geht echt ma gar nicht... Ich kenn von Parrot nur die Rolling Spider und die...


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